Sommerfest der Fakultät Bauingenieurwesen

„Sonne scheint“ – so stand es in der Einladung und genau so war es dann auch am 27. August, nachmittags, vor den Toren der Wasserbauhalle und des Baustofflabors. Bei 30 Grad im Schatten waren rund 100 Mitarbeiter und Studierende zusammengekommen um die Gemeinschaft innerhalb der Fakultät zu pflegen und sich über allerlei Themen auszutauschen. Professor Stamm begrüßte pünktlich um 15.00 Uhr alle Gäste mit einer kurzen Ansprache. Er bedankte sich ausdrücklich bei allen Organisatoren und hob auch hervor, dass das Sommerfest erfreulicher Weise auf die Ideen der Mitarbeiter zurückgehe und durch deren Bemühungen aus den eigenen Reihen zustande kam. Das Engagement der vielen Mitarbeiter und fleißigen Helfer ließ sich vor allem beim gemeinsame Mitbringbuffet erkennen und schmecken. Mit einem großen, liebevoll zubereiteten und sehr reichhaltigen Angebot an verschiedenen Köstlichkeiten blieben keine Wünsche offen. Eine Führung mit Professor Haller durch die Labore seiner Professur für Holzbau rundete den sehr gelungenen Nachmittag ab, der Startschuss für eine erfolgreiche Fortführung einer alten Tradition ist gefallen.

Kurze Ansprache des Dekans – Prof. Jürgen Stamm eröffnet das Sommerfest. Bild: Silke Götte
Ließ keine Wünsche offen: große Auswahl, für jeden Geschmack – das Mitbring-Buffet. Bild: Silke Götte

 

 

 

 

 

 

 

 

Professor Haller führt interessierte Gäste durch die Holzbau-Labore, Bild: Silke Götte
Gelungener Auftakt, das nächste Sommerfest soll direkt im nächsten Jahr folgen. Bild: Silke Götte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn die Professoren zum Tanz bitten….

Wenn die Professoren der Fakultät Bauingenieurwesen  zum Tanz bitten, dann ist Bauball! Ganz traditionell eröffnen sie beim jährlichen Bergfest der Bauingenieure die Tanzfläche mit einem Walzer, bevor Retroskop – die Ballband für den Abend – innerhalb kürzester Zeit den Saal zum Kochen bringt. Bis es soweit ist, bietet das Fest den perfekten, feierlichen Rahmen für die Verleihung des Züblin-Stahlbaupreis.  Die mit insgesamt  3.000 Euro dotierte Auszeichnung wird seit 2011 jährlich für Studien-, Projekt- und Diplomarbeiten von Studierenden sowie Dissertationen von Wissenschaftlern der Fakultäten Bauingenieurwesen und Architektur der Technischen Universität Dresden vergeben. Insgesamt waren in diesem Jahr sechs Arbeiten nominiert, die ein breites Themenspektrum der Stahlbauweise behandeln. Am Vormittag wurden die nominierten Arbeiten in kurzen Vorträgen einer Jury vorgestellt, diese hatte dann die Qual der Wahl, den Gewinner festzulegen. Herr Dipl.-Ing. Marco Eckert, Mitglied der Geschäftsführung und Leiter des Bereiches Brückenbau der Züblin Stahlbau GmbH in Hosena, Herr Dipl.-Ing. Hagen Urban, Leiter des Bereiches Hochbau der Züblin Stahlbau GmbH und Herr Dipl.-Ing. Lars Feulner als Vertreter der Züblin GmbH, Herr Prof. Dr. Richard Stroetmann und Herr Prof. Staib von den Professuren Stahlbau sowie Hochbaukonstruktion und Entwerfen der Technischen Universität Dresden bildeten die diesjährige Jury.

