Baubar: GEM-Studenten auf Entwurfskurs

GEM-Studenten bei der ArbeitGEM-Studenten bei der Arbeit

Die neue Vertiefung „Gebäude-Energie-Management“ (GEM) berührt Inhalte der Architektenausbildung. Ziel eines Kompaktseminars am vergangenen Wochenende im Beyerbau war die Entwicklung tragfähiger Gebäude-Ideen, um die Komplexität des Entwerfens praktisch nachzuvollziehen.

Die Belegaufgabe des Seminars „Grundlagen der Architektur“ ist überschaubar, hat es jedoch in sich: Die Studentinnen und Studenten sollen eine kleine Bar für wechselnde Aktivitäten auf der Freifläche zwischen Beyerbau und Hörsaalzentrum planen. Gerade der alte Baumbestand mit der topographisch interessant modulierten Wiese besitzt einen besonderen Reiz und lädt zum Verweilen ein. Lage, Gestalt und Eigenschaften eines fiktiven Bauwerks für dieses Areal waren frei wählbar.

Welcher Standort bietet die besten Qualitäten? Welche Ausrichtung ist für meinen Entwurf ideal? Welche Form reagiert angemessen auf den Ort? Welche Materialien sind geeignet? Wie entstehen schlüssige Details? Auf den Dialog kommt es beim Entwurf an. „Baubar“ heißt hier allerdings nicht, dass am Ende auch wirklich gebaut wird. Die fünf Zweierteams werden ihre ersten Schritte zu Hause weiter ausarbeiten.

„Wir sind sehr gespannt auf die Präsentation der Ergebnisse!“ – so die Architekten Stefan Unnewehr und Friedrich May am Institut von Prof. Bernhard Weller. Ihr Wunsch ist es, dass Ingenieure beim Konstruieren ihre entwurflichen Chancen erkennen und Freude an gestalterischer Qualität finden.

Entwicklung eines neuen Glasverbundsystems

UVS
20. November 2009
Verbundglas-KlimaschrankVerbundglas-Klimaschrank. Bild: Stefan Unnewehr

Das Institut für Baukonstruktion konnte wieder einen Forschungsantrag erfolgreich platzieren. Das von der AiF in Berlin geförderte Forschungsprojekt Photochrom funktionalisierte thermoplastische Polysaccharide für neuartige Glasverbunde soll einen vielversprechenden neuen Glasverbundstoff für den Einsatz im Glasbau entwickeln. Das Hauptziel ist, die bisher dominierende PVB-Folie, die für den Verbund mehrere Glasschichten zu Verbundgläsern verwendet wird, durch Polysaccharide zu ersetzen. Durch die Verwendung nachwachsender Rohstoffe, aus denen die Polysaccharide hergestellt werden, soll ein Beitrag zur Ressourcenschonung fossiler Kohlenstoffquellen erfolgen.Der zweite Ansatz besteht in der Einbringung schaltender Farbstoffe in diese transparenten Verbundstoffe. Ähnlich wie die bekannten Brillengläser, die je nach Sonnenintensität immer dunkler oder wieder heller werden, sollen großformatige Verbundgläser entwickelt werden, die angeregt durch Sonnenstrahlung ihre Transmissionseigenschaften ändern. Damit könnten im Unterschied zu elektrochromen Lösungsansätzen unvergleichlich preiswertere schaltende Gläser erzeugt werden.

Das Institut für Baukonstruktion an der TU Dresden wird im Zuge des Forschungsprojekts Prüfmethodiken für klein- und großformatigen Prüfkörper aus dem neuartigen Verbundglas zwecks Beurteilung ihrer Verwendbarkeit im Bauwesen entwickeln und umsetzen. Die Laufzeit beträgt 30 Monate. Weitere Forschungspartner im Forschungsprojekt sind die INNOVENT Technologieentwicklung e.V. Jena, die Friedrich-Schiller-Universität Jena, Synthon Chemicals GmbH & Co. KG Wolfen, das Hermsdorfer Institut für technische Keramik e.V., die OMPG mbH Rudolstadt-Schwarza und die SGT Sicherheitsglastechnik Oelsnitz (Vogtl.) GmbH.

