Wasserbau zwischen Technik und Natur: 49. Wasserbaukolloquium in Dresden

Aktuelle Entwicklungen und neue Perspektiven prägten die Diskussionen des diesjährigen Wasserbaukolloquiums in Dresden.

Das 49. Wasserbaukolloquium brachte am 12. und 13. März 2026 Fachleute aus Wissenschaft, Verwaltung und Praxis im Internationales Congress Center Dresden zusammen. Unter dem Leitthema „Wasserbau zwischen Technik und Natur – multifunktionale Lösungen für die Zukunft“ diskutierten die Teilnehmenden aktuelle Herausforderungen und innovative Ansätze im Umgang mit der Ressource Wasser.

Veranstaltet wurde das traditionsreiche Kolloquium vom Institut für Wasserbau und Technische Hydromechanik der Technische Universität Dresden. Zur Eröffnung begrüßte Institutsleiter Univ.-Prof. Dr.-Ing. J. Stamm die Gäste und betonte die Bedeutung interdisziplinärer Lösungen angesichts zunehmender Nutzungskonflikte und klimatischer Veränderungen.

Es folgten Grußworte aus Politik und Fachverbänden: Für das Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft sprach U. Menke. Prof. Dr.-Ing. H. Milke überbrachte die Grüße der Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Kulturbau, Landesverband Sachsen/Thüringen. Den Abschluss bildete B. Lange für den Bund der Ingenieure für Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Kulturbau, Landesverband Sachsen.

Dipl.-Ing. Clara Möricke erhält die Hubert-Engels-Medaille für Ihre Diplomarbeit

Ein erster Höhepunkt war die Verleihung der Hubert-Engels-Medaille durch Dr.-Ing. R. Zimmermann, Vorsitzender des Fördervereins. Ausgezeichnet wurden Dipl.-Ing. Clara Möricke für ihre herausragende Diplomarbeit sowie apl. Prof. Dr.-Ing. habil. Detlef Aigner für sein wissenschaftliches Lebenswerk. Aigner prägte über viele Jahre als Laborleiter das Hubert-Engels-Labor der TU Dresden und damit die experimentelle Wasserbauforschung maßgeblich.

Einen bewusst fachübergreifenden Akzent setzte der abschließende Einführungsvortrag von Prof. Dr. C. Neinhuis. Unter dem Titel „Pflanzen-Wasser-Interaktionen: Vom Umgang mit einer wertvollen Ressource“ eröffnete er eine neue Perspektive auf wasserbauliche Fragestellungen. Sein Plädoyer: Die Natur nicht nur als Rahmenbedingung, sondern als Vorbild zu begreifen. Pflanzen zeigten eindrucksvoll, wie sich Prozesse effizient steuern und regulieren lassen – ein Ansatz, der auch für technische Lösungen im Wasserbau zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Für sein Lebenswerk erhält Prof. Dr.-Ing. habil. Detlef Aigner die Hubert-Engels-Medaille. Er war viele Jahre Laborleiter im Hubert-Engels-Labor der TU Dresden. Von links: Prof. Stamm, Prof. Aigner, Dr. Rocco Zimmermann, Dr. Ulf Helbig

Der erste Fachvortragsblock knüpfte daran mit einem klar technischen Schwerpunkt an. Prof. Dr. D. Caviedes-Voullièmes stellte in seinem Beitrag „Hochleistungsfähige Simulation der Hydrodynamik in der Umwelt – Instrumente für Wasserbau und Geowissenschaften“ moderne Modellierungsansätze vor. Gleichzeitig nutzte er die Gelegenheit, sich als neuer Leiter der Professur für Environmental Fluid Dynamics and Modeling am Institut zu präsentieren. Seine Forschung unterstreicht die wachsende Rolle numerischer Simulationen als zentrales Werkzeug zur Analyse komplexer wasserbaulicher Systeme.

