Dresdner Stahlbaufachtagung 2019 am 28. März

Die Dresdner Stahlbaufachtagung 2019 findet am 28. März im Hörsaal 81 im Gerhart-Potthoff-Bau der TU Dresden (Hettnerstraße 1/3) von 9:00 bis ca. 17:00 Uhr statt. Die diesjährige Tagung beinhaltet die Themen Höherfeste Stähle, Genietete Konstruktionen, die Ermüdungsfestigkeit, Bauen mit Sandwichelementen und die Bemessung für den Brandfall. Zudem wird das Projekt adidas ARENA in Herzogenaurach vorgestellt, das auf der Messe BAU 2019 in München mit dem Deutschen Ingenieurpreis des Stahlbaus ausgezeichnet wurde. Es werden Hintergründe und Entwicklungen in der Europäischen Normung und des Bauordnungsrechtes erläutert. Wie in den vergangenen Jahren tragen ausgewiesene Referenten zu den jeweiligen Fachthemen vor und stellen ihre Manuskripte im Tagungsband zur Verfügung. Die Fachtagung richtet sich an Planungsbüros, Baufirmen, Ingenieure und Konstrukteure sowie alle Personen, die sich inhaltlich und praxisorientiert mit den Europäischen Regelwerken sowie den technischen Entwicklungen zur Bemessung und Ausführung von Stahl- und Verbundkonstruktionenauseinandersetzen möchten. Bis zum 14. März kann man sich unter bauakademie-Sachsen.de verbindlich anmelden.

 

Stahlbauexkursion im Dezember

AT
9. November 2018

Am 18.12. 2018 findet eine zweite Stahlbauexkursion in diesem Jahr statt, Anmeldungen dazu sind bis zum 07.12. im Sekretariat der Professur für Stahlbau auf der August-Bebel-Str. 30 im Zimmer 006-31 möglich, die Teilnahme ist kostenfrei. Geplant ist die Besichtigung der Baustelle zur Erweiterung des Hangar H230 am Flughafen Dresden Klotzsche, Beginn: 14.00 Uhr, geplantes Ende ca.: 16.00 Uhr.

Weitere Infos im Sekretariat der Professur für Stahlbau.

International Association for Bridge and Structural Engineering wählt neuen Präsident

Bild (N.N. Personal Nantilus): Welcome-Reception der Französischen Gruppe der IABSE auf der Nantilus (Nantes, Loire) am 18. September 2018  Gratulation zur Wahl des Präsidenten der IABSE an Prof. Yaojun Ge (v. l. n. r.: Prof. Richard Stroetmann, Technische Universität Dresden; Prof. Yozo Fujino, Yokohama National University Japan; Klaus H. Ostenfeld, Dä-nemark, Präsident der IABSE von 19972001; Prof. Yaojun Ge, Tongji University, Shanghai China; Prof. Jan A. Wium, University of Stellenbosch, South Africa)

Im Rahmen der „Annual Meetings“ des IABSE-Symposiums in Nantes wurde am 18.9.2018 vom „Permanent Committee“ ein neuer Präsident für die Legislaturperiode ab 2019 gewählt. Derzeitiger Präsident ist Professor Fernando Branco vom Instituto Superior Técnico der Uni-versität Lissabon, der mit viel Engagement und persönlicher Leidenschaft die Geschicke des Ingenieurverbandes bis 2019 lenkt. Deutsche Delegierte im „Permanent Committee“ waren Prof. Ulrike Kuhlmann (Universität Stuttgart), Prof. Guido Morgenthal (Bauhausuniversität Weimar), Prof. Marion Rauch (Hochschule Kaiserslautern), Peter Seitz (K+S Ingenieur-Consult GmbH & Co. KG, Nürnberg) und Prof. Richard Stroetmann (Technische Universität Dresden). Bereits im 1. Wahlgang fiel die Entscheidung mit absoluter Mehrheit zugunsten von Prof. Yaojun Ge von der Tongji University in Shanghai, der mit seinen Visionen über die Zu-kunft der International Association for Bridge and Structural Engineering (IABSE) überzeugen konnte. Für seine Präsidentschaft ab 2019 hat sich Prof. Ge die Stärkung des internationalen Ingenieurverbandes durch die Gewinnung neuer Mitglieder und die Verbesserung der finanzi-ellen Ausstattung vorgenommen. Zudem will er den Zusammenhalt und die Harmonie des Verbandes fördern, eine typisch chinesische Fähigkeit, wie er sagt. Die nationalen Gruppen der IABSE (derzeit 51) sollen gefördert und die Aktivitäten durch mehr Konferenzen, Symposien sowie nationale Tagungen erhöht werden.
Bereits beim Symposium in Vancouver wurde eine neue, wesentlich flexiblere Struktur der Fachausschüsse des Technischen Komitees der IABSE beschlossen. Es wurden 6 soge-nannte „Commissions“ mit 6 Schwerpunkten gebildet:

