Stellenangebot Massivbau

UVS
8. März 2011

An der Fakultät Bauingenieurwesen ist am Institut für Massivbau, vorbehaltlich der Mittelzuweisung, zum frühestmöglichen Zeitpunkt die Stelle eines/einer wiss. Mitarbeiters/-in (TV-L) für die Dauer von zunächst 2 Jahren mit der Möglichkeit der Verlängerung (Beschäftigungsdauer gem. WissZeitVG) zu besetzen.

Das Institut für Massivbau arbeitet fachübergreifend an der Entwicklung und Untersuchung von Betonen, besonders Hochleistungsbetone, textilbewehrte Betone und anderer Neuentwicklungen auf dem Gebiet mineralisch gebundener Baustoffe und ist Sprecherinstitut eines Sonderforschungsbereiches der DFG. Darüber hinaus wird das Verhalten von Beton unter hohen Belastungsgeschwindigkeiten und die Verwendung von Beton für leichte Bauformen untersucht.

Auskünfte erteilt Ihnen Dr.-Ing. Silke Scheerer unter Tel.: +49 351 463 36527, Fax: +49 351 463 37289 bzw. E-Mail.

Gesucht wird ein/e Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in. Ihre Aufgaben sind die Bearbeitung anspruchsvoller Forschungsvorhaben im Bereich der Grundlagenforschung und der anwendungsorientierten Forschung. Zum Forschungsfeld zählen beispielsweise experimentelle und theoretische Untersuchungen des Tragverhaltens von Textilbeton zur Verstärkung und Instandsetzung von Stahlbetontragwerken, die Entwicklung von ingenieurmäßigen Bemessungsmodellen auf der Basis experimenteller und numerischer Methoden und die Untersuchung von Betonstrukturen unter Impakt.

Möglich ist auch die Bearbeitung von Forschungsvorhaben auf dem Gebiet des traditionellen Stahlbetonbaus, insbesondere zum Verbundverhalten, zur Entwicklung des Sicherheitskonzeptes und zur Fortentwicklung der Betonbauweise hin zu leichten und eleganten Tragwerken. Die Möglichkeit der Promotion ist gegeben.

Ihr Profil

  • Wiss. HSA im Fachbereich Bauingenieurwesen
  • fundierte Fachkenntnisse im Bereich des Massivbaus
  • sichere Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Formulierungsgeschick und Interesse an interdisziplinärer Arbeitsweise
  • Begeisterungsfähigkeit, Teamfähigkeit und Bereitschaft für die Erarbeitung neuer Forschungsfelder

Erfahrungen in der experimentellen Materialforschung, der Entwicklung von Ingenieurmodellen und mit dem Verhalten von Beton unter dynamischen Belastungen sind erwünscht.

Frauen sind ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert. Selbiges gilt auch für behinderte Menschen. Ihre Bewerbung richten Sie bitte mit den üblichen Unterlagen und frankiertem Rückumschlag bis zum 29.03.2011 (es gilt der Poststempel der ZPS der TU Dresden) an:

TU Dresden
Fakultät Bauingenieurwesen
Institut für Massivbau
Herrn Prof. Dr.-Ing. Manfred Curbach
01062 Dresden

bzw. per E-Mail. (Achtung: z.Zt. kein Zugang für elektronisch signierte sowie verschlüsselte elektronische Dokumente).

Neues Stereomikroskop in der Angewandten Geologie

UVS
4. März 2011
StereomikroskopNeu im Labor: Ein Stereomikroskop

Im Labor der Professur für Angewandte Geologie wurde ein neues Stereomikroskop der Firma NIKON in Betrieb genommen. Das Gerät SMZ 1550 verfügt über einen motorgetriebenen Z-Antrieb für die automatische Generierung von Z-Stapeln, aus denen Panoramabilder mit einer großen Tiefenschärfe bei hohen Vergrößerungen (bis 180fach) berechnet werden können.
Beispielbilder von sekundären Verwitterungsmineralen (Eisensulfate und Uranminerale) zeigen die Möglichkeiten der neuen Technik (Bildergalerie).

