Rückblick Tag der Fakultät 2016

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Gruppenbild der Absolventinnen und Absolventen (wird nach Anklicken größer und kann so zum privaten Gebrauch gespeichert werden). Foto: Ulrich van Stipriaan

181 Absolventinnen und Absolventen hat die Fakultät Bauingenieurwesen zum Abschluss des Studienjahrs 2015/2016 verabschiedet – die überwiegende Mehrheit mit dem Titel „Dipl.-Ing.“, an dem die Fakultät ohne Unterbrechung festgehalten hat (ohne deswegen die nötigen Modernisierungen zur Durchlässigkeit des Studiums zu vernachlässigen). Für zwei Fernstudenten gab es Bachelor-Zeugnisse und für 44 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des internationalen Masterkurses ACCESS das Master-Zeugnis. Zum Tag der Fakultät 2016 waren die meisten von den Absolventen in den Festsaal der TU Dresden, den Dülfer-Saal, gekommen, um die Zeugnisse persönlich in Empfang zu nehmen.

Prof. Ivo Herle, der Dekan der Fakultät Bauingenieurwesen, resümierte in seiner Rede: „Die Ansprüche, die wir als Hochschullehrer an Sie gestellt haben, waren nicht gering. Mathematische und physikalische Zusammenhänge und Modelle, Materialeigenschaften und Materialverhalten, Bauwerke in Teilen und als Ganzes, Planung, Entwurf, Bemessung, Nachweisführung, Baustellenprozesse, Kalkulation und vieles mehr: das alles war kein Selbstzweck. Wir wollten Sie nicht quälen, sondern gewährleisten, dass die Qualität Ihres Abschlusses an der Technischen Universität Dresden einfach stimmt!“ Seine Einschätzung („Sie wurden exzellent ausgebildet, trotz Stellenabbau und Mittelkürzungen, die die gesamte Universität in den vergangenen Jahren zu spüren bekommen hat…“) teilte am Ende der Veranstaltung auch Tamara Bimesmeier, die die Dankesworte für die Absolventinnen und Absolventen sprach. Sie sagte: „Einiges habe ich an der TU Dresden zu schätzen gelernt, was mir vorher überhaupt nicht bewusst war. Es ist nämlich gar nicht mal so selbstverständlich, seine Module frei wählen zu dürfen und dennoch alles drumherum organisiert zu bekommen. Und genauso wenig selbstverständlich ist es, mit Professoren, Dozenten und Mitarbeitern auf einer Augenhöhe zu reden und jederzeit mit Fragen auf sie zugehen zu können. … Wir alle haben über die Zeit sehr viel probiert. Wir haben probiert, Dinge manchmal anders zu machen als gewöhnlich. Und wir haben probiert, uns auch für Arbeiten zu motivieren, die uns manchmal unnötig oder sinnlos vorkamen. Wahrscheinlich ist es genau das, was wir alle – unabhängig unserer Vertiefung – gemeinsam gelernt haben und was uns als Ingenieure auszeichnen sollte: Dinge gelegentlich mal anzuzweifeln, Probleme zu erkennen, nach Lösungen zu suchen und dann einfach mal etwas auszuprobieren.“

Den Festvortrag der mit Musik von Krambambuli begleiteten Feier hielt Dipl.-Ing. Christof Sänger. Er formulierte mit seiner reichen Berufserfahrung auch in führender Position im Hintergrund „Anforderungsprofile an Bauingenieure aus Sicht der Bauindustrie“.

Impressionen vom Tag der Fakultät 2016 (Fotos: Ulrich van Stipriaan)
Impressionen vom Tag der Fakultät 2016 (Fotos: Ulrich van Stipriaan)

Ehrungen

Traditionell wurden am Tag der Fakultät Bauingenieurwesen nicht nur die Zeugnisse für die Absolventinnen und Absolventen überreicht, sondern auch besondere Leistungen gewürdigt: Sieben Preise wurden verliehen. „Wir danken den Stiftern sehr, dass sie sich, teilweise schon jahrelang, so engagieren und dadurch unsere Studentinnen und Studenten besonders motivieren!“ sagte Prof. Herle.