Verlegter Termin: Architektur und Tragwerk

Jugendmusikschule Hamburg
Jugendmusikschule Hamburg

Die Lehrveranstaltung „Architektur und Tragwerk“ beginnt, abweichend von der Ankündigung, statt am 16. 10. 09 erst am 30.10.09. Worum geht es in der Veranstaltung? Tragwerk und Gebäudehülle der staatlichen Jugendmusikschule Hamburg wurden in enger Kooperation mit dem Architekten entwickelt. Derzeit wird die Erweiterung um ein Aulagebäude mit Foyer geplant. Die Gebäudehülle stellt nicht nur das äußere Erscheinungsbild dar, sondern nimmt auch Einfluss auf die wesentlichen Gebäudeeigenschaften wie Energiehaushalt, Raumklima, Komfort und Sicherheit. In Folge der großen Bedeutung der Außenhülle eines Gebäudes werden Fassadentragwerke, Fassadensysteme, die dazu gehörenden Einsatzelemente sowie neue Entwicklungen aus diesem Bereich die Schwerpunkte der Lehrveranstaltung sein. Durch praktische Beispiele wird ein Einblick in die vielseitige Tätigkeit des Beratenden Ingenieurs im Hochbau gewährt. Die Lehrveranstaltung wird durchgeführt von Dr.-Ing. Thomas Schadow (WTM ENGINEERS GMBH, Beratende Ingenieure im Bauwesen). Beginn ist am 30.10.2009 um 13 Uhr in Raum BEY/118.

Structural Use of Glass 2009

UVS
6. Oktober 2009
The Ledge
Neue Aussichtsplattform „The Ledge“ im 103. Stockwerk des Sears Tower, Chicago

Das Institut für Baukonstruktion hat zwischen dem 18. und dem 25. September in drei nordamerikanischen Städten Weiterbildungsseminare zu Fragestellungen des Konstruktiven Glasbaus durchgeführt. Ausgehend von der im Jahre 2007 durchgeführten Fachtagung Engineered Transparency in New York konnten kontinuierlich weitere Kontakte auch nach Chicago und Vancouver ausgebaut werden.

In New York fand nach 2008 ein Fortgeschrittenen Seminar an der Columbia University vor insgesamt 36 Besuchern statt. Betrachtet wurden neben den Eigenschaften von Verglasung im Hinblick auf Wärme-, Sonnen- und Schallschutz auch Rechenbeispiele unter anderem von punktgehaltenen Verglasungen.

In Chicago und Vancouver wurden vor 40 beziehungsweise 84 Teilnehmern die Grundlagen zum Glasbau erläutert. Grundlegende Vorträge sind erforderlich, da in Nordamerika zwar viele neue und innovative Ideen entstanden sind, diese aber nur eingeschränkt Eingang in weitere Forschung und normative Festlegungen gefunden haben.

Alle Vorträge waren ein großer Erfolg, so dass man zuversichtlich sein kann, dass auch im nächsten Jahr wieder solche Seminare stattfinden werden, wenn auch vielleicht in anderer Konstellation der Vorträge beziehungsweise in der Auswahl der Städte.

Photovoltaik-Systemfassade: Forschungsergebnisse rasch in die Praxis umgesetzt

Photovoltaic

Claudia Hemmerle

Was vor drei Jahren als Forschungsidee begann, ziert nun den Neubau eines Firmengebäudes im schwäbischen Reutlingen. Unter Federführung des Instituts für Baukonstruktion entstand zwischen 2006 und 2008 der Prototyp eines innovativen Verbundpaneels, das Fassadenbekleidung und stromproduzierendes Photovoltaik- (PV-) Modul zugleich ist. Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung hat das Projekt PV-VH-Fassaden im Rahmen der Forschungsinitiative „Zukunft Bau“ gefördert.