  1. Performance & Requirements (safety, durability, loads, environmental issues…)
    Chair: Niels Peter Høj, Switzerland; Vice Chair: Ana Mandic Ivankovic, Croatia
  2. Conceptual design (any type of structure), Chair: Annette Bögle, Germany; Vice Chair: José Romo Martin, Spain
  3. Structural Analysis & Evaluation
    Chair: Bert Hesselink, Netherlands; Vice Chair: Richard Stroetmann, Germany
  4. Construction Methods & Processes (any type of structure)
    Chair: Pedro Pacheco, Portugal; Vice Chair: Javier Muñoz-Rojas, Spain
  5. Preservation and Forensics (including LCCA, BMS…)
    Chair: Rade Hajdin, Switzerland; Vice Chair: Jose Campos e Matos, Portugal
  6. Sustainability (including Demolition, Recycling and Use)
    Chair: Xin Ruan, China; Vice Chair: Mitsuyoshi Akiyama, Japan

Den „Commissions“ sind „Task Groups“ (TG) zugeordnet, die thematisch gebildet werden und solange bestehen, wie es die jeweiligen Aufgaben erfordern. Themen können z.B. die „Gebrauchstauglichkeit von Verbundkonstruktionen“, die „Schwingungen von Schrägseilbrücken“ und Ähnliches sein, zu denen Publikationen, workshops, e-learning Mate-rial etc. in einer internationalen Arbeitsgemeinschaft interessierter Ingenieure, Wissenschaftler und Praktiker im Rahmen der IABSE erstellt werden. Die Mitglieder der TG müssen nicht zwingend Mitglieder der IABSE sein, die Bildung einer TG erfolgt auf Antrag bei dem jeweili-gen Chair der thematisch relevanten Kommission (weitere Informationen siehe www.iabse.org).
In Deutschland werden inzwischen jährlich sogenannte „Young Engineers Colloquia“ mit viel Zuspruch von den Ingenieurbüros, der Bauindustrie und den Universitäten organisiert. Das letzte fand am 13. und 14. April an der Universität der Bundeswehr in München statt und wurde gemeinsam mit der Österreichischen IABSE-Gruppe ausgerichtet. Chair der Deutschen Gruppe ist derzeit Prof. Geralt Siebert (Uni BW München), das Sekretariat führt Dipl.-Ing. Peter Seitz.
Die Deutsche Gruppe der IABSE gratuliert Prof. Yaojun Ge zu seiner Wahl als neuen Präsidenten ab 2019 und wünscht ihm eine harmonische, effektive und zugleich nachhaltige Amtszeit.