Zum vierten Mal verlieh die Bauunternehmung Gabriel Dreßler einen Preis für die besten Abschlussarbeiten in den Vertiefungen Baubetrieb und Gebäude/Energie/Management. Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert und wurde wie in den Vorjahren von Gerd Baumann überreicht. Preisträgerin ist Carolin Bula, ihre Diplomarbeit hat den Titel „Qualitätssicherung bei Planung, Errichtung und Betrieb von energieeffizienten Nichtwohngebäuden“. Den 2. Preis erhielt Tra My Le für ihre Diplomarbeit „Auswirkungen von Building Information Modeling (BIM) auf den SIA-Vertrag in kleinen und mittleren Bauunternehmen“, den 3. Preis bekam Martin Spindler für seine Diplomarbeit „Building Lifecycle Management (BLM) in Non-Property-Unternehmen“.

Der ebenfalls mit 3.000 Euro dotierte Gottfried-Brendel-Preis wird von einem der führenden Unternehmen der Branche gestiftet, der Bilfinger SE. In diesem Jahr hatte sich die Jury für zwei gleichwertige erste Preise und einen Sonderpreis entschieden, die Dr.Horst Arnold verlieh. Preisträger sind Kristina Farwig für ihre Arbeit „Sanierung von Holzbalkendecken in Holz-Beton-Verbundbauweise“ sowie Cäcilia Karge für ihre Arbeit „Entwurf und Bemessung einer Fußgänger- und Radfahrerbrücke über den Datteln-Hamm-Kanal und die Lippe in Hamm“. Den Sonderpreis erhielt Peter Friedrich für seine Arbeit „Normalenvektorbasierte Verfahren der Sensitivitätsanalyse zur Validierung von Modellen der Versagensgrenzflächen dreiaxialer Betonbelastungsversuche“.

Den mit 1.500 Euro dotierten Preis der Franz und Alexandra Kirchhoff-Stiftung für die beste Arbeit aus den Gebieten Straßenbau, Geotechnik und Baubetrieb erhielt Lukas Louis Albrecht Hammel für seine Diplomarbeit „Reparaturasphalte – Stand der Technik und aktuelle Entwicklungen“.

Der Johann-Ohde-Preis wird an der TU Dresden für hervorragende Diplomarbeiten, Dissertations- und Habilitationsschriften im Fach Geotechnik verliehen. Den von der Bauer Spezialtiefbau GmbH gestifteten und mit 1.000 Euro dotierten Preis erhielt Johannes Welsch für seine Diplomarbeit „Numerische Nachrechnung eines Feldversuches zur Untersuchung des Konsolidationsverhaltens von aufgeschütteten Böden“.

Der von der FICHTNER Water & Transportation GmbH gestiftete Fichtner-Preis ist mit 1.500 Euro dotiert und wird seit 2015 für die beste Diplomarbeit mit einem wasserbaulichen Thema verliehen. Preisträger des von Matthias Bruchholz überreichten Preises ist Johannes Lohnstein, der Titel seiner Diplomarbeit lautet „Hydraulische Untersuchung der Rundbeckenpassanlage Höxter/Godelheim“.

Der Günther-Grüning-Preis ist mit 1.500 Euro dotiert und wird für hervorragende Projekt- oder Abschlussarbeiten verliehen. Prof. Wolfram Jäger überreichte den Preis an Ibrahim El Hayek für seine Masterarbeit „Case study on a spherical glass shell“ (Fallstudie einer gläsernen Kugelschale).