Mit Hilfe der Forschungsergebnisse entwickelten die Industriepartner StoVerotec und Würth Solar ein praxistaugliches Bauprodukt für vorgehängte hinterlüftete (VH) Fassaden. Dabei sind PV-Dünnschichtmodule mit einer Trägerplatte aus geschäumtem Recyclingglas vollflächig verklebt und lassen sich mit rückseitigen Tragprofilen in die Unterkonstruktion einhängen. Ihre homogen schwarze, blaue, grüne, rote, gelbe oder weiße Oberfläche ohne sichtbare Befestigung bietet große Anwendungspotenziale in der Architektur, besonders auch für die Sanierung von Altbauten. Individuelle Dämmstoffdicken auf der dahinter liegenden Außenwand gewährleisten den gewünschten Wärmeschutzstandard.

Ein zweites Referenzprojekt befindet sich in Planung, und zwar auf dem Campus der TU Dresden. Der Walther-Hempel-Bau – im Jahr 1962 schon als Experimentalbau und frühes Beispiel der Großtafelbauweise errichtet – soll bei seiner anstehenden Modernisierung mit der PV-VH Solarfassade erneut eine zukunftsweisende Technologie als Gesicht erhalten.

Zur Planung und Wirtschaftlichkeit solcher Anlagen erschien bereits im April ein kompakter Leitfaden des Instituts für Baukonstruktion.

Erlebte (Bau-)Geschichte

UVS
4. August 2009
Manfred GruberJulia Baatz, Bernhard Weller, Manfred Gruber, Martin Tasche

Die Baugeschichte, sagte Prof. Bernhard Weller im bis auf den letzten Platz besetzten Hörsaal 68 des Beyer-Baus, sei bei den Bauingenieuren eine vernachlässigte Größe. Aber das Wissen um die Geschichte sei wichtig und dürfe nicht vernachlässigt werden – und alle nickten zustimmend. Und sie wussten, was sie per stiller Akklamation befürworteten – denn der Hörsaals war nicht gefüllt mit Studentinnen und Studenten, sondern mit veritablen Bauingenieuren, die in der Mehrzahl ihr aktives Berufsleben schon hinter sich hatten: Sie waren gekommen, Prof. Dr.-Ing. habil. Manfred Gruber zu dessen 80. Geburtstag zu gratulieren.

Die akademische Feier, die Grubers Nachfolger im Institut für Baukonstruktion, Prof. Dr.-Ing. Bernhard Weller initiiert hatte, war ein kleiner Beitrag, die Wissenslücke zur Baugeschichte zu füllen. Martin Tasche forscht am Institut zum Thema Ingenieurbaukunst und präsentierte Erkenntnisse über Otto Hetzer (1846-1911), den Begründer des Holzleimbaus. „Ein komisches Gefühl“, sagte der Doktorand vorab im Gespräch, „einen Vortrag vor denen zu halten, bei denen man studiert und selber Vorlesungen gehört hat!“ Den zweiten Vortrag des Vormittags hielt Julia Baatz über  Hugo Junkers (1859-1935). Nicht die allgemein eher bekannten Flugzeuge waren ihr Thema, sondern die Lamellendächer. Der Beitrag ist in der neuen Ausgabe der Zeitschrift „Stahlbau“ erschienen – gewidmet von den drei Autoren Weller, Tasche und Baatz dem Jubilar „Manfred Gruber zur Vollendung seines 80. Lebensjahres“.

In seinen Dankesworten ließ Manfred Gruber manche Erinnerung einfließen – und da wie auch beim anschließenden Empfang, der mit einer Ausstellungseröffnung von Gruber gemalter Bilder verbunden war, wurde klar: Es gibt noch viel mehr Baugeschichte aufzuarbeiten – auch und gerade aus der jüngsten Vergangenheit. Noch gibt es Zeitzeugen, die ganz in der Tradition der Oral History zum Bauen in der DDR befragt werden können!