Den 3. Preis, dotiert mit 800 Euro, erhielt in diesem Jahr Frau Aleksandra Maksimova für ihre Arbeit „Bemessung von Trogbrücken mit gekrümmten Stegen und Lärmschutzwänden. Mit 1000 Euro dotiert erhielt Jan Schmidt für seine Arbeit „Schweißverbindungen an Altstählen bei Tragwerksverstärkungen“ den 2. Preis. Diesjährige Gewinnerin des Züblin Stahlbaupreises wurde Ina Heise mit ihrer Arbeit „Untersuchungen zum Planungsprozess von Großbrücken unter Verwendung von BIM.

v.l.n.r.: Hagen Urban, Lars Feulner, Prof. Richard Stroetmann, Marco Eckert und Prof. bei der Bewertung der Vorträge. Bild: André Terpe
Nominiert waren Yann de Romemont, Laura Drechsel, Aleksandra Maksimova, Ina Heise, Isabel Ajjour und Jan Schmidt. Bild: André Terpe

 

 

 

 

 

 

 

 

Isabel Ajjour zum Thema „Untersuchung des Einsatzpotenzials additiver Fertigungsverfahren im Stahlbau“. Bild: André Terpe
„Die Arbeiten aller Nominierten“, so Prof. Stroetmann, „waren von hoher Qualität“, Gratulation an alle Nominierten am Vormittag. Bild: André Terpe

 

 

 

 

 

 

 

 

„Untersuchungen zum Planungsprozess von Großbrücken unter Verwendung von BIM“ war das Thema der Arbeit von Ina Heise, der diesjährigen Gewinnerin. Bild: André Terpe
Von links nach rechts: Prof. Dr.-Ing. Richard Stroetmann, Aleksandra Maksimova,  Jan Schmidt, Ina Heise, Dipl.-Ing. Marco Eckert (Züblin); Bild: André Terpe

 

 

 

 

 

 

Wissenschaftsministerin übergibt Zuwendungsbescheid für interdisziplinäres Forschungsprojekt VirtEx

Kunst- und Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange hat heute an der TU Dresden einen Zuwendungsbescheid für das interdisziplinäre Projekt VirtEx in Höhe von knapp einer halben Million Euro übergeben.

Dr. Eva-Maria Stange übergibt feierlich die Förderbescheide an die Projektbeteiligten; Bild: André Terpe

Bei dem Vorhaben geht es um die Erforschung von Grundlagen zur nachhaltigen Konservierung und Restaurierung historischer hölzerner Kulturgüter, beispielsweise Ikonen, unter veränderlichen klimatischen Bedingungen. An dem Projekt beteiligt sind das Institut für Statik und Dynamik der Tragwerke der TU Dresden (ISD), das Institut für Holztechnologie Dresden und die Hochschule für bildende Künste Dresden. Daneben gibt es Kooperationen mit russischen Experten vom Surikov-Institut und dem Andrej-Rubljov-Museum.

Kunst- und Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange: „Ich freue mich besonders über die Beteiligung unterschiedlicher Fachrichtungen an diesem Forschungsprojekt. Damit reicht der Synergieeffekt von der Grundlagenforschung über die Geisteswissenschaften bis zur praktischen Denkmalpflege. Das gesammelte Wissen kann nicht nur den zahlreichen sächsischen Sammlungen mit ihren kostbaren Kunstwerken zugänglich gemacht werden, sondern wird darüber hinaus den Forschungsstandort Sachsen international stärken und seine Sichtbarkeit erhöhen.“

Basis der Forschungen werden modellhaft Ikonen sein. Wegen ihrer Brettstärke von etwa vier Zentimetern werden bei ihnen über das Zweidimensionale hinaus Schäden wie etwa Risse auch im Querschnittsprofil erkennbar. Experimentelle Untersuchungen der Kult- und Heiligenbilder unter verschiedenen Klimaszenarien sowohl im Labor als auch in der Gedächtniskirche der Russisch-Orthodoxen Kirche in Leipzig bilden die Basis für die Analysen, mit denen sich etwa Feuchte und Verformung der Ikonen erfassen lassen.

