Jetzt für den Züblin-Stahlbaupreis 2019 einreichen!

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27. März 2019

Auch in diesem Jahr wird wieder der mit insgesamt 3000,- Euro dotierte Preis für Studien-, Projekt- und Diplomarbeiten, sowie Dissertationen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Fakultäten Bauingenieurwesen und Architektur der Technischen Universität Dresden vergeben. Damit sollen insgesamt zum achten Mal herausragende Leistungen im Entwurf, in der Berechnung und Ausführung von Stahl- und Verbundbaukonstruktionen sowie Metallfassaden und -dächern  im Hoch-, Industrie- und Ingenieurbau gewürdigt werden. Mit der Vergabe des Preises sollen gezielt wissenschaftliche Leistungen, die die Metallbauweise fördern gewürdigt werden. Hierzu gehören Entwicklungen und Weiterentwicklungen von Konstruktions-  und Bauweisen, Berechnungs- und Bemessungsverfahren, Fertigungs- und Montagetechnologien sowie Beiträge zur Beurteilung und Förderung der Nachhaltigkeit. Zugelassen werden Arbeiten, die im Rahmen des Studiums oder der Promotion an den Fakultäten Bauingenieurwesen und Architektur der Technischen Universität erstellt wurden und deren Abschluss nach dem 16.05.2018 erfolgt ist.

Bewerbungen werden bis zum 17.05.2019 an der Professur für Stahlbau entgegengenommen, weitere Infos zum Einreichungsverfahren gibt es  hier.

Herzlichen Glückwunsch an Herrn Faik Baris Can Cansiz, M.Sc. zur erfolgreichen Verteidigung

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19. März 2019

Am 12.03.2019 verteidigte Herr Faik Baris Can Cansiz, M.Sc. erfolgreich seine wissenschaftliche Arbeit im Rahmen des Promotionsverfahrens mit dem Thema „Numerische Modellierung der kardialen Elektromechanik im Hinblick auf prädiktive patientenspezifische Simulationen“. Neben dem Vorsitzenden der Promotionskommission Prof. Dr.-Ing. Bernhard Weller waren als Gutachter Prof. Dr.-Ing. habil. Michael Kaliske und Assoc. Prof. Dr. Hüsnü Dal von der Middle East Technical University, sowie die weiteren Mitglieder Dr.-Ing. Stefan Löhnert und Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Graf anwesend.

 

Bild: Robert Fleischhauer

Großes Interesse zum 42. Dresdner Wasserbaukolloquium

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18. März 2019

Unter dem Titel „Komplexe Planungsaufgaben im Wasserbau und ihre Lösungen“  – diskutierten vom 7. bis zum 8. März unterschiedlichste Akteure der Wasserbaubranche im Dresdner Kongresszentrum auf dem 42. Dresdner Wasserbaukolloquium. Um sich auf die verschiedenen Problematiken einzustimmen, mussten die rund 400 Teilnehmer des Kolloquiums nur aus den großen Fenstern der Tagungsräume schauen, dort bot sich eine beeindruckende Perspektive auf die Elbe, mit ihrem ersten kleineren Frühjahrshochwasser. Und genau das Thema Hochwasser bestimmte auch den Inhalt des Einführungsreferats. Herr Dipl.-Ing. Burkhard Henning, Direktor des Landesbetriebes für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt sprach sehr bildhaft über die grundsätzliche Herangehensweise an umfangreiche Vorhaben des Hochwasserschutzes. Anhand eines Großprojektes, dem Deichneubau zwischen Jerichow und Fischbeck nach dem folgenschweren Hochwasser 2013 wurd. Nach einem Dammbruch haben sich hier damals die Wassermassen der Elbe ins Land ergossen, viele Ortschaften mussten evakuiert werden, rund 150 Quadratkilometer des Elb-Havel-Winkels standen unter Wasser. Um den Wasserfluss zu stoppen wurden damals vor dem Loch drei Lastkähne versenkt. Schnell wurde beim Zuhören der Umfang und die Komplexität des damaligen Vorhabens greifbar. Umfangreiche Planungsschritte zu neuen Varianten der Deichtrassenführung, zu nötigen Landzukäufen, zum Umweltschutz und zu den Bedürfnissen der Anwohner und Nutzer der Agrarflächen waren nötig. Zudem  erhöhte ein sehr knappes Zeitfenster für die Umsetzung des Vorhabens den Anspruch an die Planung. Nach gut 5 Jahren waren die Maßnahmen damals mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 32 Millionen Euro abgeschlossen.