Zu den Bildern der Veranstaltung

Engineered Transparency: The Technical, Visual, and Spatial Effects of Glass

Buchtitel

Der interdisziplinären Konferenz „Engineered Transparency“ an der Columbia University im September 2007 folgend (Baublog berichtete), ist nun das gleichnamige Buch erschienen. Diese Publikation stellt Produkte, Projekte und Forschungsergebnisse von international führenden Architekten, Bauingenieuren, Herstellern und Wissenschaftern zusammen, die sich von der Faszination des Baustoffes Glas ausgehend mit seinen vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten beschäftigen. Nachdem das Glas als Wegbereiter zu einer neuen Architektur im vergangenen Jahrhundert eine zentrale Rolle gespielt hat, ist es heute allgegenwärtig und wird von Architekten wie Ingenieuren gleichermaßen geschätzt. Konstruktive Innovationen, Entwicklungen auf optischer Maßstabsebene, die verbesserten thermischen Eigenschaften, zusätzliche Herstellungsmöglichkeiten und Befestigungssyteme haben die Anwendungsbereiche entscheidend erweitert. Heutzutage sind wir so häufig und selbstverständlich von unauffälligen Funktionsgläsern umgeben, dass wir sie gar nicht mehr bewusst wahrnehmen.

Zusätzlich zu den interessanten Aufsätzen namhafter Architekten und Bauingenieure und den zahlreichen Abbildungen rundet eine beigelegte DVD mit den Höhepunkten der Tagungsvorträge das Buch ab.
Michael Bell, Jeannie Kim (Hrsg.):
Engineered Transparency. The Technical, Visual, and Spatial Effects of Glass
Princeton Architectural Press, New York/USA 2009
1. Auflage, 272 Seiten, 27,9 x 21,6 cm, 505 Farbfotos, 160 Schwarzweiß-Fotos
Preis: 50,18 EUR
ISBN 978-1-56898-798-9

Fassadentechnik: Sonne als Energiequelle

Titel Photovoltaik

Zur glasbau2009 hat das Institut für Baukonstruktion sein zweites Buch in der Reihe DETAIL Praxis vorgelegt. Architekten und Ingenieure finden in diesem Leitfaden zur Planung gebäudeintegrierter Photovoltaik Antworten auf die wesentlichen Fragen. Einführend werden die Grundlagen innovativer Technik ebenso erläutert wie die am Markt eingeführten Systeme. Der Hauptteil des Buches zeigt sehr anschaulich, wie die technische, gestalterische und konstruktive Integration der Solaranlagen am Gebäude gelingt. Das Kapitel Baurecht, ein Glossar sowie ergänzende Quellen und Verzeichnisse dienen der weiteren Vertiefung. Vorbildlich realisierte Projektbeispiele mit den unterschiedlichen Einbauvarianten für Fassade und Dach runden das Buch ab. 112 Seiten mit zahlreichen Fotografien und vielen Konstruktionszeichnungen im Format 21 cm x 29,7 cm kosten 37,50 Euro. Eine Leseprobe gibt es auch. Die englischsprachige Ausgabe des Buches erscheint im Frühjahr 2010.

Erfolgreiche glasbau09

glasbau09Impressionen von der glasbau09

Über 200 Architekten, Ingenieure, Sachverständige, Vertreter des öffentlichen Dienstes sowie Unternehmen der Glasindustrie und des Metallbaues haben sich bei der diesjährigen glasbau2009 über die unterschiedlichsten Fragestellungen rund um das Thema Gebäudehülle informiert. Es war die sechste Glasbau, die das Institut für Baukonstruktion veranstaltet. Im Laufe der Jahre hat sich die Tagung im Hörsaalzentrum der TU Dresden zu einer Pflichtveranstaltung für Glasbaupraktiker und -forscher entwickelt. Die Ergebnisse der Forschung fanden ihren Niederschlag nicht nur in der Konferenz mit ihren (auch in einem Tagungsband veröffentlichten) Beiträgen, sondern obendrein in einem Spezial der Zeitschrift Stahlbau. Im März-Heft dreht sich dort alles um den Konstruktiven Glasbau – mit zahlreichen Beiträgen der Dresdner WissenschaftlerInnen.