Projektleiter Professor Dr. Michael Kaliske vom ISD: „Mit diesem wirklich sehr vielschichtigen, interdisziplinären Projekt haben wir die Chance, neueste ingenieurwissenschaftliche Methoden in die Restaurierung und Konservierung von Kulturgütern aus Holz einzuführen. Im Rechner werden virtuelle Experimente an den Objekten durchgeführt, ohne diese zu beeinträchtigen, und die Strukturantwort prognostiziert. Die digitalen Technologien, die zum Beispiel in der Automobilindustrie Gang und Gäbe sind, können – weiterentwickelt – für Kunstschätze ganz neue Perspektiven erschließen.“

Text: SMWK

 

Projektbeteiligte: v.l.n.r.: Erzpriester Alexej Tomjuk (Russisch-orthodoxe Kirche Leipzig), Prof. Christoph Herm (HfbK), Prof. Michael Kaliske (ISD), Prof. Björn Weiß (IHD); Bild: André Terpe

 

„Das coolste Event der Stadt“ – Lange Nacht der Wissenschaften 2019

Über 2500 Forscherinnen und Forscher waren es insgesamt, die die Lange Nacht der Wissenschaften auch in diesem Jahr wieder zu dem gemacht haben was sie war: Nach den Worten von Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert – „Das coolste Event der Stadt“. Unter dem Motto „Wissenschaft statt Kissenschlacht“ folgten am Freitag Abend Tausende dem Ruf der Wissenschaftsnacht und pilgerten bis weit nach Mitternacht unter anderem über den Uni-Campus. Wie auch schon in den vorangegangenen Jahren trugen auch wir Bauingenieure auf dem Innenhof der Georg Schumann-Straße, vor den Toren unserer Labore mit einem unterhaltsamen Programm maßgeblich zum Gelingen des Abends bei. Bis tief in die Nacht war der Andrang an unseren Ständen groß. Viele der Experimente und Vorführungen waren speziell für Kinder konzipiert, fast schon überwältigend war die Beteiligung der kleinen Besucher an den Stationen  des Juniorbaumeisters. Wer 7 von zehn Stationen abgestempelt hatte wurde mit einer Urkunde ausgezeichnet und konnte eine Medaille aus Beton mit nach Hause nehmen. Erstmals konnten auch Erwachsene ihr wissenschaftliches Gespür an den Stationen zum Seniorbaumeister testen. Souverän organisierte unsere Fachschaft wieder die Versorgung der Massen mit Ess- und Trinkbarem, alles in allem ein sehr lauschiger, aufschlussreicher, horizonterweiternder und gelungener Abend.

 

Heiß begehrt und kurz vor Mitternacht vergriffen – die Medaille zum Juniorbaumeister aus echtem Beton. Wer mit ihr heim gehen wollte, musste mindestens 7 Stationen absolvieren. Bild: Stefan Gröschel
Station Nummer 9: Hier, am Stand unserer Stahlbauer lernten und erprobten die Kinder wie man mit Kopfbolzendübeln Stahl und Beton verbinden kann, ein wichtiges Thema nicht nur für Jungs. Bild: Stefan Gröschel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fussballfans wellcome! Eine der Atraktionen unserer Glasbauer, der gläserne Kickertisch. Bild: André Terpe
Gut gefüllt bis spät in die Nacht: der Innenhof hinterm Von-Mises-Bau auf der Fläche vor unseren Laboren. Bild: André Terpe

 

 

 

 

 

 

 

 

Blick von oben…. Bild: André Terpe
Sprung nach oben…. Bild: Stefan Gröschel

 

 

 

„Wissenschaft statt Kissenschlacht“ – heute in einer Woche zur Langen Nacht der Wissenschaft!