Optimierungspotenziale im Lebenszyklus eines Gebäudes

Die Fakultät Bauingenieurwesen lädt ein zur öffentlichen Verteidigung im Promotionsverfahren mit dem Thema „Optimierungspotenziale im Lebenszyklus eines Gebäudes – Entwicklung und Nachweis eines Modells zur Anwendung der Radio-Frequenz-Identifikation im Bauwesen“ von Dipl.-Ing. Stefan Seyffert am Mittwoch, 9. März 2011, 12:30 Uhr, in den Hörsaal 118, Beyer-Bau, George-Bähr-Straße 1, 1. OG.

Die Kunst des Konstruierens

UVS
16. Februar 2011
EinladungAusstellungseröffnung am 24.2., danach werktäglich bis zum 9.3.

Fritz Leonhardt zählt weltweit zu den bekanntesten Bauingenieuren des 20. Jahrhunderts. Ihm verdanken wir u.a. entscheidende Entwicklungen im Brückenbau. Sein erster großer Erfolg ist die Reichsautobahnbrücke Köln – Rodenkirchen (1938 – 1941). Nach dem Zweiten Weltkrieg brachte ihm der Wiederaufbau des zerstörten Landes zahlreiche Aufträge. 1953 gründete er ein Ingenieurbüro, das heute noch unter dem Namen Leonhardt, Andrä & Partner besteht. Am 24. Februar wird eine Ausstellung im Beyer-Bau (Foyer 1. OG) eröffnet, die sich mit Leonhardts Werk auseinandersetzt. Zur Ausstellungseröffnung um 16 Uhr im Hörsaal 118 des Beyer-Baus stellt Prof. Dr.-Ing. Manfred Curbach vom mitveranstaltenden Institut für Massivbau „Fritz Leonhardt als Ingenieur und Hochschullehrer“ vor. „Zur Gestaltung von Brücken“ spricht Dr.-Ing. Karl Kleinhanß, DEGES Berlin. „Innovative Dachtragwerke“ beleuchtet Dipl.-Ing. Matthias Kahl, LAP Dresden, bevor Dr.-Ing. Christiane Weber vom Süddeutschen Archiv für Architektur und Ingenieurbau, Karlsruhe in die Ausstellung einführt. (Um Anmeldung wird gebeten – siehe Flyer).

Der berufliche Erfolg führte 1957 zu seiner Berufung als Professor an die Technische Hochschule Stuttgart. Leonhardt verstand sich in einem umfassenden Sinn als Baumeister, der die gute Form aus der optimalen Konstruktion entwickelt. Am 11. Juli 2009 wäre er einhundert Jahre alt geworden.

Aus diesem Anlass zeigte das Südwestdeutsche Archiv für Architektur und Ingenieurbau, das seinen Nachlass verwahrt, 2009 in Stuttgart eine Retrospektive seines Lebenswerkes. Aus dieser Ausstellung wurde eine Wanderausstellung entwickelt, die zahlreiche Exponate und Projekte präsentiert.

Die Ausstellungstafeln folgen zunächst chronologisch Leonhardts Biographie und untergliedern sein Schaffen ab 1953 wegen der Menge der Bauten in drei Themenbereiche – Türme, Hochbauten, Brücken. Die Ausstellung bietet einen hervorragenden Überblick über Leonhardts Lebenswerk.

Die Ausstellung ist vom 25. Februar bis zum 9. März 2011 montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr zu besichtigen.

Feuer und Flamme für Textilbeton

BrandversuchExperimentelle Untersuchungen an Textilbeton

Von hohem Interesse für eine breite praktische Anwendung des neuen Verstärkungsverfahrens „Textilbewehrter Beton“ sind Aussagen zum Verhalten der verstärkten Konstruktion im Brandfall, besonders hinsichtlich einer Heißbemessung nach Eurocode 2.