Und für die Dresdner Konferenz – war damit die Diskussion eröffnet. Mit zahlreichen Vorträgen widmeten sich die Redner der Frage: Woran liegt es, das einige Großprojekte des Bauwesens immer wieder ins Stocken geraten während andere in der Zeit und im Budget bleiben. Insgesamt 49 Vorträge in 2 parallelen Sessions behandelten dabei das Zusammenspiel der verschiedenen Akteure bei der Planung und Ausführung von Bauvorhaben als auch technische Lösungen bei komplexen und komplizierten Projekten und stellten interessante Projekte aus allen Teilgebieten des Wasserbaus vor.

Alle Vorträge wurden in einem Tagungsband (ISBN 978-3-86780-577-3) abgedruckt, der beim Institut für Wasserbau und Technische Hydromechanik unter wasserbaukolloquium@tu-dresden.de wie auch die vorangehenden Bände der Dresdner Wasserbaulichen Mitteilungen (ISSN 0949-5061) bestellt werden kann. Zusätzlich ist wieder die digitale Veröffentlichung der Beiträge im wasserbaulichen Repositorium HENRY der Bundesanstalt für Wasserbau (BAW) unter https://henry.baw.de vorgesehen.

Im nächsten Jahr wird dann das 43. Dresdner Wasserbaukolloquium am 5. und 6. März 2020 mit dem Themenkreis „Interdisziplinärer Wasserbau im digitalen Wandel“ beschäftigen. In seinem Schlusswort mit dem Résumé der Veranstaltung lud Prof. Stamm, Direktor des veranstaltenden Institutes und Dekan der Fakultät Bauingenieurwesen schon jetzt alle interessierten Fachkolleginnen und Kollegen dazu ein. Die weiteren Informationen und die Online-Registrierung werden demnächst unter www.iwd.tu-dresden.de  zu finden sein.

Prof. Dr. Pohl, vom Institut für Wasserbau und technische Hydromechanik, begrüßt in seiner Eröffnungsrede die 417 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich, den Niederlanden, Italien und der Slowakei.      Bild: André Terpe
Herr Dipl.-Ing. Burkhard Henning, Direktor des Landesbetriebes für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt bei seinem Einführungsreferat. Bild: André Terpe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

40 Unternehmen, Institutionen und Verbände, unter ihnen auch die DWA, stellten sich mit ihren Angeboten für Dienstleistungen und Produkte den Teilnehmern im Rahmen einer von den Besuchern der Veranstaltung stark frequentierten Fachausstellung vor. Bild: André Terpe

 

Nachhaltige Bürogebäude in Stahl- und Verbundbauweise

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12. März 2019

Die Fakultät Bauingenieurwesen lädt herzlich zur öffentlichen Verteidigung im Promotionsverfahren mit dem Thema „Nachhaltige Bürogebäude in Stahl- und Verbundbauweise“ von Frau Dipl.-Ing. Christine Podgorski am Mittwoch, den 08. Mai, 13.00 Uhr,  in das Sitzungszimmer 03-007  in der August-Bebel-Straße 30 ein.

Früh übt sich, was ein Doktor werden will

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5. März 2019

Am 28.Februar gab es für ganz junge Forscher traditionell beim „Juniordoktor“ wieder einiges im Baustofflabor zu entdecken. Spielerisch erforschen, lautet das Motto des Schülerprogramms, mit dem Jungen und Mädchen der 3. bis 12. Schulklassen ein Einblick in Forschung, Kultur und Ingenieurwissenschaften in Dresden gegeben werden soll. Bei unseren Baustoffexperten drehte sich auch in diesem Jahr wieder alles um den Super-Werkstoff Beton. Es wurde gerührt und gemixt, verschiedene Zuschlagstoffe ausprobiert, gefärbt, bewehrt und am Ende geprüft, welchen Belastungen verschiedene Proben standhalten. Der Nachmittag im Baustofflabor ist Teil einer ganzen Reihe von Veranstaltungen, die nach erfolgreicher Teilnahme im JUNIORDOKTOR-Pass abgestempelt werden. Sind sieben Stempel im Pass hat man die Voraussetzung für den JUNIORDOKTOR geschafft. Infos zum gesamten Programm gibt es hier.

