Sicherheit von alten Stahlkonstruktionen und Urbane Entwicklung im Flüchtlingslager: Kurt-Beyer-Preise würdigen Forschungsarbeiten von Dr. Lars Sieber und Tobias Kusian

Der Kurt-Beyer-Preis für herausragende Abschlussarbeiten und Dissertationen an den Fakultäten Bauingenieurwesen und Architektur ging in diesem Jahr an Tobias Kusian und Dr. Lars Sieber. Die mit insgesamt 5.000 Euro dotierte Auszeichnung wurde am 20. April 2018, 14 Uhr, im Festsaal des Rektorats der TU Dresden verliehen.

 

In seiner Diplomarbeit „Partizipative Planung im urbanisierten Flüchtlingslager Goz Amer, Tschad“ hat Tobias Kusian von der Fakultät Architektur untersucht, welchen Mehrwert die aktive Einbindung der Bewohner in die Weiterentwicklung ihres Umfeldes bietet. Dafür war er im April 2015 in den Osten des Tschad gereist. Das Camp Goz Amer war 2004 zu Beginn des Darfur-Konflikts als Kurzzeitlösung angelegt worden. Es besteht jedoch – wie zahlreiche weitere Flüchtlingslager – bis heute und hat sich über die Jahre in eine dauerhafte Siedlung mit urbanen Strukturen gewandelt. In seinem Forschungsprojekt entwickelte Tobias Kusian gemeinsam mit den Bewohnern und Akteuren vor Ort ein Konzept für ein dezentrales Betreuungsmodell für Kleinkinder. Diese werden oft über große Teile des Tages nicht betreut und sind damit erheblichen Gefahren ausgesetzt.

 

Dr. Lars Sieber, Fakultät Bauingenieurwesen, wird für seine Dissertation „Zur Beurteilung der Sprödbruchgefährdung gelochter Stahltragwerke aus Flussstahl“ geehrt. Viele Gebäude und Bauwerke bestehen schon seit Jahrzehnten oder gar Jahrhunderten. Dabei altern auch die entscheidenden konstruktiven Bauteile, oft Stahlkonstruktionen. Um dauerhaft eine sichere Nutzung der Bauwerke zu ermöglichen und über notwendige Instandsetzungs- und Verstärkungsmaßnahmen entscheiden zu können, ist eine exakte Analyse der Konstruktionen und der verwendeten Werkstoffe notwendig. In seiner Dissertation untersuchte Lars Sieber sogenannte Flussstähle, die vor allem zwischen 1890 und 1940 sehr häufig verwendet wurden. Er konnte belegen, dass sich in Abhängigkeit vom Herstellungsverfahren unterschiedliche Werkstoffgüten definieren lassen. Dafür nutzte er analytische, numerische und experimentelle Methoden, sodass er das komplexe Wissensgebiet der Bruchmechanik aus unterschiedlichen Blickwinkeln erweitern konnte.

 

Der Kurt-Beyer-Preis wird bereits zum 22. Mal verliehen. Er wurde 1996 von der HOCHTIEF Construction AG und gestiftet und wird seit 2011 von der HOCHTIEF Solutions AG ausgelobt. Prof. Kurt Beyer (1881 – 1952) gilt als einer der profilbestimmenden Hochschullehrer der Technischen Hochschule Dresden (heute Technische Universität Dresden). Er war international anerkannter Fachmann unter anderem auf den Gebieten des Stahlbaus und Brückenbaus. Sein bedeutendstes theoretisches Werk „Die Statik im Eisenbetonbau” (1927) wird auch „Beyer-Bibel“ genannt. 1952 wurde das denkmalgeschützte Gebäude, das Martin Dülfer 1910 bis 1913 für die Abteilung Bauingenieurwesen der TH Dresden errichten ließ, nach Kurt Beyer benannt.

Absolvent der Fakultät Architektur und der Fakultät Bauingenieurwesen erhalten den mit 2500 Euro dotierten Preis für ihre überragenden Diplomarbeiten.

 

 

Dresdner Stahlbaufachtagung 2018

Organisiert durch das Institut für Stahl- und Holzbau der Technischen Universität Dresden und die Bauakademie Sachsen fand am 14. März die 12. Dresdner Stahlbaufachtagung statt. Unter der Überschrift „Berechnung und Ausführung von Stahlbaukonstruktionen im Hoch-, Industrie- und Brückenbau“ wurde den rund 200 Teilnehmern ein vielseitiges Programm geboten. Von ausgewiesenen Referenten wurden in diesem Jahr Vorträge zur Stabilität von Stab- und Flächentragwerken im Kontext der aktuellen Überarbeitung der Eurocodes, zur Novellierung des Bauordnungsrechtes, der Beurteilung der Restlebensdauer von Bestandsbrücken, zur Fortschreibung der Windnormung sowie der praktischen Berechnung von Silos, Tanks und Schornsteinen gehalten. Mit einem Vortrag zu aktuellen Entwicklungen von Stahl-Glas-Konstruktionen im Dach- und Fassadenbau konnten die Teilnehmer zudem einen Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten des Glasbaus erhalten. Die Tagung wurde unterstützt von bauforumstahl, der Forschungsvereinigung Stahlanwendung e. V. (FOSTA), der Ingenieur- und der Architektenkammer Sachsen, dem Verband Beratender Ingenieure (VBI), dem Verlag Ernst & Sohn und der Baukammer Berlin.