Der EUROVIA-Straßenbau-Preis der EUROVIA Services GmbH, in diesem Jahr überreicht von Oliver Nohse, wird jährlich für herausragende Arbeiten auf dem Gebiet des Straßenbaus verliehen. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert. – Preisträgerin in diesem Jahr ist Georg Schmeier, der für seine Projektarbeit „Parameter und Zustandsbestimmung bei Böden mit großen Körnern“ ausgezeichnet wurde.

Bildergalerie

Fotos (auch zum Download für private Zwecke) gibt es in einer Galerie bei Facebook und auf den Fakultätsseiten

Realität – Modellierung – Tragwerksplanung

Impressionen vom 20. Baustatik-Seminar 2016. Fotos: Ulrich van Stipriaan
Impressionen vom 20. Baustatik-Seminar 2016. Fotos: Ulrich van Stipriaan

Die „Comödie“ im World Trade Center Dresden war am 21. Oktober 2016 für etwa 150 Fachleute Treffpunkt des 20. Dresdner Baustatik-Seminars. Die Jubiläumsveranstaltung wurde in bewährter Art vom Institut für Statik und Dynamik der Tragwerke der Technischen Universität Dresden in Kooperation mit der Landesvereinigung der Prüfingenieure für Bautechnik in Sachsen und der Ingenieurkammer Sachsen ausgerichtet.

Das diesjährige Baustatik-Seminar stand unter dem Thema „Realität – Modellierung – Tragwerksplanung“. Dem Tagungsprogramm ist zu entnehmen, dass dieses Thema von verschiedenen Seiten äußerst vielschichtig beleuchtet wurde. Das vollständige Tagungsprogramm ist hier verfügbar.

Neben Fragen zur Sicherheit von Tragwerken, der Bauwerksüberwachung und der Sanierung denkmalgeschützter Bauwerke wurden komplexe Fragestellungen der Entwicklung der Infrastruktur (Verkehrswege) und Informationstechnik (Big Data) behandelt. Im Rahmen des Seminars wurde über interessante, große Infrastruktur- und Hochbauprojekte (Maximilianstraße München, Crossrail London, Talbrücke Heidingsfeld, Bahnhof Stuttgart 21) berichtet.

Abschluss und Höhepunkt des 20. Dresdner Baustatik-Seminars war der sehr spannende Vortrag „Über die Erfassbarkeit komplexer Tragstrukturen – Stuttgart 21 und andere“ von Prof. Dr.-Ing. Werner Sobek, Institut für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren, Universität Stuttgart. Andere sehr komplexe Tragwerke waren u.a. sanierte historische Stadien und sehr hohe schlanke Türme für Großversuche mit Magnetschwebetechnik-Aufzügen.

Der Tagungsband zum Seminar kann über das Institut für Statik und Dynamik der Tragwerke der TU Dresden bezogen werden. Im Schlusswort wurde auch schon auf das 21. Dresdner Baustatik-Seminar hingewiesen, das für den 20. Oktober 2017 geplant ist.

 

Modelling Brittle Fracture with an Eigenerosion Approach

UVS
17. Oktober 2016

Dr. Flavio Stochino, a Dresden Junior Fellow from the University of Sassari (Sardegna, Italy) is holding a lecture with the title “Modelling Brittle Fracture with an Eigenerosion Approach” on monday, 24.10.2016 from 13:00-13:30 at Georg-Schumann-Str. 7 – VMB / 106.

Abstract:
The eigenfracture scheme is capable of representing fracture development in brittle material. It is based on the concept of eigendeformations. They are used in mecha nics to describe deformations that cost no local energy.

Eigenerosion is derived from this approach by restricting the eigendeformations in a binary sense: they can be either zero, in which case the local behavior is elastic, or they can be equal to the local displacement gradient, in which case the correspon- ding material neighborhood is failed or eroded.

The application of this approach to finite element method yields to a simple and efficient element erosion criterion.

In this seminar the main characteristics of this method are presented along with some new ideas. A set of numerical examples will be also presented in order to assess its reliability and accuracy.