Das Kolloquium machte insgesamt deutlich, dass die Zukunft des Wasserbaus in der intelligenten Verknüpfung von Technik und Natur liegt. Multifunktionale Lösungen, die ökologische, ökonomische und gesellschaftliche Anforderungen gleichermaßen berücksichtigen, stehen dabei im Mittelpunkt – ein Anspruch, der die Diskussionen der zwei Tage prägte und den weiteren fachlichen Austausch nachhaltig bestimmen dürfte.

Einladung zur Teilnahme an der öffentlichen Verteidigung im Promotionsverfahren „Untersuchung des frequenzabhängigen Ermüdungsverhaltens von Beton mittels nichtlinearer Ultraschallmethoden“

Die Fakultät Bauingenieurwesen lädt zur öffentlichen Verteidigung im Promotionsverfahren von Herrn Raúl Enrique Beltrán Gutiérrez, M.Sc. ein.

Das Thema der Dissertation lautet:
„Untersuchung des frequenzabhängigen Ermüdungsverhaltens von Beton mittels nichtlinearer Ultraschallmethoden“

Die Verteidigung findet am
Montag, dem 16.03.2026, 09:15 Uhr
im Sitzungszimmer BEY E16, George-Bähr-Straße 1, 01069 Dresden statt.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Jetzt bewerben: Erasmus+ Blended Intensive Programme (BIP) mit Kurzaufenthalt in Ancona

Vor Ort in Ancona findet ein Teil des Erasmus+ - BIP Programms statt

Gemeinsam mit internationalen Partnerhochschulen hat die TU Dresden ein neues Erasmus+ Blended Intensive Programme (BIP) ins Leben gerufen. Beteiligt sind die Gdańsk University of Technology (Polen), das Polytechnic Institute of Viana do Castelo (Portugal) sowie — als koordinierende Einrichtung — die Università Politecnica delle Marche in Italien. Herzstück des Programms ist ein Kurzaufenthalt in der italienischen Hafenstadt Ancona, ergänzt durch eine virtuelle Lernphase.

Das BIP kombiniert Online-Lehre und Präsenzaufenthalt zu einem innovativen Austauschformat. In virtuellen Sitzungen — etwa in Form von Vorlesungen, Gruppenarbeiten oder Workshops — arbeiten die Teilnehmenden bereits vor, während oder nach dem Aufenthalt zusammen. Die anschließende physische Phase umfasst einen kurzen Studienaufenthalt von etwa fünf bis 30 Tagen an der Gasthochschule.

Inhaltlich bietet das Programm eine Plattform für interdisziplinären und internationalen Austausch rund um Nachhaltigkeit und Resilienz der gebauten Umwelt. Ausgehend von grundlegenden Konzepten diskutieren die Teilnehmenden anhand praktischer Beispiele, wie zukünftige Ingenieurinnen und Ingenieure Prinzipien der Kreislaufwirtschaft und der Klimaanpassung in ihre Arbeit integrieren müssen.

Der Kurs vermittelt zentrale Ansätze für nachhaltige und klimaresiliente Bauwerke und Lebensräume. Dabei wird deutlich, dass Fachkräfte künftig verstärkt über fachübergreifende Kompetenzen verfügen müssen — etwa die Fähigkeit, Umweltstandards zu bewerten und zu überwachen. Gleichzeitig lernen die Teilnehmenden, wie sich Klimaanpassungsmaßnahmen mit hohen Anforderungen an Nachhaltigkeit, Nutzerkomfort, Ressourceneffizienz, Umweltverträglichkeit und zirkuläres Design verbinden lassen.

Das Programm richtet sich an Studierende, die internationale Erfahrung sammeln und aktiv an Lösungen für die Herausforderungen des Klimawandels im Bauwesen mitarbeiten möchten.

Bis zum 13. März bewerben und Teil eines internationalen Netzwerks für nachhaltiges Bauen werden!

Infos zur Bewerbung auf dem Flyer zum Programm

Neuer Professor für Environmental Fluid Dynamics and Modelling ab Januar 2026 berufen

neuer Professor an der TU Dresden

Zum 1. Januar 2026 übernimmt Prof. Dr. Daniel Caviedes-Voullième die Professur für Environmental Fluid Dynamics and Modeling (ehem. Technische Hydromechanik) am Institut für Wasserbau und Technische Hydromechanik der Fakultät Bauingenieurwesen an der TU Dresden. Mit ihm gewinnt die Professur einen international erfahrenen Wissenschaftler mit ausgewiesener Expertise in der computergestützten Hydrodynamik und Hydrologie.