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Prof. Dr. Richard Stroetmann eröffnet mit seinem Vortrag die Tagung. Bild: André Terpe

 

 

 

 

 

 

 

Bericht: Dipl.-Ing. Thoralf Kästner

 

Drucksondierung – mehr als die Messung des Spitzendrucks“ -Vortrag im Rahmen des Dresdner Geotechnik-Seminars

AT
16. April 2018

Am Donnerstag, den 19.04.2018 wird Herr Dipl.-Ing. Roberto Quaas von der FUGRO CONSULT GmbH aus Berlin im Rahmen des Geotechnik-Seminars einen Vortrag zum Thema „Drucksondierung – mehr als die Messung des Spitzendrucks“ halten. Es sind dazu alle Interessenten herzlich in den Neufferbau (Raum 101) eingeladen. Beginn der Veranstaltung ist 16:40 Uhr (6. DS).

Weitere Termine des Geotechnik-Seminars unter: http://www.geotechnikseminar-dresden.de/

 

Bessere Chancen im Beruf mit doppeltem Hochschulabschluss

AT
10. April 2018

Mit dem Sommersemester 2018 begrüßt unsere Fakultät auch in diesem Jahr wieder ganz herzlich die Austauschstudenten unserer französischen Partneruniversitäten in Paris und Strassburg, die ein doppeltes Diplom jeweils an zwei Hochschule ablegen möchten. Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) fördert seit vielen Jahren diese Möglichkeit für Studierende in Deutschland und Frankreich. Welche Vorteile ein solcher doppelter Abschluss hat liegt auf der Hand, die Grundidee hinter diesem Programm ist einfach: Die Studierenden absolvieren ihr Studium in der Regelstudienzeit zeitneutral an zwei europäischen Hochschulen, erlangen damit umfassende Kompetenzen und erhalten an beiden Schulen einen vollwertigen Abschluss. Der Ansprechpartner an unserer Fakultät für dieses Austauschprogramm, Prof. Peer Haller, empfing gestern Vormittag dann unsere neuen Studierenden aus Frankreich herzlich in unseren Räumen auf der August-Bebel-Straße, die Veranstaltung endete mit einer kleinen Führung über unseren Campus. Wer sich für einen doppelten Abschluss interessiert, findet dafür in unserer Fakultät folgende Ansprechpartner:

Die Stimmung ist gut unter unseren „Neuen“, Prof. Peer Haller als Programmverantwortlicher mit einigen der neuen Studenten vor unserem Gebäude auf der August-Bebel-Straße; Foto: André Terpe

ESTP in Paris und INSA in Strassburg – Frankreich:
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Peer Haller,
peer.haller@tu-dresden.de

Università degli Studi di Trento – Italien:
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Peter Jehle,
peter.jehle@tu-dresden.de

Honorarberechnung bei Leistungsänderungen der Architekten- und Ingenieurleistungen

AT
9. April 2018

Die Fakultät Bauingenieurwesen lädt zur öffentlichen Verteidigung im Promotionsverfahren mit dem Thema „Honorarberechnung bei Leistungsänderungen der Architekten- und lngenieurleistungen“ von Dipl.-Ing. (FH) Thomas Zepf, M.Eng. am Freitag, den 08. Juni, 10.00 Uhr,  ins Sitzungszimmer 03-07 in der August-Bebel-Str. 30 ein.

AG Fernstudium organisiert die Umsetzung des Videocampus Sachsen

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6. April 2018

Mit einer öffentlichen Auftaktveranstaltung an der TU Dresden am 11.04.2018 geht der Videocampus Sachsen in die lang erwartete Umsetzung. Gefördert vom sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, handelt es sich um einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur weiteren Digitalisierung der Hochschulen. Die Verantwortung für die organisatorische Umsetzung dieses Großprojekts liegt in der ersten Phase bei unseren Kollegen der AG Fernstudium der Fakultät Bauingenieurwesen.