Erfolgreicher Start des SPP1886

UVS
30. September 2016
Auftaktveranstaltung zum SPP1886
Auftaktveranstaltung zum SPP1886. Foto: Robert Fleischhauer

Die Auftaktveranstaltung des DFG-Schwerpunktprogramms 1886 „Polymorphe Unschärfemodellierung für den numerischen Entwurf von Strukturen“ (SPP1886) fand am 27./28.09.2017 im Von-Mises-Bau der TU Dresden statt. Das Konsortium besteht aus 20 Teilprojekten, die über ganz Deutschland in 13 Städte verteilt, zusammenarbeiten werden. Der Sprecher Prof. Michael Kaliske konnte Vertreter aus den Bereichen Mathematik, Mechanik, Bauingenieurwesen, Maschinen- und Anlagenbau begrüßen, die sich für eine starke Kooperation zur Unschärfemodellierung und dem Strukturentwurf zusammengefunden haben. Das Ziel ist, dieses wichtige und zukunftsweisende Forschungsgebiet in Deutschland breit voranzutreiben und international deutlich sichtbar zu machen.

Spannende Lange Nacht

Eine sehr kurzweilige lange Nacht erlebten geschätzte 1.500 Besucherinnen und Besucher bei den Bauingenieuren der TU Dresden während der Langen Nacht der Wissenschaften. Am neuen Ort – der Freifläche zwischen den Laboren in der Georg-Schumann-Straße 7 – fühlten sich bei hervorragendem Wetter (nicht zu heiß, nicht zu kalt, kein Regen!) alle Beteiligten äußerst wohl. Es gab fröhliche Gesichter, hochkonzentrierte Momente, Spannung pur und jede Menge Überraschungen.

Da ein Bild bekanntlich mehr sagt als tausend Worte, haben wir statt über 50.000 Worten lieber die entsprechende Zahl Fotos hochgeladen – viel Vergnügen!

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Michael Kaliske neuer Präsident der GACM

UVS
14. Juni 2016
Prof. Michael Kaliske. Foto: Ulrich van Stipriaan
Prof. Michael Kaliske. Foto: Ulrich van Stipriaan

Bei den Vorstandswahlen der GACM (German Association for Computational Mechanics) wurde Prof. Michael Kaliske vom Institut für Statik und Dynamik der Tragwerke zum Präsidenten gewählt. Prof. Kaliske, der bisher schon Vizepräsident der GACM war, ist für die kommenden vier Jahre gewählt. Unter dem Dach der GACM sind in Deutschland Personen und Institutionen vereint, die die Forschung, Entwicklung und Anwendung numerischer Methoden im Ingenieurbereich fördern und voranbringen wollen. Sie ist der deutsche Interessenvertreter in zahlreichen internationalen Gremien und Vereinigungen.

Neben Prof. Kaliske gehören dem Vorstand Prof. Marek Behr (Vizepräsident, RWTH Aachen), Prof. Wolfgang Wall (TU München), Prof. Sigrid Leyendecker (Universität Nürnberg-Erlangen), Dr. Thomas Münz (DYNAmore GmbH Stuttgart), Prof. Sven Klinkel (RWTH Aachen) und Prof. Andreas Menzel (TU Dortmund) an.

 

Analyse und Charakterisierung von Holzkulturerbe mit Ingenieurmethoden

UVS
9. Mai 2016

Wooden Cultural HeritageAm 28. und 29. April 2016 hat das Institut für Statik und Dynamik der Tragwerke eine Fachtagung unter dem Titel „Analysis and Characterization of Wooden Cultural Heritage by Scientific Engineering Methods“ am Händel-Haus in Halle durchgeführt. Die Veranstaltung fand in Zusammenarbeit mit dem Händel-Haus Halle, dem Institute for Building Materials (ETH Zürich) und dem Musée d’ethnographie de Genève statt, sie war Bestandteil eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem Schweizer Nationalfonds geförderten Forschungsprojekts, das sich mit der experimentellen und numerischen Beschreibung vom Kulturgut aus Holz unter hygro-mechanischen Beanspruchungen widmet.