Prof. Caviedes-Voullième war seit 2014 in verschiedenen Forschungspositionen an renommierten Institutionen tätig, unter anderem am Fachbereich Bau- und Umweltingenieurwesen der University of Sheffield (Großbritannien), in der Gruppe für Numerische Hydraulik am LIFTEC und Universidad de Zaragoza (Spanien) sowie am Lehrstuhl für Hydrologie der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg. Seit 2020 leitet er zudem das Simulations- und Datenlabor Terrestrische Systeme am Forschungszentrum Jülich.

neuer Professor an der TU Dresden
Von links: Prof. Dr. Daniel Caviedes-Voullième und Prorektor Digitalisierung und Universitätsentwicklung, Prof. Dr. Lars Bernard. Foto: Crispin-Iven Mokry

Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Entwicklung robuster mathematischer und numerischer Modellierungsansätze für hydrodynamische und hydrologische Prozesse unter Nutzung von Hochleistungsrechnern. Ziel ist es, leistungsfähige Simulationstechnologien für vielfältige Anwendungen der Umwelthydrodynamik bereitzustellen – darunter urbane und fluviale Hochwasserereignisse, Sturzfluten, der Transport von Schadstoffen, Sedimenten und Trümmern sowie die integrierte Modellierung von Landoberflächen, Böden und Ökosystemen.

Die Arbeiten von Prof. Caviedes-Voullième leisten wichtige Beiträge sowohl für die Grundlagenforschung im Bauingenieurwesen und den Umweltwissenschaften als auch für die ingenieurpraktische Anwendung. Insbesondere eröffnen sie neue Möglichkeiten zur verbesserten Vorhersage extremer Hochwasserereignisse und zur Weiterentwicklung von Frühwarnsystemen.

Wir heißen Prof. Dr. Daniel Caviedes-Voullième herzlich willkommen und freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit in Forschung und Lehre.

Glasbau2026 am 19. und 20. März – Impulse für ein zukunftsfähiges Bauen

Glas prägt unsere gebaute Umwelt in unverwechselbarer Weise: Seine Transparenz eröffnet neue Raumqualitäten, schafft Verbindung zwischen Innen und Außen und wird zunehmend zum integralen Bestandteil moderner Architektur. Zugleich muss der Einsatz dieses besonderen Baustoffs aktuellen Anforderungen wie Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Ressourcenschonung gerecht werden. Dazu kommen veränderte Rahmenbedingungen durch Digitalisierung und Mobilität, die auch die Art und Weise, wie wir planen und bauen, neu definieren.

An diesen Fragen setzt die Glasbau2026 an: Am 19. und 20. März 2026 lädt die Veranstaltung in den Dülfersaal der Technischen Universität Dresden ein, um wissenschaftliche Erkenntnisse, innovative Entwicklungen und praktische Erfahrungen rund um den konstruktiven Glasbau zu diskutieren.

Über zwei Tage hinweg erwartet die Teilnehmenden ein facettenreiches Programm mit Keynotes, Fachvorträgen und interaktiven Workshops. In diesem Rahmen werden aktuelle Themen aus Forschung und Anwendung aufgegriffen, neue Perspektiven eröffnet und Lösungsansätze für heutige und künftige Herausforderungen vorgestellt.