Um Aussagen über die Eigenschaften von textilbewehrtem Beton im Hochtemperaturbereich treffen zu können, wurden verschiedene experimentelle Untersuchungen an Textilbetonbauteilen und an Textilien durchgeführt.

Der Vortrag „Feuer und Flamme für Textilbeton“ von Daniel Ehlig vom Institut für Massivbau im Rahmen des Doktorandenkolloquiums gibt einen Überblick über den derzeitigen Stand der Untersuchungen, zeigt Ergebnisse und offene Fragestellungen. Das für alle Doktoranden der Fakultät offene Kolloquium findet am 18.02.2011 um 9:30 im Zi. 67 des Beyer-Baus statt.

Rektor: Am 19. in der Innenstadt präsent sein

Wir dokumentieren einen Brief des Rektors der TU Dresden, Prof. Hans Müller-Steinhagen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Studierende,

bisher kannte ich den 13. Februar in Dresden nur aus dem Fernsehen. Gestern war ich zum ersten Mal selbst dabei und bin tief beeindruckt. Ich danke allen herzlich, die unserem Aufruf, sich an der Menschenkette zu beteiligen, gefolgt sind! 17.000 Teilnehmer an der Menschenkette sind ein deutliches Votum für ein friedliches Gedenken, für ein gastfreundliches, weltoffenes und tolerantes Dresden. Ich danke ebenfalls allen, die an den Gegendemonstrationen gegen den Trauermarsch der Neonazis in Campusnähe teilgenommen und dafür gesorgt haben, dass es ein friedlicher und gewaltfreier Protest blieb.

Doch neben meiner Freude über den gestrigen 13. Februar sehe ich doch auch mit Sorge auf den kommenden Samstag. Wir wissen, dass Rechtsextremisten europaweit dafür werben, am 19. Februar durch Dresden zu ziehen. Aus meiner persönlichen Sicht ist es unsere Pflicht, genau wie gestern auch am nächsten Wochenende zu zeigen, dass Extremismus und Fremdenfeindlichkeit in Dresden keinen Platz haben. Ich hoffe deshalb, dass möglichst viele von Ihnen zusammen mit mir an diesem Tag in der Innenstadt präsent sein werden, um dies mit friedlichen Mitteln zu zeigen. Es wird zahlreiche Mahnwachen und andere Veranstaltungen geben. Noch ist die Route der Rechtsextremen nicht bekannt. Wir planen als Universität in enger Abstimmung mit dem StuRa eventuell eine eigene Campusaktion. Auf der Homepage unserer Universität werden wir in den nächsten Tagen darüber informieren, ob und wenn „ja“, wo und in welcher Form eigene Veranstaltungen auf dem Campus stattfinden werden. Bitte informieren Sie sich dort und unterstützen Sie die friedlichen Aktionen!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Hans Müller-Steinhagen

Vierte Informationsveranstaltung zur Exzellenz-Bewerbung

Anfang März geben die Deutsche Forschungsgemeinschaft und der Wissenschaftsrat ihre Entscheidung über die eingereichten Antragsskizzen in der Exzellenz-Initiative des Bundes und der Länder bekannt. Die Öffentlichkeit wird am 2. März 2011 in einer DFG-Pressekonferenz über die Ergebnisse informiert. Was bedeutet die Entscheidung für die TU Dresden? Hierüber möchte der Rektor nicht nur über eine Informationsmail am 2.3., sondern auch persönlich berichten und lädt alle Mitglieder der Universität und der Institutionen des DRESDEN-concept zu einer Informationsveranstaltung ein: Die Vierte Informationsveranstaltung zur Exzellenz-Bewerbung der TU Dresden findet am Donnerstag, 3. März 2011, um 14:00 Uhr im Mathematik-Hörsaal, Trefftz-Bau statt. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Beyer-Preis an Silke Scheerer

Silke ScheererWas Gute auszeichnet: Sie können teilen! Silke Scheerer dankte am Ende ihres Vortrags allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Instituts für Massivbau und des Otto-Mohr-Laboratoriums für kollegiale Hilfe.

