Am 21.08.2026 fand mit dem Dresdner Geotechnik-Tag eine eintägige Fachveranstaltung statt. Der Geotechnik Tag war dem intensiven Austausch zu aktuellen Forschungsergebnissen sowie zu Erfahrungen aus der ingenieurpraktischen Anwendung in der Geotechnik gewidmet. Ziel war es, den wissenschaftlichen Dialog zu fördern und Impulse für zukünftige Entwicklungen im Fachgebiet zu setzen.
Die Veranstaltung fand anlässlich des 60. Geburtstags von Prof. Ivo Herle statt, der seit 2004 das Institut für Geotechnik an der Technischen Universität Dresden prägt und leitet. Mit seiner wissenschaftlichen Arbeit, seinem Engagement in Forschung und Lehre sowie seiner Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses hat er das Fachgebiet nachhaltig mitgestaltet. Als Teil eines gewachsenen Alumni-Netzwerks bot der Geotechnik-Tag eine besondere Gelegenheit, aktuelle und ehemalige Mitarbeitende, Doktorandinnen und Doktoranden sowie langjährige Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter von Prof. Herle zusammenzuführen und den fachlichen wie persönlichen Austausch zu pflegen.
Das Institut für Geotechnik möchte allen Gästen und Vortragenden für die gelungene Veranstaltung danken.
Die Digitalisierung verändert zunehmend die Baubranche. Innovative Technologien wie Building Information Modelling (BIM), Structural Health Monitoring, digitale Zwillinge und Verfahren der künstlichen Intelligenz werden intensiv erforscht und erprobt, um Planung, Bau und Betrieb von Infrastrukturbauwerken zu optimieren.
Doch wie können diese digitalen Technologien konkret zur Effizienzsteigerung beitragen? Welche Auswerteverfahren erschließen den Wert großer, heterogener Datenbestände? Wie lassen sich Bestandsdaten mit neu generierten Datensätzen sinnvoll ergänzen? Und welche Herausforderungen bestehen bei der Integration neuer Technologien in bestehende Prozesse? Diesen und weiteren Fragen widmet sich das nächste mFUND Netzwerktreffen unter dem Leitthema „Digitales Planen, Bauen und Betreiben von Infrastrukturbauwerken“. Die Veranstaltung findet am 18. und 19. März 2025 inDresden und Bautzen statt und dient der aktiven Vernetzung von Partnern aus dem mFUND-Programm sowie Akteuren aus Wirtschaft und Wissenschaft. Das Netzwerktreffen bietet eine Plattform für den Austausch innovativer Ideen und die Diskussion über die Zukunft des digitalen Bauens. Interessierte sind eingeladen, sich über neueste Entwicklungen zu informieren und wertvolle Kontakte zu knüpfen.
Veranstaltung über zwei Tage: Tag 1: Konferenz in Dresden Nach zwei hochkarätigen Keynotes präsentieren insgesamt 15 mFUND-Projekte ihre Ideen und Ergebnisse. In den Pausen sowie bei der Abendveranstaltung gibt es ausreichend Gelegenheit für den persönlichen Austausch. Ort: TU Dresden, Gerhart-Potthoff-Bau Raum 13 im Erdgeschoss Hettnerstr. 1, 01069 Dresden
Tag 2: Eröffnung des openLAB in Bautzen Gemeinsam reisen wir nach Bautzen, um die Forschungsbrücke aus dem Projekt IDA-KI feierlich zu eröffnen. Ein Bustransfer ist organisiert. Vor Ort findet zudem ein Stationslauf statt, bei dem verschiedene Partner aus der mFUND-Initiative ihre digitalen und datenbasierten Geschäftsmodelle vorstellen. Ort: Hentschke Bau GmbH, Hoyerswerdaer Str. 42, 02625 Bautzen
Wer nicht persönlich nach Dresden/Bautzen reisen kann, hat die Möglichkeit, die Vorträge des ersten Tages per Livestream zu verfolgen. Bitte melden Sie sich dazu an, damit wir Ihnen den Link zur Verfügung stellen können. Hier geht´s zur Anmeldung:https://daten.plus/mfund-netzwerktreffen-2025
Ende letzter Woche fand das 48. Dresdner Wasserbaukolloquium statt, das mit über 400 Teilnehmenden erneut einen wichtigen Treffpunkt für Fachleute aus der Wasserbau- und Wasserwirtschaftsbranche bot. Bei bestem Wetter in Dresden nutzten die Teilnehmenden die Gelegenheit, sich intensiv auszutauschen und aktuelle Themen zu diskutieren. Die begleitende Fachmesse mit mehr als 30 Ausstellenden ermöglichte parallel einen praxisnahen Einblick in neue Produkte und Technologien und eine gute Plattform für Gespräche.