 

Die Idee zum Videocampus Sachsen entstand bereits 2014. Videos wurden immer beliebter in Lehre, Forschung, Verwaltung und Öffentlichkeitsarbeit. Der kontinuierlich steigenden Nachfrage war die vorhandene Infrastruktur an den Hochschulen nicht gewachsen. Die Nutzer wichen auf bekannte Anbieter wie YouTube aus oder nutzten kommerzielle Plattformen, was wiederum Kosten verursachte. Auch die rechtliche Unbedenklichkeit solcher Insellösungen war nicht sichergestellt. Die Akteure der sächsischen Hochschulen wollten diese Situation nicht mehr hinnehmen und begründeten das Verbundvorhaben Videocampus Sachsen.

 

Dem aktuellen Projekt ging eine umfassende Machbarkeitsuntersuchung voraus, an der sich Wissenschaftler und Praktiker aus insgesamt acht sächsischen Hochschulen beteiligten. Dabei wurden Bedarfe der Hochschulen ermittelt, verschiedene Plattformen auf ihre Eignung für den Hochschulbetrieb geprüft, die Wirtschaftlichkeit der verschiedenen Betriebsmodelle beurteilt und in verschiedenen Anwendungsprojekten zahlreiche Nutzungsszenarien wissenschaftlich durchgespielt. Die Ergebnisse wurden zusammengetragen und sind im frisch gedruckten Sammelband „Videocampus Sachsen – Machbarkeitsuntersuchung“ nachzulesen.

Nun soll die Theorie in die Praxis umgesetzt werden. Ziel ist es, ein gemeinsames sächsisches Videoportal einzuführen – innovativ, rechtlich einwandfrei, international sichtbar und an aktuelle Bedarfe der einzelnen Hochschulen angepasst.
In drei Teilprojekten werden die technische und die organisatorische Produkteinführung des Videocampus Sachsen, sowie ein Anwendungsprojekt (Video-Interaktion in der universitären Lehrerbildung) bearbeitet, um vor dem Ablauf des Förderzeitraumes Ende 2018 eine nutzungsbereite Plattform bereitstellen zu können. Die Übernahme und Überführung in den Regelbetrieb 2019 soll durch die BPS, den zentralen Dienstleister der sächsischen Hochschulen, durchgeführt werden. Verankert ist das Verbundprojekt an der TU Dresden. Weitere Projektpartner sind die TU Chemnitz und die Hochschule für Musik und Theater Leipzig.

 

Im Rahmen der Auftaktveranstaltung werden die bisherigen Ergebnisse vorgestellt und gemeinsam mit Akteuren aus Hochschule, Schule und Ministerien Möglichkeiten diskutiert, wie der Videoverbund tatsächlich aussehen kann.

Anmeldungen zur Veranstaltungen: http://blogs.hrz.tu-freiberg.de/videocampus/kick-off/

Bericht: Maja Liebscher

Kurt-Beyer-Preis-Verleihung am 20. April

AT
3. April 2018

Am 20. April wird um 14.00 Uhr im Festsaal des Rektorats zum 22. Mal der Kurt Beyerpreis verliehen. Ausgezeichnet werden ein bis zwei herausragende Abschlussarbeiten von Studierenden und jungen Wissenschaftlern auf dem Gebiet des Bauwesens und der Architektur. In diesem Jahr werden ausgezeichnet:

Herr Dr.-Ing. Lars Sieber
für die von ihm verfasste Dissertation
„Zur Beurteilung der Spröbruchgefährdung gelochter Stahltragwerke aus Flussstahl“

und

Herr Dipl.-Ing. Tobias Kusian
für die von ihm verfasste Diplomarbeit
„With a case study for a communally developed model of decentralized facilities for early childhood Services“

 

 

 

Ohde-Kolloquium 2018

AT
21. März 2018

Am 19. Juni findet in der Sächsischen Landesbibliothek das Ohde-Kolloquium 2018 statt. Auf der traditionellen Veranstaltung der Professur für Bodenmechanik und Grundbau sowie der Bundesanstalt für Wasserbau Karlsruhe werden aktuelle Themen der Geotechnik behandelt. Prof. Ivo Herle, Leiter der Professur, wird die Veranstaltung eröffnen, anschließend wird es verschiedene Vorträge zu drei Themenschwerpunkten geben: Bodenverhalten, Feld- und Modellversuche sowie Numerik und Anwendung.