Züblin-Stahlbaupreis 2018

Am 8. Juni 2018 wurde der Züblin-Stahlbaupreis zum 8ten Mal an Studierende und Absolventen der Technischen Universität Dresden verliehen. Mit diesem Preis werden herausragende Arbeiten aus den Bereichen Architektur und Bauingenieurwesen gewürdigt, die zur Förderung der Metallbauweise beitragen und im Rahmen des Studiums oder einer Promotion angefertigt wurden.
Die sieben nominierten Arbeiten behandelten ein breites Themenspektrum der Stahlbauweise und zeigen mit welch vielfältigen und komplexen Fragestellungen sich die angehenden Architekten und Ingenieure in diesem Bereich beschäftigen können. Gegenstand der Einreichungen waren der Entwurf eines Fahrradparkhauses, einer Verbundbrücke in semiintegraler Bauweise, einer weitgespannten Seilnetzkonstruktion für eine Versammlungshalle und die Instandsetzung der Grenzwaldbrücke. Neben Entwurfsthemen wurden außerdem Arbeiten zum Einsatz von Schrauben der Festigkeitsklasse 12.9 im Stahlbau, zur Nachhaltigkeit und dem Marktpotenzial multifunktionaler Deckensysteme sowie zum Einsatz von BIM im Planungsprozess einer Forschungshalle mit Kranbahnbetrieb eingereicht.
Im Rahmen eines Vortrages mit anschließender Diskussion präsentierten die Studierenden und Diplomanden ihre Arbeiten einer Fachjury. Dieses bestand in diesem Jahr aus Herrn Marco Eckert, Mitglied der Geschäftsführung und Leiter des Bereiches Brückenbau der Züblin Stahlbau GmbH in Hosena, Herrn Ulrich Pfabe, ehemaliges Mitglied der Geschäftsführung der Züblin Stahlbau GmbH, Herrn Hagen Urban, Leiter des Bereiches Hochbau der Züblin Stahlbau GmbH und Herrn Markus Landgraf, als Vertreter der Ed. Züblin GmbH. Herr Prof. Dr. Richard Stroetmann und Herr Prof. Staib repräsentierten die Professuren Stahlbau sowie Hochbaukonstruktion und Entwerfen der Technischen Universität Dresden in der diesjährigen Jury. Nach den Präsentationen hatten die Jurymitglieder die anspruchsvolle Aufgabe, die Preisträger aus den qualitativ sehr hochwertigen Arbeiten auszuwählen.
Die feierliche Verleihung des Preises fand traditionell am Abend im Rahmen des Bauballs der TU Dresden statt, der von den Studierenden des 6. Fachsemesters der Fakultät Bauingenieurwesen ausgerichtet wird. Mit einer kurzen Vorstellung seiner Person und aktuellen Projekten der Züblin Stahlbau GmbH eröffnete Herr Eckert die Preisverleihung. Dabei betonte er die schwierige Aufgabe der Jury, unter den hochwertigen und vielfältigen Einreichungen die Auswahl von Preisträgern vorzunehmen und ermutigtet die anwesenden Studierenden sich mit den interessanten und vielseitigen Themengebiete der Stahlbauweise auseinanderzusetzen. Anschließend übernahm Herr Prof. Stroetmann das Wort, bedankte sich für das hohe Engagement seitens der Züblin Stahlbau GmbH und die sehr gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren. Das Unternehmen engagiert sich u. A. mit der Vergabe von Stipendien, der Auslobung des Stahlbaupreises, der Unterstützung von sozialen Projekten von Studierenden des Bauingenieurwesens, Angeboten zu Werks- und Baustellenbesichtigungen sowie durch die Betreuung von Studien- und Diplomarbeiten.

Der mit insgesamt 3000 Euro dotierte Preis wurde in diesem Jahr an zwei Studenten und eine Diplomandin des Bauingenieurwesens sowie an ein Team von Studenten der Architektur vergeben.

 

In Anerkennung Ihrer Leistungen erhielten Kilian Beutin, Franziska Striedinger und Ann Christin Zander eine Einladung zur Werksbesichtigung mit anschließenden Essen bei der Züblin Stahlbau GmbH in Hosena.

Den 3. Preis erhielt Ingo Hegel für seine Untersuchungen zum Einsatz von Schrauben der Festigkeitsklasse 12.9 im Stahlbau.

Der 2. Preis wurde an Ina Heise verliehen die eine Machbarkeitsstudie und Wirtschaftlichkeitsuntersuchung einer Instandsetzung der Grenzwaldbrücke durchführte.

Der 1. Preis ging in diesem Jahr an Emilia von Fritsch und Ihren Entwurf einer weitgespannten Seilnetzkonstruktion für eine Versammlungshalle.

 

Bericht:

Dipl.-Ing. Thoralf Kästner

Institut für Stahl- und Holzbau, Technische Universität Dresden

 

Alle eingereichten Arbeiten waren von einer hohen Qualität, bereits für die Nominierung gab es eine Urkunde. Bild: André Terpe
Unter den Augen der Experten stellten die Studenten am Vormittag ihre Projekte vor. Bild: André Terpe Terpe

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Jurymitglieder hatten die anspruchsvolle Aufgabe, die Preisträger aus den qualitativ sehr hochwertigen Arbeiten auszuwählen. Bild: André Terpe
Zur feierlichen Preisverleihung auf dem Bauball: v.l.n.r.: Prof. Richard Stroetmann, Ingo Hegel, Ina Heise, Emilia von Fritsch, Herr Eckert (Züblin). Bild: André Terpe  

 

 

 

 

 

 

 

 