Als Veranstalter kündigt Professor Jürgen Stamm den Keynote-Speaker an. Bild: André Terpe
Verleihung der Hubert-Engels-Medaillen
Traditionell war die Verleihung der Hubert-Engels-Medaillen eins der ersten Highlights des Kolloquiums. Die Auszeichnung ehrt herausragende wissenschaftliche und technische Leistungen im Bereich Wasserbau. In diesem Jahr wurden die Medaillen verliehen an:
Asta Maureen Reiter für ihre Diplomarbeit „Analyse hydromorphodynamischer Transportprozesse an Küstenschutzdünen entlang der südwestlichen Ostsee am Beispiel der Sturmflut vom 20.10.2023“
Hubert-Engels-Medaille für Asta Maureen Reiter für ihre Diplomarbeit „Analyse hydromorphodynamischer Transportprozesse an Küstenschutzdünen entlang der südwestlichen Ostsee am Beispiel der Sturmflut vom 20.10.2023“ Von links: Prof. Dr.-Ing. Jürgen Stamm (Institutsleiter des Instituts für Wasserbau und Technische Hydromechanik), Dr.-Ing. Ulf Helbig, Asta Maureen Reiter und Dr.-Ing. Rocco Zimmermann. Bild: André Terpe
Hannes Barczynski für seine Arbeit „zur Berechnung hydraulischer Verluste bei Rohrverzweigungen.“
Hubert-Engels-Medaille für Hannes Barczynski für seine Diplomarbeit „Berechnung von hydraulischen Verlusten bei Rohrverzweigungen“. Bild: André Terpe
Dr.-Ing. Frank Krüger für seine herausragenden Leistungen im Wasserbau und der Technischen Hydromechanik.
Hubert-Engels-Medaille für Dr.-Ing. Frank Krüger Für hervorragende Leistungen auf dem Gebiet des Wasserbaus und der Technischen Hydromechanik. Bild: André Terpe
Keynote mit Prof. Steffen Marx
Großes Interesse zog der Keynote-Vortrag von Prof. Steffen Marx zum Einsturz der Dresdner Carolabrücke auf sich. Ausführlich ging er sowohl auf die Ursachen des Vorfalls als auch Lehren für die Zukunft der Infrastrukturplanung ein.
Keynote-Speaker Prof. Dr.-Ing. Steffen Marx zum Einsturz der Dresdner Carolabrücke. Bild: André Terpe
Laborbesichtigung und Ausblick
Ein weiterer Programmpunkt am Vorabend des zweitägigen Kolloquiums war die Laborbesichtigung in der Wasserbauhalle der TU Dresden, die Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte des Wasserbau-Instituts bot. Interessierte können sich den 20. Juni für eine öffentliche Laborbesichtigung merken, die im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften stattfinden wird.
Das 49. Dresdner Wasserbaukolloquium wird voraussichtlich am 12. und 13. März 2026 unter dem Thema „Zukunft der wasserbaulichen Infrastruktur“ stattfinden.
Gut gefüllter Saal im Internationalen Congress Center Dresden. Bild: André Terpe
Der März bringt an der Fakultät Bauingenieurwesen wieder hochkarätige Fachtagungen: das Wasserbaukolloquium, das Brückenbausymposium, die Stahlbaufachtagung und Glasbau 2025. Diese Veranstaltungen sind fester Bestandteil des wissenschaftlichen Austauschs und finden jedes Jahr großen Anklang. Noch sind Anmeldungen möglich!