Mehr Informationen, Anmeldung und Programmübersicht finden Sie auf unter https://tu-dresden.de/bu/bauingenieurwesen/bauko/veranstaltungen/glasbauDresden

Institut für Massivbau initiiert Ausstellung im Dresdner Kulturpalast

Wie verändern Brücken unser Lebensgefühl, unseren Stadtraum und die Art, wie wir öffentliche Räume nutzen? Dieser Frage widmet sich ab 23. Januar 2026 die Ausstellung “Brücken neu denken. im Zentrum für Baukultur Sachsen im Kulturpalast Dresden. Die Schau ist eine Kooperation mit dem Institut für Massivbau der TU Dresden und läuft bis zum 26. Februar 2026. Im Fokus steht ein differenzierter Blick auf Brücken als mehr als funktionale Verbindungen: Sie sind soziale Orte, prägende Stadträume und Ausdrucksformen kultureller Praxis. Die Ausstellung zeigt historische Entwicklungswege, internationale Referenzen sowie innovative Entwürfe von Studierenden – darunter Visionen für eine neue Carolabrücke in Dresden, die nach ihrem Einsturz im September 2024 (und folgendem Abriss) neu gedacht werden muss. Gleichzeitig informiert die STESAD über den aktuellen Planungsprozess zur Carolabrücke. Hierfür erarbeiten aktuell vier Planungsbüros unabhängig voneinander Entwürfe.

Das Begleitprogramm, das von den von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten koordinierten Programmen SFB/Transregio 280 „Konstruktionsstrategien für materialminimierte Carbonbetonstrukturen – Grundlagen für eine neue Art zu bauen“ sowie den Schwerpunktprogrammen SPP 100+ „Verlängerung der Lebensdauer komplexer Baustrukturen durch intelligente Digitalisierung“ und SPP 2255 „Kulturerbe Konstruktion“ unterstützt wird, vertieft einzelne Themen der Ausstellung und schafft eine Plattform für gemeinsame themenbezogene Debatten Gezeigt werden Modelle, Skizzen und konzeptionelle Pläne sowie ein begleitendes Veranstaltungsprogramm mit Filmabend, Vorträgen und Diskussionen, die über rein technische Aspekte hinausgehen und Fragen der Aufenthaltsqualität, Identifikation und Stadtgestaltung verhandeln.

Öffnungszeiten: Di–Sa, 13:00–18:00 Uhr
Ort: ZfBK im Kulturpalast Dresden
Eintritt: frei

Herzlichen Glückwunsch an Frau Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Karin Anne Haller, M.Sc., zur erfolgreichen Verteidigung ihrer Promotion

Am 25.11.2025 verteidigte Frau Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Karin Anne Haller, M.Sc. erfolgreich ihre wissenschaftliche Arbeit im Rahmen des Promotionsverfahrens mit dem Thema „Strategische Maßnahmen zur Förderung der Wiederverwendung mineralischer Rezyklate innerhalb öffentlicher Bauverwaltungen im Freistaat Sachsen“. Neben dem Vorsitzenden der Promotionskommission, Prof. Dr. Ivo Herle (TU Dresden), waren als Gutachter Prof. Dr. Jens Otto (TU Dresden), Prof. Dr. Klaus Holschemacher (HTWK Leipzig) und Prof. Dr. Angelika Mettke (BTU Cottbus – Senftenberg) anwesend. Als weiteres Mitglied der Promotionskommission war Prof. Dr. Robert Jockwer (TU Dresden) anwesend. Die Fakultät gratuliert ganz herzlich.

Von links: Prof. Dr. Robert Jockwer (TU Dresden), Prof. Dr. Jens Otto (TU Dresden), Prof. Dr. Angelika Mettke (BTU Cottbus – Senftenberg), Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Karin Anne Haller, M.Sc., Prof. Dr. Klaus Holschemacher (HTWK Leipzig) und Prof. Dr. Ivo Herle (TU Dresden). Foto: André Terpe

9. Dresdner Asphalttage am 11. und 12. Dezember

Wie lassen sich Straßenbeläge nachhaltiger und ressourcenschonender gestalten? Welche Alternativen gibt es zu klassischen Zuschlagstoffen, und wie zuverlässig lassen sich Eigenschaften von Asphalt über eine Nutzungsdauer von 30 Jahren vorhersagen? Mit diesen und weiteren Fragen befassten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 9. Dresdner Asphalttage, am 11. und 12. Dezember 2025 in Dresden.