Traditionell wird am Bauballabend auch der Papierbrückenwettbewerb ausgetragen. Bild: André Terpe
Das Reglement ist streng, die Gesamtmasse darf höchstens 100g betragen. Ausschließlich Papier und wasserlöslicher Leim dürfen als Baustoff verwendet werden. Es wird gemunkelt, dass die legendären Siegerbrücken der vergangenen Jahre deutlich über 100 Kg Last getragen haben sollen. Bild: André Terpe

 

Preis der sächsischen Bauindustrie für „Numerische Untersuchung von Verbunddübelleisten unter quer- und biaxialer Beanspruchung“

Die Preisträgerinnen Hong Trang Mai (dritte v.l.) und Cäcilia Karge (vierte v.l.) werden von BISA-Hauptgeschäftsführer Dr. Robert Momberg, BISA-Präsident Wolfgang Finck und Sachsens Innenminister Prof. Dr. Roland Wöller (v.l.n.r.) ausgezeichnet.

Zwei Absolventinnen der TU Dresden sind in diesem Jahr für ihre Diplomarbeiten mit dem „Preis der Sächsischen Bauindustrie“ geehrt worden. Hong Trang Mai von der Fakultät Architektur und und Cäcilia Karge von der Fakultät Bauingenieurwesen erhielten die Auszeichnung am 22. Juni 2018 beim Bautag des Bauindustrieverband Sachsen/Sachsen-Anhalt e.V. in Radebeul.

Cäcilia Karge wird für ihre Arbeit „Numerische Untersuchung von Verbunddübelleisten unter quer- und biaxialer Beanspruchung“ ausgezeichnet.  Diese kommen im Zusammenhang mit der Entwicklung eines neuen Fahrbahntyps im Brückenbau, den Orthoverbund-Fahrbahnplatten, zum Einsatz, um die Verbindung zwischen der Stahlbrückenkonstruktion und der Beton-Fahrbahnschicht herzustellen. Mithilfe von eigens erarbeiteten Versuchsaufbauten konnte Cäcilia Karge numerisch nachweisen, dass Verbunddübelleisten für die neuartigen Fahrbahnplatten geeignet sind und den hohen Beanspruchungen standhalten. Orthoverbund-Fahrbahnplatten ermöglichen besonders leichte und haltbare Stahlbrücken.
Der „Preis der Sächsischen Bauindustrie“ ist mit jeweils 1.000 Euro dotiert und wurde in diesem Jahr zum zwölften Mal ausgelobt. Damit ehrt der Bauindustrieverband Sachsen/Sachsen-Anhalt e.V. neue zukunftsweisende Ideen und Lösungen, die das Bauen weiterentwickeln und den Gedanken der Nachhaltigkeit beinhalten. Beteiligen können sich Absolventen der Fachbereiche Bauingenieurwesen und Architektur aller Hochschulen in Sachsen mit ihren Diplom- oder Masterarbeiten.

www.bauindustrie-ssa.de

Dresdner Stahlbaufachtagung 2018

Organisiert durch das Institut für Stahl- und Holzbau der Technischen Universität Dresden und die Bauakademie Sachsen fand am 14. März die 12. Dresdner Stahlbaufachtagung statt. Unter der Überschrift „Berechnung und Ausführung von Stahlbaukonstruktionen im Hoch-, Industrie- und Brückenbau“ wurde den rund 200 Teilnehmern ein vielseitiges Programm geboten. Von ausgewiesenen Referenten wurden in diesem Jahr Vorträge zur Stabilität von Stab- und Flächentragwerken im Kontext der aktuellen Überarbeitung der Eurocodes, zur Novellierung des Bauordnungsrechtes, der Beurteilung der Restlebensdauer von Bestandsbrücken, zur Fortschreibung der Windnormung sowie der praktischen Berechnung von Silos, Tanks und Schornsteinen gehalten. Mit einem Vortrag zu aktuellen Entwicklungen von Stahl-Glas-Konstruktionen im Dach- und Fassadenbau konnten die Teilnehmer zudem einen Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten des Glasbaus erhalten. Die Tagung wurde unterstützt von bauforumstahl, der Forschungsvereinigung Stahlanwendung e. V. (FOSTA), der Ingenieur- und der Architektenkammer Sachsen, dem Verband Beratender Ingenieure (VBI), dem Verlag Ernst & Sohn und der Baukammer Berlin.