Die Wüste ruft . . .

Dubai
Bauen in neuen Dimensionen: Dubai

Das Institut für Baukonstruktion unternimmt vom 06.03. bis zum 16.03.2009 mit 15 studentischen Teilnehmern eine Exkursion in die bis vor kurzem am stärksten expandierende Bauregion der Welt, nach Dubai. Die Stadt beziehungsweise das Emirat hat in der letzten Zeit durch außergewöhnliche Bauvorhaben wie dem Burj al Arab, dem Burj Dubai sowie diverser künstlich aufgeschütteter Inseln wie The Palm oder The World von sich Reden gemacht.

Ein expandierendes Baugewerbe bewirkt in aller Regel einen Schub bei Innovationen in Bautechnik und Bauausführung. Obwohl der Innovationsgrad für komplett neue Bautechniken in Dubai nicht sehr hoch ist, erfordern doch die im Gegensatz zu Deutschland gigantischen Projekte besondere Belange hinsichtlich der zur Anwendung kommenden Systeme. Speziell im Hochhausbau sind materialeffiziente und gewichtsoptimierende Bauweisen erforderlich. Diese haben direkten Einfluss auf die Belastung aus Erdbeben und auf das dynamische Verhalten der Gebäude unter Windbelastung. Ferner reduzieren leichtere Bauteile das Gesamtgewicht der Konstruktion und minimieren somit den Aufwand an lastabtragenden Bauteilen und Gründungen.

Das Ziel der Exkursion ist, den Studenten an realen Bauvorhaben andere, in Deutschland derzeit noch nicht so übliche Bauverfahren und Konstruktionen vorzustellen. Dazu gehören im Speziellen die besonderen baubetrieblichen Erfordernisse im Hochhausbau, schwimmend gelagerte Bodenplatten und vorgespannte Flachdecken mit bis zu 12 m Spannweite als Regelraster, sowie Tiefbau- und Brückenbaustellen und besondere Fassadentechnologien. Besichtigt werden unter anderem die Baustelle des Projektes Jewel of the Creek – ein Vorhaben mit 1.000.000 m² Nutzfläche, 17 Hochhäusern, einer viergeschossigen Tiefgarage auf einer Fläche von 500 x 250 m und einer Investitionssumme von 1 Mrd. Euro – sowie mehrer Brückenbaustellen und Bauvorhaben mit Spezialtiefbauaufgaben. Einige Besichtigungen ermöglichen auch einen Besuch des Nachbar-Emirates Abu Dhabi, welche nach Expertenmeinungen das Potential eines größeren Baubooms als Dubai besitzt.

Neben den fachlichen Veranstaltungen kommt der gesellige und der kulturelle Anteil mit einer Jeep-Safari und einem Dhow-Cruise sowie ausreichend eigener freier Zeit zur Erkundung von Land und Leuten nicht zu kurz.

Die Exkursion findet mit der freundlichen Unterstützung der folgenden Sponsoren statt:

  • Gesellschaft von Freunden und Förderern der TU Dresden e.V.
  • Baukonstruktion Dresden e. V.
  • Erfurth Matthes Beratende Ingenieure, Chemnitz / Dresden
  • Zublin Ground & Civil Engineering (LLC), Dubai
  • Nelskamp Bedachungen, Schermbeck
  • HDI Gerling Versicherungen, Hannover / Köln
  • Privatperson