5. März, Stahlbaufachtagung Am 5. März findet die diesjährige Stahlbaufachtagung statt. Thematisch steht sie im Zeichen des Hoch- und Brückenbaus, der neuen Eurocodes, der Stahlbaufertigung und historischer Brückenlager. Experten geben Einblicke in Entwicklungen der Europäischen Normung und aktuelle Herausforderungen. Veranstaltungsort ist der Barkhausenbau der TU Dresden. Weitere Informationen und die Anmeldung sind hier verfügbar. Hier geht´s zur Onlineregistrierung.
6.-7. März, Dresdner Wasserbaukolloquium Vom 6. bis 7. März findet im International Congress Center Dresden das 47. Dresdner Wasserbaukolloquium statt. Diese etablierte Tagung bietet ein wichtiges Forum für Vertreter aus Behörden, Verbänden, Ingenieurbüros und Hochschulen. Das diesjährige Thema lautet: „Konstruktiver Wasserbau – Innovationen, Planungen, Technologien“ Die Programmschwerpunkte umfassen: – Umweltverträgliche und ressourcenschonende Bauverfahren und Materialien – Planungsaufgaben zur Klimaanpassung – Digitalisierung, BIM und KI-Anwendungen – Extremereignisse und Resilienz – Ökologische Aspekte im Wasserbau – Internationale Projekte – Neue Normen und Regelwerke
19.-20. März, Brückenbausymposium und Deutscher Brückenbaupreis, sowie Symposium Experimentelle Untersuchungen von Baukonstruktionen Das Brückenbausymposium ist die größte jährliche Tagung an unserer Fakultät und zählte in den letzten Jahren rund 1.500 Teilnehmer pro Veranstaltung. Am 20. März findet die 34. Ausgabe in der Messe Dresden statt. Ein Highlight wird die Verleihung des Deutschen Brückenbaupreis 2024 am Abend des 19. März sein. Hier geht´s zur Onlineregistrierung.
27.-28. März, Glasbau 2025 Den Abschluss des „Tagungsmonats“ bildet die Glasbau2025, die Tagung findet vom 27. bis 28. März im Hörsaalzentrum der TU Dresden statt. Das begleitende Jahrbuch umfasst ein breites Themenspektrum mit folgenden Schwerpunkten: – Bauten und Projekte – Bemessung und Konstruktion – Forschung und Entwicklung – Bauprodukte und Bauarten
Am 25. Oktober fand im Hotel Elbflorenz im Dresdner World Trade Center das 28. Dresdner Baustatik-Seminar statt. Die Veranstaltung wird jährlich vom Institut für Statik und Dynamik der Tragwerke der Technischen Universität Dresden in Kooperation mit der Landesvereinigung der Prüfingenieure in Sachsen und der Ingenieurkammer Sachsen ausgerichtet. Traditionell stellt das Treffen eine Plattform zum Austausch neuster wissenschaftlicher Entwicklungen im Bereich des Bauingenieurwesens dar.
„Instrumente für das digitale Asset- Management von Brücken“ ganz aktuelles Thema des Eröffnungsredners Prof. Dr.-Ing. M. Oeser von der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) Bergisch Gladbach. Bild: André Terpe
Redebeiträge zum 28. Baustatikseminar:
Begrüßung Prof. Dr.-Ing. M. Kaliske, Institut für Statik und Dynamik der Tragwerke, Technische Universität Dresden
Instrumente für das digitale Asset-Management von Brücken Prof. Dr.-Ing. M. Oeser, Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) Bergisch Gladbach
Sprödbruch vs. Duktilität – Verformungsvermögen von Verbindungen im Holzbau Prof. Dr. R. Jockwer, Institut für Stahl- und Holzbau, Technische Universität Dresden
Prof. Dr. R. Jockwer vom Institut für Stahl- und Holzbau der Technischen Universität Dresden mit seinem Vortrag „Sprödbruch vs. Duktilität – Verformungsvermögen von Verbindungen im Holzbau“. Bild: André Terpe
Der Beyer-Bau der TU Dresden – eine Geschichte des Stahlbetonbaus Dr.-Ing. M. Lugenheim, Mathes Beratende Ingenieure, Dresden