Eine hochkarätige, interdisziplinäre Gruppe von Experten aus Museen, Universitäten und Forschungseinrichtungen hat zum Stand der Forschung berichtet. Im Zentrum der Untersuchungen standen u.a. wertvolle Musikinstrumente, mittelalterliche Tafelbilder oder auch die Vasa, dem Flaggschiff des schwedischen Königs im 17. Jahrhundert, das bereits auf der Jungfernfahrt sank. Das Spannungsfeld der Fragestellungen umfasste die Nutzung, die Erhaltung, die Restaurierung sowie die Lagerungsbedingungen der Artefakte. Die Veranstaltung hat deutlich gezeigt, dass aktuelle Ingenieurmethoden signifikante Beiträge zur Beantwortung von wichtigen Fragen liefern können und großer Bedarf an der Weiterentwicklung dieser Ansätze besteht, um das kulturelle Erbe für zukünftige Generationen zu bewahren.

Das Programm als PDF

Approaches to Model Failure of Structures

UVS
21. April 2016

Die Fakultät Bauingenieurwesen lädt ein zur öffentlichen Verteidigung im Promotionsverfahren mit dem Thema „Approaches to Model Failure of Structures by Configurational Mechanics“ (Ansätze zur Modellierung des Versagens von Strukturen mit Konfigurationsmechanik) von Kaan Özenç, M.Sc. am Freitag, 27. Mai 2016 13 Uhr in das Sitzungszimmer Beyer-Bau, Raum 67, George-Bähr-Str. 1.

Structural and Material Inhomogeneities in Timber

UVS
19. April 2016

Die Fakultät Bauingenieurwesen lädt ein zur öffentlichen Verteidigung im Promotionsverfahren mit dem Thema „Structural and Material Inhomogeneities in Timber – Modeling by Means of the Finite Element Method“ von Dipl.-Ing. Christian Jenkel am Mittwoch, 27. April 2016 14 Uhr in das Sitzungszimmer Beyer-Bau, Raum 67, George-Bähr-Str. 1.

…bis die Brücke kracht!

(English version below)

Dieses Jahr werden bei der Langen Nacht der Wissenschaften am 10. Juni wieder Brückenmodellen belastet bis es knistert und knirscht. Diese Modelle werden von Studenten gebaut und live zur Langen Nacht auf ihre Tragfähigkeit geprüft. Ziel ist es, eine Brücke aus beliebigen Materialien zu bauen, die maximal 2000 g wiegt und eine lichte Weite von 945 mm überspannen kann.

Mitmachen lohnt sich. Dem Gewinner/der Gewinnerin wird die diesjährige Brückenbauexkursion des Instituts für Massivbau gesponsert. Die Zweit- und Drittplatzierten dürfen sich über Kinogutscheine freuen, und zudem erhalten alle Teilnehmer/innen Getränke-Essens-Gutscheine für den kulinarischen Stand der Bauingenieure.

Mit Kreativität und ingenieurtechnischem Verstand sollte eine Brücke entworfen werden, welche die Möglichkeit hat, den kompletten Werdegang von der Idee zur Umsetzung bis hin zur Tragfähigkeitsprüfung zu durchlaufen. Entwerfen und Konstruieren für das beste Eigengewicht-Traglast-Verhältnis kann man als Gruppe oder allein. Die Randbedingungen zum Entwurf sind hier zu finden (PDF).

English version

The Long Night of Science in Dresden takes place on 10th June 2016. The Faculty of Civil Engineering is involved again with numerous events and tours. At the Experimental Show „…until the beams bend“ bridge models will be tested until it crackles, crunches and … up to bridge collapse! These bridges are built by YOU, the students. Winner is the bridge with the best weight-load-ratio. Details are here (PDF).