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Prof. Dr. Richard Stroetmann eröffnet mit seinem Vortrag die Tagung. Bild: André Terpe

 

 

 

 

 

 

 

Bericht: Dipl.-Ing. Thoralf Kästner

 

Dresdner Stahlbaufachtagung am 14.03.2018

Am 14.03. veranstaltet die Professur für Stahlbau die diesjährige Stahlbaufachtagung. Die Themen richten sich mit ihrer Komplexität in erster Linie an Planungsbüros, Baufirmen, Ingenieure und Konstrukteure sowie diejenigen, die sich inhaltlich und praxisorientiert mit den Europäischen Regelwerken sowie den technischen Entwicklungen zur Bemessung und Ausführung von Stahlbaukonstruktionen auseinandersetzen müssen.  Weitere Infos bezüglich der Redebeiträge und zur Anmeldung gibt es hier.

Wie lief die Stahlbauexkursion 2017?

Vom 4. bis 6. Oktober 2017 fand die sechste große Stahlbauexkursion des Instituts für Stahl- und Holzbau der TU Dresden statt. 23 Studierende des 4. bis 10. Fachsemesters nutzten die Möglichkeit, gemeinsam mit Prof. Stroetmann einmal ganz genau in die Praxis, hinter die Werktore und auf echte Baustellen zu schauen um sich einen umfassenden Überblick über die Vielfalt des Werkstoffs Stahl verschaffen. Selten erhält man die Gelegenheit, im Stahlwerk direkt am Hochofen die Verhüttung von Stahl real zu erleben, zu sehen wie der gewonnene Rohstoff im Walzwerk weiter verarbeitet wird und sich dann vor Ort auf hochkarätigen Baustellen bei der Montage in imposante Bauwerke verwandelt. Die Stationen der Exkursion waren: Ostdeutschlands einziges Stahlwerk mit Hochofenanlage in Eisenhüttenstatt, das KGW Schweriner Anlagenbau (Montage von Stahl- und Verbundkonstruktionen), die Baustelle der Lengenfelder Brücke (Taktschiebebrücke, Baustelle, BAB 7 ), die Baustelle der Bahnstation „U4 Elbbrücken“ in Hamburg (Umsetzung einer filigranen Stahl-Glaskonstruktion), Fertigungswerk der SEH Engineering (Fertigung und Verarbeitung von riesigen Stahlbauteilen), Baustelle der Schleuse Zerben.

Einen sehr ausführlichen Bericht gibt es hier.

 

Die Teilnehmer der Exkursion vor dem Stahlwerk in Eisenhüttenstatt, Bild: Lukas Hüttig
Schleuse Zerben – wichtiges Verbindungsglied im Elbe – Havel – Kanal, Neubau der zweiten Schleusenkammer, Bild: Lukas Hüttig
Experten unter sich: Prof. Stroetmann und Herr Geske von SEH Engineering auf der Baustelle „U4 Elbbrücken“ in Hamburg

 

Tekla Workshop im April

AT
17. Januar 2018

Am Donnerstag, den 5. April findet von 09.00 bis 16.00 Uhr ein Workshop zum Umgang mit der Software Tekla (Trimble Solutions Corporation) statt. Die Schulung soll die Grundlagen des Konstruierens und Detaillierens vermitteln. Alle Interessenten können sich ab sofort noch bis zum 31.01.2018 im Sekretariat der Professur für Stahlbau (Haus 116, August-Bebel-Str. 30, Raum 06-31) für den Workshop anmelden. Die Teilnehmerzahl ist auf 22 Personen begrenzt, für Studierende der TU Dresden ist die Teilnahme außerdem kostenlos.

Weitere Infos

Softwareoberfläche Tekla (copy: Trimble Solutions Corporation)

Professur für Stahlbau sucht Studentische Hilfskraft

AT
21. Dezember 2017

An der Professur für Stahlbau ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als studentische Hilfskraft (SHK) m/w zu vergeben. Das Aufgabengebiet umfasst die Aktualisierung und Neuordnung des Literaturbestandes der Professur. Hierbei inbegriffen ist die Überarbeitung und Pflege der digitalen Bestandsdatei im Literaturverwaltungsprogramm Citavi. Vorkenntnisse zum Programm Citavi sind wünschenswert, aber nicht zwingend erforderlich. Voraussetzung ist die Immatrikulation an der TU Dresden, Fakultät Bauingenieurwesen. Die Beschäftigungszeit wird individuell abgestimmt. Die Beschäftigungsdauer richtet sich nach dem WissZeitVG. Frauen sind ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert. Selbiges gilt auch für Menschen mit Behinderungen. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Dipl.-Ing. Thomas Faßl.