Numerische Modellierung des Bruchverhaltens von thermisch vorgespanntem Glas Prof. Dr.-Ing. M. Kaliske Institut für Statik und Dynamik der Tragwerke, Technische Universität Dresden
Einsturzhäufigkeiten und ihre Einbindung in Risikobewertungen von Brücken Prof. Dr. D. Proske, Institut für Infrastruktur und Umwelt, Berner Fachhochschule
smartBRIDGE Hamburg – Vom Bauwerksmonitoring zum Digitalen Zwilling der Köhlbrandbrücken Prof. Dr.-Ing. M. Herbrand, WTM Engineers Hamburg
Nachhaltigkeit im Tragwerksentwurf am Praxisbeispiel („lightgrey as a kind of green“) Dipl.-Ing. M. Kahl Leonhardt, Andrä und Partner, Dresden
Parametrische Modelle für das Vier-Augen-Prinzip – Bautechnische Prüfung im digitalen Zeitalter M. Sc. N. Kardzhiev, schlaich bergermann partner, Berlin
Monitoring des dynamischen Verhaltens eines Sendeturms Prof. Dr.-Ing. V. Zabel, Baustatik und Baudynamik Universität Rostock
Schlusswort Dipl.-Ing. A. Forner, Landesvereinigung der Prüfingenieure für Bautechnik in Sachsen e.V., Leipzig
Ein Höhepunkt des Tages war die Verleihung des diesjährigen Günther Grüning-Preis durch Herr Dipl.-Ing. Andreas Forner von der Landesvereinigung der Prüfingenieure für Bautechnik in Sachsen. Gestiftet von der Landesvereinigung der Prüfingenieure für Bautechnik in Sachsen wird der Preis jährlich für hervorragende Projektarbeiten ausgelobt.
In diesem Jahr erhielt den Günther Grüning-Preis: Dipl.-Ing. Jakob Platen für seine Dissertation „Prinzipien des Pflanzenwachstums als Inspiration für Strukturen aus Beton“.
Verleihung des Günther-Grüning-Preis an Jakob Platendurch Dipl.-Ing. A. Forner Landesvereinigung der Prüfingenieure für Bautechnik in Sachsen e.V., Leipzig. Bild: Felix Hartung
In Zusammenarbeit mit der Landesvereinigung der Prüfingenieure in Sachsen und der Ingenieurkammer Sachsen veranstaltet das Institut für Statik und Dynamik der Tragwerke der TU Dresden am 25. Oktober 2024 das 28. Dresdner Baustatik-Seminar im Hotel Elbflorenz. Die anerkannte Weiterbildungsveranstaltung gemäß Fortbildungsordnung der Ingenieurkammer Sachsen richtet sich als Fachveranstaltung im hybriden Format (Präsenz oder Online) an Ingenieur:innen, Planer:innen und weitere Akteure der Baubranche. Unter der Überschrift „Realität – Modellierung – Tragwerksplanung“ werden anwendungsorientierte Fachvorträge innovative Aspekte von Werkstoffen, von der Modellierung bis hin zu konstruktiven Fragen der Tragwerksplanung thematisieren. Das Programm und das Anmeldeformular finden sich auf den Seiten des Veranstalters hier, Anmeldungen sind noch bis zum 17.10. möglich.
Mit einem Grande Finale wurde am 03. und 04. Juni das DFG-geförderte Schwerpunktprogramm 2005 – „Opus Fluidum Futurum“ feierlich beendet. Dazu trafen sich Wissenschaftler aus der ganzen Welt zu einer Abschlusstagung an der TU Dresden. Im Fokus der Forschungstätigkeit dieses Programms standen in den vergangenen 6 Jahren die rheologiebasierten Prozesse bei der Verarbeitung zementgebundener Baustoffe, wie beispielsweise die Verformungs- und Fließprozesse bei der Verarbeitung von Frischbeton. Eine umfangreiche Wissensbasis auf diesem Gebiet ist elementar, um moderne Bauverfahren entwickeln zu können. Das Errichten ganzer Gebäude im Beton-3D-Druck, oder das Pumpen von Frischbeton über weite Strecken, wären ohne exzellentes Wissen auf diesem Gebiet undenkbar. Bei solchen komplexen Anwendungen müssen die Eigenschaften der eingesetzten zementgebundenen Baustoffe über die gesamte Zeit der Verarbeitungsprozesse nicht nur genau eingestellt werden, sondern auch messbar und vergleichbar sein, um Regelwerke und Handlungsroutinen entwickeln zu können.
