Weihnachtskonzert der Bauharmoniker

Am Dienstag, 9. 12. um 17 Uhr ist es soweit: Die Bauharmoniker laden zur „Weihnacht mit den Bauharmonikern“. Mit einem festlichen Programm (Download, PDF 743 kb) wollen die 17 Musikerinnen und Musiker um die Initiatorin und Leiterin Susanne Saft auf das Weihnachtsfest einstimmen. DIe Programmmischung bietet hauptsächlich Bekanntes – zweimal darf sogar offiziell mitgesungen werden (der Text steht mit im Programmheft).

Die Bauharmoniker-Weihnacht findet, wie schon im vergangenen Jahr, im Foyer des Beyer-Baus im 1. OG statt – und eingeladen sind alle, die kommen wollen!

Beschreibung des Ermüdungsverhaltens von Asphaltgemischen

UVS
29. Oktober 2008

Die Fakultät Bauingenieurwesen lädt zur öffentlichen Verteidigung im Promotionsverfahren mit dem Thema „Beschreibung des Ermüdungsverhaltens von Asphaltgemischen unter Verwendung von ein- und mehraxialen Zugschwellversuchen“ von Dipl.-Ing. Christiane Weise am Freitag, 14. November 2008, 10 Uhr, in das Sitzungszimmer Beyer-Bau, Raum 67, George-Bähr-Straße 1, ein.

Preise beim Tag der Fakultät

Absolventen

Traditionell werden beim Tag der Fakultät Preise für hervorragende Leistungen vergeben. Nach der Würdigung durch Dekan Prof. Schach all derer, die im Laufe des Jahres Preise und Ehrungen erhielten (hier gesammelt nachzulesen) gab es vier Ehrungen vor Ort:

Den Gottfried-Brendel-Preis für besondere Leistungen im Fach Entwurf von Ingenieurbauwerken von Studierenden des 9. Semesters im Rahmen des Großen Belegs erhielt Johannes Beckert für den Entwurf einer Eisenbahnüberführung über den Rangierbahnhof Mannheim im Zuge der Neubaustrecke Rhein/Main-Rhein/Neckar. Den 2. Preis bekam Sebastian Merkel für den Entwurf eines integrierten Hörsaalgebäudes. Überreicht wurde der mit insgesamt 3.000 Euro dotierte Preis von Harald Möller und Dr. Horst Arnoldt von der BilfingerBerger AG (Foto oben links).

Den EUROVIA-Straßenbau-Preis der EUROVIA Services GmbH erhielt Anita Blasl für ihre Diplomarbeit Einfluss der Probekörpergeometrie auf die Versuchsergebnisse im einaxialen Zugschwellversuch. Den Preis überreichte Dipl.-Ing. Katrin Hunstock (Bild oben rechts).

Ines Puschmann wurde mit dem Günther-Grüning-Preis ausgezeichnet, der von der Landesvereinigung der Prüfingenieure für Bautechnik in Sachsen für hervorragende Große Belege (des 9. Semesters) oder Diplomarbeiten vergeben wird. Ihre Diplomarbeit trägt den Titel Numerische Simulation thermomechanisch beanspruchter Tragwerke. Den Preis überreichte Prof. Prof. Dr.-Ing. Wolfram Jäger als Vorsitzender der Landesvereinigung der Prüfingenieure für Bautechnik in Sachsen e. V. (unten links).

Die Gesellschaft der Förderer des Hubert-Engels-Institutes für Wasserbau und Technische Hydromechanik der TU Dresden hat einen mit 500 Euro dotierten Preis ausgelobt. Preisträger ist Dipl.-Ing. René Schlesinger für seine Diplomarbeit Hydraulische Modellierung zur Erfassung der Hochwasserabflussverhältnisse und zur Optimierung des Einlaufwerks eines Polders. Den Preis überreichte Dr.-Ing. habil. Dirk Carstensen.

TUD-Forschungsbericht 2007

Der Forschungsbericht 2007 der TU Dresden ist erschienen (noch nicht online, aber im Dekanat als wirkliches Buch erhältlich) und mit ihm auch die CD „Treffpunkt Forschung – Transfer Direct 2007/2008“. Beide Medien bieten einen Überblick über die Forschung an der TU Dresden – die zeigt, wie Rektor Prof. Hermann Kokenge im Vorwort schreibt, dass „die TU Dresden bundesweit durchaus in der Liga excellenter Universitäten mithalten kann“.