Am 14. Juni 2019 zwischen 18 und 1 Uhr ist es wieder so weit, zur Langen Nacht der Wissenschaft  öffnen auch wir Bauingenieure Türen und Tore. An verschiedenen Stationen, Ständen und mit kleinen Experimenten werden wir großen und kleinen Besuchern Einblicke in unsere Forschungsarbeit geben. Wer schon immer einmal übers Wasser gehen, auf einem gläsernen Trampolin springen, Bagger fahren wollte oder sich für preisgekrönte Entwicklungen wie unseren Carbonbeton, die verborgenen Geheimnisse im Baugrund, Flüsterasphalt oder Betonkrebs interessiert, sich mit einem Mini-Rennwagen auf die Strecke unserer Straßenbauexperten begeben, im Strömungskanal unseren Wasserbauern über die Schulter sehen oder einfach gemütlich auf unserer Wiese eine Bratwurst essen möchte, der sollte also bei uns vorbeikommen. Zu finden sind wir im Innenhof hinter dem von-Mises-Bau auf der Georg Schumann-Str. 7, erreichbar auch über die Helmholtzstraße.

Bauingenieure morgen auf dem UNI-Tag

Uni-Tag  – eine gute Gelegenheit für angehende Abiturientinnen und Abiturienten, sich über die Studienmöglichkeiten an der TU Dresden zu informieren. Die Fakultät Bauingenieurwesen ist mit einem Stand im Hörsaalzentrum dabei, wer sich für den Diplom-Studiengang Bauingenieurwesen im Direkt- oder Fernstudium interessiert, kann sich dort von 9.30 Uhr bis 15.00 Uhr ausführlich beraten lassen. Außerdem wird unser Studienfachberater in zwei Vorträgen erklären, was genau ein Bauingenieur macht, wie die Tätigkeitsfelder für Bauingenieure nach einem Studium aussehen, was sie verdienen und vieles mehr:
09:30 – 15:00
Informationsstand zum Bauingenieurstudium, Exponate rund ums Bauen
Ort: Hörsaalzentrum, Bergstr. 64, Erdgeschoss, Foyer
10:00 – 10:45
Vortrag: „Was macht eigentlich ein BAUINGENIEUR? …und wie wird man einer?“
Dr.-Ing. Torsten Heyer, Studienfachberater
Ort: Hülße-Bau, Helmholtzstr. 10, 1. Etage, Hörsaal S 186

13:00 – 14:00
Vortrag: „Was macht eigentlich ein BAUINGENIEUR? …und wie wird man einer?“
Dr.-Ing. Torsten Heyer, Studienfachberater
Ort: Hülße-Bau, Helmholtzstr. 10, 1. Etage, Hörsaal S 186

Ingenieure ohne Grenzen auf dem dies academicus am 22.Mai

Der dies academicus – also der Akademiker Tag – ist der Feiertag, an dem vielen Universitäten die reguläre Lehrtätigkeit untertbrechen und mit verschiedensten Aktionen unter anderem die Vernetzung der Universitätsmitglieder und die Werbung neuer Studenten fördern wollen. Die TU Dresden wird den 22. Mai nutzen, um den diesjährigen akademischen Tag, sich und ihre Studierenden mit einem bunt gemischten Programm zu feiern. Auf der Wiese hinter dem Hörsaalzentrum werden bis in den Abend hinein verschiedene Veranstaltungen stattfinden. Unter den teilnehmenden Hochschulgruppen werden in diesem Jahr – interessant für uns Bauingenieure – unter anderem auch die „Ingenieure ohne Grenzen“ mit einem Infostand dabei sein. Ab 12.00 Uhr kann jeder Interessierte zum Stand auf der Wiese hinter dem HSZ kommen und bei diversen Spielen und Aufbauten, wie zum Beispiel der Leonardo-Brücke oder verschiedenen funktionalen 3D-Druck-Teilen, die Tätigkeiten und Ziele des gemeinnützigen Vereins kennenlernen. Aktuell entwickelt die Gruppe beispielsweise gemeinsam mit der Regionalgruppe Magdeburg, Prototypen für eine Solarthermie-Anlage, die später in einem Schülerwohnheim in Tansania aufgestellt werden soll. Jeder kann sich am Stand über die Details des Projektes sowie die Vorgehensweise beim Testen ein Bild machen, alle sind herzlich eingeladen.