Computational Modelling of Cardiac Electromechanics Towards Predictive Patient Specific Simulations

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26. Februar 2019

Die Fakultät Bauingenieurwesen lädt herzlich zur öffentlichen Verteidigung im Promotionsverfahren mit dem Thema „Computational Modelling of Cardiac Electromechanics Towards Predictive Patient Specific Simulations“ von Herrn Faik Baris Can Cansiz, M.Sc. am Dienstag, den 12. März, 15.00 Uhr,  in das Sitzungszimmer 03-007  in der August-Bebel-Straße 30 ein.

Herzlichen Glückwunsch an Herrn Ronny Sorge, M. Eng. zur erfolgreichen Verteidigung

Heute, am 15.02.2019 verteidigte Herr Ronny Sorge, M.Eng. erfolgreich seine wissenschaftliche Arbeit im Rahmen des Promotionsverfahrens mit dem Thema „Einfluss von Mehrfachmodifizierungen auf das Steifigkeits- und Ermüdungsverhalten von Bitumen und Asphaltmischgut“. Neben dem Vorsitzenden der Promotionskommission Prof. Dr.-Ing. Bernhard Weller waren als Gutachter  Prof. Dr.-Ing. habil. Frohmut Wellner, Prof. Dr.-Ing. Steffen Riedl, sowie als weiteres Mitgliede der Promotionskommission Prof. Dr.-Ing. habil. Ivo Herle anwesend.

Bild: Anja Teichmann

42. Dresdner Wasserbaukolloquium

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15. Februar 2019

Vom 7. bis zum 8. März findet das Dresdner Wasserbaukolloquium statt. Damit bietet das Institut für Wasserbau und Technische Hydromechanik der TU Dresden bereits zum 42. mal eine wichtige Plattform für Wissenschaftler, Fachleute und Spezialisten dieser Branche. Ca. 400 Teilnehmer werden an der Veranstaltung im Dresdner Kongresszentrum am Elbufer teilnehmen. „Komplexe Planungsaufgaben im Wasserbau und ihre Lösungen“ lautet das  diesjährige, übergreifende Thema mit dem sich namhafte Referenten in Vorträgen auseinander setzen werden, mit einer begleitenden Fachausstellung bieten die Veranstalter umfangreiche Möglichkeiten zum Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch. Anmeldungen zur Teilnahme und eine Übersicht über das Veranstaltungsprogramm sind auf der Institutshomepage zu finden.

Herzlichen Glückwunsch an Herrn Dipl.-Ing. Wolf Uhlig zur erfolgreichen Verteidigung

Heute, am 15.02.2019 verteidigte Herr Dipl.-Ing. Wolf Uhlig erfolgreich seine wissenschaftliche Arbeit im Rahmen des Promotionsverfahrens mit dem Thema „Grundlagen für Lastannahmen zur Dimensionierung von Straßenbefestigun­gen“. Neben dem Vorsitzenden der Promotionskommission Prof. Dr.-Ing. Bernhard Weller waren als Gutachter  Prof. Dr.-Ing. habil. Frohmut Wellner, Prof. Dr.-Ing. Christian Lippold, Prof. Dr.-Ing. habil. Markus Oeser sowie als weiteres Mitgliede der Promotionskommission Prof. Dr.-Ing. habil. Ivo Herle anwesend.

 

Ganz frisch: Dr.-Ing. Wolf Uhlig, Bild: Anja Teichmann

Brückenbauer kommen im März zum 29. Mal an die TU Dresden zum Branchentreff

Am 11. Und 12. März wird sich die Fachwelt der Brückenbauer in Dresden zum 29. Dresdner Brückenbausymposium treffen. Die jährliche Tagung bietet vielzählige Möglichkeiten zum Wissens- und Erfahrungsaustauch mit den führenden Akteuren der Branche. Neben zahlreichen Fachvorträgen, z.B. zu aktuellen Großprojekten, oder neuen fachspezifischen Erkenntnissen werden  Firmen und Institutionen ihre Projekte, Leistungen, Produkte und auch Berufseinstiegsmöglichkeiten am Rande der Tagung vorstellen.

 

Infos zum Programm und zur Anmeldung hier