Die Bauingenieure sind mit ihrer Grundlagenforschung zum textilbewehrten Beton im SFB 528 „Textile Bewehrungen zur bautechnischen Verstärkung und Instandsetzung“ vertreten (S. 75ff im Buch). Außerdem kommen sie natürlich auch im tabellarischen Teil vor, wie alle anderen Fakultäten auch. Hier offenbart sich allerdings ein Manko: Der Bericht kann nur das widergeben, was auch eingetragen ist im Forschungsinformationssystem der TU Dresden – und dafür sind die einzelnen Professuren zuständig! Die Zahl der wissenschaftlichen Abschlussarbeiten (wozu auch Diplomarbeiten gehören) und der Veröffentlichungen lässt darauf schließen, dass da längst nicht alle mitmachen.

Soweit die eher guten Nachrichten. Schade ist, dass im Web der Klick auf forschungsinfo.tu-dresden.de/html/ den Browser mit allen geöffneten Fenstern auf das vom Hersteller der Seiten gewünschte Format zwangsverkleinert – das macht man eigentlich nicht so und wird viele Nutzer ärgern (weswegen es hier auch nicht verlinkt ist). So richtig nach gültigen Webstandards ist die Seite mit ihren Frames auch nicht gebaut…

Schade auch, dass die CD immer noch für Windows gemacht ist und beispielsweise auf dem Mac nicht richtig läuft. Aber nächstes Jahr gibt es ja wieder einen Forschungsbericht.

Im Campus-Nest sind Plätze frei

Im „Campus-Nest“, das das Studentenwerk Dresden zum Semesterbeginn als Kurzzeitbetreuungseinrichtung eröffnet hat, sind noch Plätze frei! Im Campus-Nest können Kinder im Alter bis zu drei Jahren (im Ausnahmefall bis zu sechs Jahren) für zwei bis zehn Stunden pro Woche betreut werden.

Das Campus-Nest öffnet vorerst während der Vorlesungszeiten der TU Dresden, die tatsächlichen Öffnungszeiten richten sich dabei nach dem gemeldeten Bedarf. Maximal zwölf Kinder können pro Block gleichzeitig betreut werden, dafür stehen bis zu drei Erzieherinnen/Betreuerinnen bereit. Die Betreuungszeiten im Campus-Nest können entwerder für das gesamte Semester oder flexibel für einzelne Betreuungsblöcke gebucht werden, die sehr moderaten Preise richten sich nach der Art der Buchung, für Studierende – auch für Promotionstudent/innen! – gibt es deutliche Ermäßigungen. Näheres ist unter kinder.studentenwerk-dresden.de zu finden.

Das Angebot richtet sich sowohl an Studierende als auch an Mitarbeiter der Hochschulen und Forschungsinstitute.

80 Jahre Straßenbaulabor

UVS
3. April 2008

Eröffnung des KolloquiumsDas zweitägige Kolloquium zum 80. Geburtstag des Straßenbaulabors eröffnete gestern Prof. Frohmut Wellner

Das Straßenbaulabor der TU Dresden wird 80. Das Institut für Stadtbauwesen und Straßenbau feiert angemessen – mit einem zweitägigen Kolloquium „80 Jahre Straßenbaulabor der TU Dresden“. Heute eröffneten der Dekan der Fakultät, Prof. Rainer Schach, und der Institutsleiter Prof. Frohmut Wellner den zweitägigen Wissensaustausch. Das Thema des Kolloquiums „Prüfung, Bewertung und Dimensionierung von Straßen und Anlagen des städtischen Tiefbaus“ spiegelt die Bereite der Tätigkeiten des Straßenbaulabors als auch die des gesamten Instituts für Stadtbauwesen und Straßenbau der Fakultät Bauingenieurwesen wider. Das Fachgebiet Straßenbau hat eine lange Tradition an der Technischen Universität Dresden. Bereits 1838, d.h. vor 170 Jahren wurde die erste Lehrveranstaltung im Fach „Straßenbaukunde“ gehalten. Das geschah zehn Jahre nach deren Gründung an der „Technischen Bildungsanstalt“ des Königreiches Sachsen – und es unterrichtete kein geringerer als Andreas Schubert, einer der Gründerväter der Ingenieurwissenschaften in Dresden.

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Kolloquium zum Jubiläum

UVS
27. Februar 2008

Das Kolloquium „80 Jahre Straßenbaulabor der TU Dresden“ findet am 3. und 4. April 2008 im Hörsaal S 186 des Hülsse Baus der TU Dresden statt. In fünf Themenblöcken behandeln Wissenschaftler und Praktiker die Bereiche Infrastruktur, Beton/Sonderbauweisen, Messtechnik/Auswertung, Erfahrungen aus der Praxis und Asphalt. Zur Begrüßung wird auch Ministerialdirigent Dr.-Ing. Bernd Rohede vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit reden.