Anmeldung und weitere Infos zum Programm: Ohde-Kolloquium

Deutscher Brückenbaupreis und Dresdner Brückenbausymposium im Hörsaalzentrum der TU Dresden

„Das Dresdner Brückenbausymposium hat sich seit seinem Beginn 1991 immer als Multiplikator guter Ideen, interessanter Innovationen und erfolgversprechender Technologien verstanden.“ So beschreibt Prof. Manfred Curbach vom Institut für Massivbau in seinem Vorwort zum diesjährigen Tagungsband die alljährliche Großveranstaltung der Dresdner Bauingenieure; und dem ist nicht viel hinzuzufügen. Bereits zum 28. Mal veranstalteten die Massivbauer am 13. März 2018 das Dresdner Brückenbausymposium. Sachsens größter Hörsaal, das Audimax im Hörsaalzentrum, war bis auf den letzten Platz belegt. Mit insgesamt rund 1500 Anmeldungen brach die diesjährige Ausgabe des Symposiums sämtliche Teilnehmerrekorde. Bereits am Vorabend bildete die Verleihung des Deutschen Brückenbaupreises, einer der bedeutendsten Auszeichnungen für Bauingenieure in Deutschland, den Auftakt. Seit 2006 wird dieser Preis von der Bundesingenieurkammer (BIngK) und dem Verband Beratender Ingenieure VBI aller zwei Jahre vergeben, bisher immer in Dresden. Und natürlich waren zur Preisverleihung hochrangige Gäste anwesend, Grußworte überbrachten unter anderem Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer, der Staatssekretär des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur Rainer Bomba in Funktion des Schirmherren der Veranstaltung, sowie der Rektor der TU Dresden, Prof. Hans Müller-Steinhagen. Als Preisträger in den zwei Kategorien „Straßen- und Eisenbahnbrücken“ und „Fuß- und Radwegbrücken“ wurden in diesem Jahr die Bleichinselbrücke Heilbronn (maßgeblich verantwortlicher Ingenieur ist Dipl.-Ing. Andreas Keil) und die Schaukelbrücke im Park an der Ilm in Weimar (Dipl.-Ing. Architekt Johann Philipp Jung und Dipl.-Ing. Oliver Hahn) ausgezeichnet. Wie am Abend begonnen, sollte der fachliche Anspruch auch über den gesamten Folgetag zum Symposium sehr hoch und ambitioniert bleiben. Mit zwölf Fachbeiträgen boten renommierte Ingenieure und Ingenieurinnen Einblicke in beeindruckende Projekte und stellten neue bauspezifische Lösungsansätze vor.

Viele Firmen präsentierten sich auf den Gängen des Hörsaalzentrums; Foto: Sabine Wellner
Hochrangige Gäste zur Preisverleihung des Deutschen Brückenbaupreises, v.l.n.r.: Prof. Jürgen Stritzke, Rainer Bomba, Michael Kretschmer, Prof. Hans Müller-Steinhagen; Foto: Sabine Wellner
Mit 1500 Teilnehmern war das Hörsaalzentrum gut gefüllt, in den Pausen gab es Gelegenheit sich auszutauschen; Foto: Sabine Wellner

 

 

Wasserbauwerke im Bestand – 41. Wasserbaukolloquium im ICC Dresden

Prof.Dr.-Ing. Cristoph Heinzelmann, Leiter der Bundesanstalt für Wasserbau, Bild: André Terpe

Pünktlich am Donnerstag um 9.00 Uhr eröffnete Prof. Dr.-Ing Jürgen Stamm, Direktor des Instituts für Wasserbau und Technische Hydromechanik der TU Dresden, das diesjährige Wasserbaukolloquium. Das Thema sei gut gewählt – schlussfolgerte er in seiner Begrüßungsrede aus der beachtlichen Zahl von ca. 400 Teilnehmern – immerhin rund 100 mehr als im letzten Jahr. „In Anbetracht der Tatsache, dass in Deutschland das wasserbauliche Bestandsvolumen weitaus größer ist als das Neubauvolumen, muss der Bestand ständig überprüft, unterhalten, saniert und gegebenenfalls rückgebaut werden.“ – so Prof. Stamm zum Tagungsübergreifenden Thema. Etwas drastischer stellte dann Prof. Heinzelmann, Leiter der Bundesanstalt für Wasserbau einen anderen Aspekt zum Thema dar: „Die Wasserbauwerke an den Bundeswasserstraßen weisen eine Altersstruktur auf, die als kritisch einzustufen ist. Bei ca. 30% der für den Betrieb des Wasserstraßennetzes besonders wichtigen Schleusen ist das technische Lebensalter von 100 Jahren bereits erreicht oder überschritten.“

Insgesamt 50 Beiträge befassten sich während des zweitägigen Kolloquiums mit dem Thema. Von der Sanierung komplexer Schleusen und Deichanlagen über Fischaufstiegsmöglichkeiten bis hin zum kostengünstigen Sedimentmanagement in Talsperren wurden nahezu alle Aspekte zum Thema beleuchtet.

 

Prof. Dr.-Ing. Jürgen Stamm, Leiter des Instituts für Wasserbau und technische Hydromechanik, eröffnete das diesjährige Wasserbaukolloquium
Während der Veranstaltung liefen zeitgleich in zwei Räumen verschiedene Vorträge
Viele verschiedene Aussteller trugen zum breiten Informationsangebot rund um das Kolloquium bei