Mehr Infos zu den Ingenieuren ohne Grenzen:
https://ingenieure-ohne-grenzen.org/de/dresden

Programm am dies academicus der TU Dresden:
https://tu-dresden.de/studium/rund-ums-studium/dies-academicus

 

 

ACCESS-X-Mas Party

AT
11. Dezember 2018

Gestern trafen sich die Teilnehmer des ACESS-Master Kurses zu einer kleinen internationalen Weihnachtsfeier. Neben den traditionellen deutschen Weihnachtsspeisen wie Dresdner Stollen, Pfefferkuchen und alkoholfreiem Glühwein konnte man Spezialitäten aus den Ländern der Kursteilnehmer probieren. Die kleine Zusammenkunft hat sich in den vergangenen Jahren zu einer guten Tradition bei den internationalen Teilnehmern des englischsprachigen Kurses in der Vorweihnachtszeit entwickelt.

Yesterday, the students of the Access Master Course met for a small international Christmas party. In addition to the traditional German Christmasfood, you could taste specialities from the countries of the course participants. In recent years, the small gathering has developed into a good tradition among international participants of the English-language course in the Christmastime.

 

Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Michael Kaliske begrüßt die Gäste. Bild: André Terpe

22. Dresdner Baustatik-Seminar

Mehr als 220 Fachleute trafen sich am 19. Oktober 2018 zum 22. Dresdner Baustatik-Seminar in der „Comödie“ im WTC Dresden. Die Veranstaltung wurde wie immer vom Institut für Statik und Dynamik der Tragwerke der Technischen Universität Dresden in Kooperation mit der Landesvereinigung der Prüfingenieure in Sachsen und der Ingenieurkammer Sachsen ausgerichtet.

Das diesjährige Baustatik-Seminar stand wieder unter dem Thema „Realität – Modellierung – Tragwerksplanung“. Dieses Leitthema werden wir grundsätzlich beibehalten und mit interessanten, richtungsweisenden Beiträgen konkretisieren.

Schon mit der Einführung und dem Überblick durch Prof. M. Kaliske von der Technischen Universität Dresden wurde deutlich, dass sich auch im diesjährigen Programm neben den Berichten zu spannenden aktuellen Projekten eine Reihe von Beiträgen finden, die sich mit grundlegenden zukunftsweisenden Fragen beschäftigen.

Detaillierte Informationen  zur Veranstaltung gibt es hier.

Bericht: Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Graf

Rund 220 Teilnehmer trafen sich in der Comödie zum Dresdner Baustatik Seminar; Bild: André Terpe
Prof. Dr.-Ing. Michael Kaliske zum Thema „Zuverlässige numerische Modellierung von Stahlbeton-Tragwerken“; Bild: André Terpe

 

Belastungsversuche im Görlitzer Jugendstilkaufhaus

Im Zuge der Sanierung des 1912 errichteten Jugendstil-Kaufhauses in Görlitz führen Spezialisten vom Otto-Mohr-Labor des Instituts für Massivbau aktuell Belastungsversuche der Geschossdecken durch. Über Zugstangen und Hydraulikzylinder wird die Belastung gleichmäßig auf die Deckenflächen aufgebracht, ein über 10 Meter langer Stahlrahmen im Kellergeschoss leitet die Kräfte dann sicher ins Mauerwerk ab. Die Verformungen der Decke werden während des Versuches über induktive Wegaufnehmer an der Deckenunterseite aufgezeichnet.

Das Kaufhaus Görlitz diente unter anderem als Drehort für den Film „Grand Budapest Hotel“ (2014), ein kurzer Beitrag vom MDR findet sich hier:

https://www.mdr.de/sachsen/bautzen/goerlitz-jugendstil-kaufhaus-stoecker-sanierung-deckenbelastung-100.html