Ein Anmeldeformular für das Kolloquium steht online zur Verfügung und sollte bis spätestens zum 15. März 2008 zurückgeschickt sein.

Was vertiefen?

Die Präsentation der Studienrichtungen im 5. Semester findet am Donnerstag, 10. Januar 2008 in der 5. DS (14.50 Uhr bis 16.20 Uhr) im Raum BEY118 statt. Die Studienrichtungsleiter stellen dabei die jeweiligen Vertiefungsrichtungen vor.

[Update 13.12.]

Die eigentlich zu diesem Zeitpunkt stattfindende fakultative Übung Statik 2 ist auf den 09.01.2008, 5. DS verlegt. Für die Verlegung der Statik-Übung stehen wir die Räume BEY/68 und POT/361 zur Verfügung – Details gibt’s bei den Dozenten!

Präsentation des Forschungsvorhabens zum nachhaltigen Straßenbau

UVS
12. November 2007

Das Forschungsvorhaben  „Nachhaltiger Straßenbau – Bemessungsmodell zur Förderung der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittelständischer Straßenbauunternehmen“ wurde seit April 2004 durch die Professur für Straßenbau der TU Dresden, das Institut für Straßenwesen der TU Braunschweig und das Institut für Straßenwesen der RWTH Aachen barbeitet. Als Praxis- und Kooperationspartner waren die F. Kirchhoff AG und die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) am Vorhaben beteiligt.

Am 13.12.2007 findet von 10 bis 16.30 Uhr die öffentliche Präsentation des Forschungsprojekes im Festsaal Dülferstraße der Alten Mensa, Eingang Dülferstraße 2, statt.

Habilitation Sabine Werkmeister

Sabine Werkmeister

Sabine Werkmeister

Dr.-Ing. habil. Sabine Werkmeister während der Probevorlesung

Heute fanden im Rahmen des Habilitationsverfahrens von Dr.-Ing. Sabine Werkmeister ein wissenschaftlicher Vortrag mit Kolloquium sowie die Probevorlesung im Sitzungszimmer der Fakultät im Beyer-Bau statt. Im Vortrag sprach sie über die „Dimensionierung von Tragschichten ohne Bindemittel unter besonderer Berücksichtigung der Lebensdauer von überbauenden Asphaltschichten“, die Probevorlesung hatte den programmatischen Titel „Aus Schäden an Straßenbefestigungen lernen“. Mit den beiden bestandenen Bestandteilen des Habilitationsverfahrens ist Sabine Werkmeister jetzt habilitiert.

Weil Habilitationen ja so häufig nicht vorkommen im Uni-Alltag, hier ein Blick in die Wikipedia: „Die Habilitation ist eine Hochschulprüfung, mit der im Rahmen eines akademischen Prüfungsverfahrens die Lehrbefähigung (facultas docendi) in einem wissenschaftlichen Fach festgestellt wird. Die Anerkennung der Lehrbefähigung bildet die Voraussetzung für die zusätzliche Erteilung der Lehrerlaubnis oder Lehrbefugnis (venia legendi), die im Unterschied zur Lehrbefähigung an die Einhaltung regelmäßiger Lehrverpflichtungen gebunden ist. Mit der Habilitation soll bestätigt werden, dass der Wissenschaftler sein Fach in voller Breite in Forschung und Lehre vertreten kann.“

Sabine Werkmeister ist in Bad Salzungen (Thüringen) geboren. Sie studierte an der TU Dresden Wasserwesen und Bauingenieurwesen – beide Studiengänge schloss sie als Diplom-Ingenieurin ab. Im April 2003 promovierte sie an der Professur für Straßenbau der TU Dresden mit der Arbeit „Permanent Deformation Behaviour of Unbound Granular Materials in Pavement Constructions“ / „Plastisches Verformungsverhalten von Tragschichten ohne Bindemittel in Straßenbefestigungen“. Im Anschluss nutzte sie einen Forschungsaufenthalt am Department of Civil Engineering der Universität Canterbury/Neuseeland zu Forschungen für ihre Habilitation. Seit Februar 2007 arbeitet Sabine Werkmeister, die verheiratet und Mutter eines Kindes ist, als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Straßenbau der TU Dresden.