Dr.-Ing. Silke Scheerer vom Institut für Massivbau (Fakultät Bauingenieurwesen) sowie Dipl.-Ing. Georg Lindenkreuz und Dipl.-Ing. Markus Sandner (Fakultät Architektur) sind mit dem Beyer-Preis 2010 ausgezeichnet worden. Sie erhielten ihn für die Dissertation zum Thema „Hochleistungsleichtbeton unter mehraxialer Druckbeanspruchung. Eine experimentelle Analyse“ (Silke Scheerer) bzw. für die Diplom-Gemeinschaftsarbeit zum Thema „Wohnen im Schloss – Revitalisierung Rittergut Schieritz“ (Georg Lindenkreuz und Markus Sandner).

Silke Scheerer hat an der TU Dresden Bauingenieurwesen mit der Vertiefungsrichtung Konstruktiver Ingenieurbau studiert. Für ihren Großen Beleg zum Thema „Entwurf einer Fußgänger- und Radfahrerbrücke in Magdeburg“ erhielt sie 1999 den Gottfried-Brendel-Preis der BilfingerBerger AG. Nach ihrem Studium begann sie ihre Arbeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Massivbau der TU Dresden; seit 2010 ist sie dort geschäftsführende Oberingenieurin.

Mit ihrer Dissertation lieferte Silke Scheerer einen ausgezeichneten Beitrag, um den Werkstoff Hochleistungsleichtbeton in der Praxis zielsicher anwenden zu können. Dieser Spezialbeton weist gegenüber Normalbeton eine deutlich geringere Dichte auf und besitzt außerdem eine höhere Festigkeit als herkömmlicher Beton. Dadurch eröffnet sich dem planenden Ingenieur eine Vielzahl neuer Möglichkeiten, da er tragende Konstruktionen deutlich schlanker und filigraner ausbilden kann, als das mit Normalbeton möglich wäre.

Um das Werkstoffverhalten umfassend und umfänglich zu erforschen, führte Silke Scheerer innerhalb ihrer Arbeit sehr umfangreiche experimentelle Untersuchungen an Hochleistungsleichtbeton durch, wobei sie sich auf die mehraxiale Beanspruchung konzentrierte, wie sie beispielsweise in Knotenpunkten von Bauteilen oder in Schalenkonstruktionen auftreten.

Die beiden angehenden Architekten hatten sich intensiv mit den Möglichkeiten auseinandergesetzt, die ein – gelinde gesagt – arg vernachlässigtes Rittergut bietet. Mit ihrer Arbeit haben sie Grundlagen und Anregungen für eine zukünftige Nutzung gegeben.

Der Kurt-Beyer-Preis wird seit 1996 jährlich durch die HOCHTIEF Construction AG gestiftet. Er ist mit insgesamt 5.000 Euro dotiert. Es werden ein bis zwei herausragende Abschlussarbeiten von Studierenden und Nachwuchswissenschaftlern auf den Gebieten des Bauwesens und der Architektur ausgezeichnet. Die Preisverleihung nahmen der Rektor der TU Dresden, Prof. Hans Müller-Steinhagen, und der Vorsitzende der Geschäftsleitung der HOCHTIEF Construction AG Sachsen, Andreas Schlage, im Festsaal des Rektorates vor. Prof.  Rainer Schach und Prof. Thomas Will hielten die Laudatio für Preisträgerin und die Preisträger. Und weil es bereits das 15. Mal in Reihe war, dass HOCHTIEF diesen renommierten Preis gestiftet hat, gab’s ganz außer der Reihe noch einen besonderen Dank von Prof. Curbach (Mitglied der Jury) und dem Rektor an Andreas Schlage und H. Rauch für das langjährige Engagement.