Programm Koordinator Prof. Dr.-Ing. Viktor Mechtcherine
Genau hier setzte die Forschung des SPP 2005 an. Über die letzten Jahre bot das Programm einem jungen, international besetzten Team um Professor Mechtcherine viele offene Fragen und Problemstellungen, die in den drei verschiedenen Arbeitsgruppen „Analytics“, „Numerics“ und „Rheometriy“ bearbeitet wurden. Zum großen Finale wurde deutlich, dass unzählige Veröffentlichungen , erfolgreich absolvierte Veranstaltungen und Ringversuche im Rahmen des Schwerpunktprogramms, das Verständnis der Rheologie von Beton auf ein neues Level gehoben haben.
Experte auf seinem Gebiet: Dimitri Feys von der Missouri University of Science and Technology
Organisiert durch das Institut für Stahl- und Holzbau der Technischen Universität Dresden und die Bauakademie Sachsen fand am 20. März die 16. Dresdener Stahlbaufachtagung statt. Unter der Überschrift „Stahl- und Verbundbau – Neues aus Forschung, Normung und Praxis“ wurde den rund 170 Teilnehmern ein vielseitiges Programm geboten.
Die Fachvorträge umfassten die Instandsetzung und Verstärkung des Chemnitzer Viadukts, einen Beitrag zur Dauerhaftigkeit von ermüdungsbeanspruchten, feuerverzinkten Stahl- und Verbundbrücken, eine Analyse der novellierten Bemessungsrichtlinien des Eurocode 3 sowie die wichtigsten Erkenntnisse zur Entwicklung europäischer Bemessungsregeln für wiederverwendete Stahlbauteile. In der zweiten Tageshälfte wurde die richtige Verwendung von wetterfestem Baustahl, die Nachrechnung bestehender Eisenbahnbrücken auf Basis der neuen Richtlinie 805 und die Bemessung von Anschlüssen im Stahlbau thematisiert. Abgerundet wurde das Programm durch einen Vortrag zum Bau der Gottleubatalbrücke im Taktschiebeverfahren.
Die Tagung wurde unterstützt von bauforumstahl, der FOSTA, der Ingenieur- und der Architektenkammer Sachsen, dem Verband Beratender Ingenieure (VBI), dem Verlag Ernst & Sohn und der Baukammer Berlin. Auch in diesem Jahr war es wieder eine sehr gelungene Veranstaltung.
Einen ausführlichen Bericht zur Stahlbaufachtagung 2024 finden Sie hier.
Glas ist aus moderner Architektur nicht wegzudenken, durch seine Transparenz werden unsere Lebensräume maßgeblich geprägt. Die Herausforderungen, die sich aus Klimawandel, Ressourcenknappheit und veränderten Lebensweisen durch Digitalisierung und Mobilität ergeben, gehen auch an diesem Baustoff nicht vorüber. Was kann, was muss Glas beim modernen Bauen leisten? Heute und morgen befassen sich Wissenschaftler auf der Glasbau-2024 mit vielen Fragestellungen zum Thema.
Unter der wissenschaftlichen Leitung von Herrn Prof. Michael Engelmann (Institut für Baukonstruktion) vereint die bereits seit 21 Jahren etablierte Fachtagung das Bewährte mit dem Neuen:
Im Rahmen der zweitägigen Veranstaltung finden spannende Keynote- und Fachvorträge zum Thema Konstruktiver Glasbau und Fassadenbau statt. Darüber hinaus dürfen sich Teilnehmende auf interaktive Workshops sowie eine angeregte Podiumsdiskussion freuen. Promovierenden wird im Rahmen eines Pecha Kucha Vortragsblocks eine Bühne gegeben, die den Austausch zwischen den Teilnehmenden und aktiven Forscher:innen eröffnet. Die Abendveranstaltung lädt anschließenden bei frisch gezapften Lohrmanns-Bier zum ungezwungenen Dialog ein. Hierfür sind Sie recht herzlich eingeladen – bitte wenden Sie sich zur Anmeldung an Frau Dr. Katzera.