An zwei Tagen wurden aktuelle Forschungsergebnisse aus dem Asphalt- und Straßenbau vorgestellt und diskutiert. Insgesamt 19 Vorträge, gegliedert in fünf thematische Vortragsblöcke, spannten den Bogen von neuen Messverfahren über Bitumen und Asphalt bis hin zu Nachhaltigkeit, Nutzungsdauer und der Bewertung des Straßenzustands. Ein besonderer Fokus lag auf der Übertragbarkeit von Laborergebnissen auf die langfristige Bewährung von Asphaltbelägen im realen Straßenbetrieb.

Dr.-Ing. Ulrike Stöckert, Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen Bergisch-Gladbach, spricht über Aktuelle Forschung und Entwicklung im Asphalt-straßenbau, von innovativen Materialien bis zu digitalen
Technologien. Foto: André Terpe

Das Programm richtete sich an Vertreterinnen und Vertreter aus Behörden und Bauunternehmen bis hin zu Mitarbeitenden aus Forschungseinrichtungen, die Referenten kamen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Rund 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahmen an der Veranstaltung teil.

Die Dresdner Asphalttage fanden bereits zum neunten Mal statt. Dank der Unterstützung durch Sponsoren war die Teilnahme erneut kostenfrei.

ACCESS Christmas Party 2025

Am Montag, dem 15. Dezember 2025, fand die traditionelle Weihnachtsfeier des englischsprachigen Masterprogramms ACCESS für Studierende und Lehrende statt.

Studierende aus verschiedenen Ländern beteiligten sich an der Gestaltung der Feier und brachten beispielsweise landestypische Speisen mit, die neuen ACCESS-Tutorinnen und -Tutoren organisierten ein Weihnachtsquiz. Im Namen von Prof. Kaliske, Dekan des Masterprogramms ACCESS, danken die Organisatoren allen Beteiligten, die zur Durchführung der Veranstaltung beigetragen haben.

the Master’s Program ACCESS organized and hosted a Christmas Party for all students and teachers of ACCESS on Monday, December 15, 2025. The event was well visited and supported by the students from all over the world. The students brought delicious specialities of food from their home countries for sharing with their fellow students. The new ACCESS tutors organized a Christmas Quiz for bringing all the different cultures together. On behalf of Prof. Kaliske (the Dean of ACCESS), the organizers want to thank all supporters and helping hands, which made this event nice, interesting and also funny!

Teil der Fakultät bleiben, auch nach dem Studium – Absolventenball beim Alumniverein AltBau e.V.

Ein Studium ist eine prägende Lebensphase, die den Grundstein für die berufliche Zukunft legt. Die emotionale Bindung zur Hochschule – der Alma Mater, lateinisch für „nährende Mutter“ – bleibt dabei oft ein Leben lang bestehen. Eine solche Verbindung kann sowohl für die Fakultät als auch für die Absolventinnen und Absolventen eine große Bereicherung sein.

Seit dem vergangenen Jahr setzt der neu gegründete Alumniverein AltBau e.V. genau hier an: Er möchte diese Verbindung pflegen und mit verschiedenen Veranstaltungen lebendig halten. Bereits im ersten Jahr wurden verschiedene Formate erfolgreich umgesetzt – von der Firmenkontaktmesse „Baumarkt“ über das Sommerfest bis hin zu regelmäßigen Treffen im Beyer-Bau. So wird die Gemeinschaft der Ehemaligen aktiv gelebt und die Verbindung zwischen Fakultät und Alumni nachhaltig gestärkt.

Orga-Team vom AltBau e.V. von links: Antonia Etscher, Georg Schlieckau, Jovan Reuter, Friederike Ebert, Karl Wehner und Hannah Rescher. Bild: André Terpe

Vorläufiger Höhepunkt war der Absolventenball am 25. Oktober. Zum ersten Mal wurden unsere Absolventinnen und Absolventen nach der offiziellen Verabschiedung mit einem rauschenden Ball gefeiert und stilvoll ins Berufsleben verabschiedet – wir sagen: bis bald, liebe Absolventen und vielen Dank lieber AltBau e.V.