Einladung zur Teilnahme an der öffentlichen Verteidigung im Promotionsverfahren „On numerical multiscale analysis of inelastic composite materials by artificial neural networks“

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28. Januar 2026

Die Fakultät Bauingenieurwesen lädt zur öffentlichen Verteidigung im Promotionsverfahren von Herrn Dipl.-Ing. Julien Philipp Stöcker ein.

Das Thema der Dissertation lautet:
„On numerical multiscale analysis of inelastic composite materials by artificial neural networks“

Die Verteidigung findet am
Mittwoch, dem 04.02.2026, 10:00 Uhr
im Sitzungszimmer BEY E16, George-Bähr-Straße 1, 01069 Dresden statt.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Glasbau2026 am 19. und 20. März – Impulse für ein zukunftsfähiges Bauen

Glas prägt unsere gebaute Umwelt in unverwechselbarer Weise: Seine Transparenz eröffnet neue Raumqualitäten, schafft Verbindung zwischen Innen und Außen und wird zunehmend zum integralen Bestandteil moderner Architektur. Zugleich muss der Einsatz dieses besonderen Baustoffs aktuellen Anforderungen wie Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Ressourcenschonung gerecht werden. Dazu kommen veränderte Rahmenbedingungen durch Digitalisierung und Mobilität, die auch die Art und Weise, wie wir planen und bauen, neu definieren.

An diesen Fragen setzt die Glasbau2026 an: Am 19. und 20. März 2026 lädt die Veranstaltung in den Dülfersaal der Technischen Universität Dresden ein, um wissenschaftliche Erkenntnisse, innovative Entwicklungen und praktische Erfahrungen rund um den konstruktiven Glasbau zu diskutieren.

Über zwei Tage hinweg erwartet die Teilnehmenden ein facettenreiches Programm mit Keynotes, Fachvorträgen und interaktiven Workshops. In diesem Rahmen werden aktuelle Themen aus Forschung und Anwendung aufgegriffen, neue Perspektiven eröffnet und Lösungsansätze für heutige und künftige Herausforderungen vorgestellt.

Mehr Informationen, Anmeldung und Programmübersicht finden Sie auf unter https://tu-dresden.de/bu/bauingenieurwesen/bauko/veranstaltungen/glasbauDresden

Institut für Massivbau initiiert Ausstellung im Dresdner Kulturpalast

Wie verändern Brücken unser Lebensgefühl, unseren Stadtraum und die Art, wie wir öffentliche Räume nutzen? Dieser Frage widmet sich ab 23. Januar 2026 die Ausstellung “Brücken neu denken. im Zentrum für Baukultur Sachsen im Kulturpalast Dresden. Die Schau ist eine Kooperation mit dem Institut für Massivbau der TU Dresden und läuft bis zum 26. Februar 2026. Im Fokus steht ein differenzierter Blick auf Brücken als mehr als funktionale Verbindungen: Sie sind soziale Orte, prägende Stadträume und Ausdrucksformen kultureller Praxis. Die Ausstellung zeigt historische Entwicklungswege, internationale Referenzen sowie innovative Entwürfe von Studierenden – darunter Visionen für eine neue Carolabrücke in Dresden, die nach ihrem Einsturz im September 2024 (und folgendem Abriss) neu gedacht werden muss. Gleichzeitig informiert die STESAD über den aktuellen Planungsprozess zur Carolabrücke. Hierfür erarbeiten aktuell vier Planungsbüros unabhängig voneinander Entwürfe.

Das Begleitprogramm, das von den von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten koordinierten Programmen SFB/Transregio 280 „Konstruktionsstrategien für materialminimierte Carbonbetonstrukturen – Grundlagen für eine neue Art zu bauen“ sowie den Schwerpunktprogrammen SPP 100+ „Verlängerung der Lebensdauer komplexer Baustrukturen durch intelligente Digitalisierung“ und SPP 2255 „Kulturerbe Konstruktion“ unterstützt wird, vertieft einzelne Themen der Ausstellung und schafft eine Plattform für gemeinsame themenbezogene Debatten Gezeigt werden Modelle, Skizzen und konzeptionelle Pläne sowie ein begleitendes Veranstaltungsprogramm mit Filmabend, Vorträgen und Diskussionen, die über rein technische Aspekte hinausgehen und Fragen der Aufenthaltsqualität, Identifikation und Stadtgestaltung verhandeln.

Öffnungszeiten: Di–Sa, 13:00–18:00 Uhr
Ort: ZfBK im Kulturpalast Dresden
Eintritt: frei

Dipl.-Ing. Leonie Koch mit Lohrmann-Medaille als Beste des Studiengangs Bauingenieurwesen ausgezeichnet

Dipl.-Ing. Leonie Koch (6. v. l.) wurde als beste Absolventin des Studiengangs Bauingenieurwesen im Studienjahr 2024/2025 mit der Wilhelm Gotthelf Lohrmann-Medaille ausgezeichnet. Mit dieser Ehrung würdigt die Technische Universität Dresden jährlich ihre herausragendsten Absolvent:innen.

Urkunde der besten Absolvent:innen: Rektorin, Luise Kropp, Sarah Orden Schiniotakis, Sara Peter, Sergio Andres Antuna Uzeda, Markus Hentschel, Kai Meiselbach, Luca Murrer, Hannes Schädel, Maike Wegener, Prorektor Bildung und lebensbegleitendes Studieren (v.l.n.r.). Bild: André Wirsing

Jede Fakultät sowie der Studierendenrat können jeweils eine Person vorschlagen, die sich nicht nur durch eine exzellente Abschlussarbeit, sondern auch durch sehr gute Leistungen während des gesamten Studiums ausgezeichnet hat. Mit der Verleihung der Medaille möchten die Rektorin der TU Dresden, Prof. Ursula M. Staudinger, und der Prorektor für Bildung und Lebensbegleitendes Studieren, Prof. Dr.-Ing. Niels Modler, „junge Talente am Beginn ihrer Karriere unterstützen, bestärken und motivieren“.

Neben Leonie Koch wurden im Rahmen einer Festveranstaltung am 5. Dezember zwei weitere Absolvent:innen der Fakultät Bauingenieurwesen mit der Urkunde der besten Absolvent:innen des Bereichs Bau und Umwelt geehrt:

Dipl.-Ing. Sara Peter, Diplomstudiengang Bauingenieurwesen

M. Sc. Sergio Andres Antuna Uzeda, Masterstudiengang Advanced Computational and Civil Engineering Structural Studies (ACCESS)

Die Fakultät Bauingenieurwesen gratuliert allen Ausgezeichneten herzlich!