Besuch der Baustelle der Waldschlösschenbrücke Massivbrückenbau

Besuch der WaldschlösschenbrückeBesuch der Waldschlösschenbrücke

Im Rahmen der Vorlesung Massivbrückenbau war eine Gruppe von Studentinnen und Studenten zu Gast auf der Baustelle der Waldschlösschenbrücke in Dresden. Holger Kalbe vom Straßen- und Tiefbauamt der Landeshauptstadt Dresden machte die TeilnehmerInnen in insgesamt drei Stunden mit dem Gesamtvorhaben bekannt (die Brücke ist ja nur ein Teil, wenn auch der sichtbarste und meistdiskutierte). Frostiges Wetter bei knackigen Minusgraden führte nicht nur zu kalten Fingern am Auslöser der Kamera, sondern auch dazu, dass die Elbwiese gut gefroren war und die Gruppe deshalb bis direkt an die Wasserlinie das Baufeld und den aktuellen Stand des Baufortschritts in Augenschein nehmen konnten, obwohl des letzte Hochwasser nur wenige Tage zurückliegt. Nach den Stahlbauarbeiten an der Brücke lernten die Studenten dann in den anschließenden Tunneln alle Arbeitsphasen von der Herstellung der Tunnelröhre in offener Tunnelbauweise mit Schalwagen bis hin zum komplett ausgebauten Tunnel kennen.

glasbau2011 mit Schwerpunkt Climate Design

Die glasbau 2011 findet am 1. April diesen Jahres statt. Namhafte Referenten sprechen zu den Schwerpunkten der Tagung – Climate Design, Baunormung, aktuelle Forschung im Konstruktiven Glasbau.

Die Eröffnungsvorträge von Prof. Müller (Institut für ökologische Raumentwicklung) und Prof. Bauer (Drees & Sommer Advanced Building Technologies) erörtern Risiken und Chancen in Zeiten des Klimawandels sowie das Green Building Einflüsse auf Planen + Bauen. Aktuelles zur DIN 18008 – Glas im Bauwesen erläutert Prof. Siebert (Universität der Bundeswehr). Die Simulation des Pendelschlages stellt Prof. Schneider (TU Darmstadt) vor. Thomas Pink (Petzinka Pink Architekten), Dr. Jan Wurm (ARUP) und Sven Jakubetz (TU Dresden) beleuchten das klimaangepasste Bauen bezüglich Architektur und Technik. Die Technologische Architektur, die Möglichkeiten der Energieerzeugung in der Fassade sowie die Fassadenerneuerung im Denkmalschutz werden hier diskutiert. Michael Elstner (Interpane), Dr. Frank Schneider (OKALUX) und Michael Rossa (ift Institut für Fenster-technik) erörtern die Gestaltung und Energieeffizienz beschichteter Gläser, Transparente Wärmedämmung und Dreifach-Isolierglas beziehungsweise Vakuum-Isolierglas.

Im Vorfeld der Tagung findet am 31. März erstmals das Seminar Glasbau-Praxis statt. Es kann sowohl einzeln als auch in Kombination mit der glasbau2011 gebucht werden. Kernthemen des Seminars sind die Einführung zur DIN 18008 im Vergleich zu den Technischen Regeln TRLV, TRPV und TRAV sowie lastabtragende Klebungen im Konstruktiven Glasbau. Konstruktion und Bemessung im Glasbau werden in prüffähigen Praxisbeispielen vorgestellt. Die Bemessung erfolgt nach bestehenden Regelwerken oder nach neuer Norm. Die in weiten Teilen ungeregelte Bauweise des Fügens und Verbindens von Glas mittels Klebungen wird an Hand von gebauten Objekten veranschaulicht und durch Ergebnisse jüngster Forschung ergänzt.