Von Dresden nach Lübeck: Exkursion der Vertiefungsrichtung Straßenbau und Verkehr

Ende Juni führte die diesjährige Exkursion der Vertiefungsrichtung Straßenbau und Verkehr die Studierenden nach Lübeck. Vier Tage lang bot das abwechslungsreiche Programm spannende Einblicke in aktuelle Bauprojekte und die Gelegenheit, theoretisches Wissen mit der Praxis zu verknüpfen.

Nach der Anreise erkundete die Gruppe bei einer Stadtführung die Lübecker Altstadt mit ihren bekanntesten Sehenswürdigkeiten wie dem Holstentor, dem Rathaus und der St.-Marien-Kirche. Der erste Tag klang bei einem gemeinsamen Abendessen aus.

Stadtführung die Lübecker Altstadt mit ihren bekanntesten Sehenswürdigkeiten wie dem Holstentor, dem Rathaus und der St.-Marien-Kirche.

Im Mittelpunkt des zweiten Tages standen die Besichtigung der Baustelle der B76 bei Plön mit ihrem besonderen Straßenaufbau auf weichem Untergrund sowie der Besuch eines Asphaltmischwerks in Lübeck. Dort erhielten die Studierenden Einblicke in den Produktionsprozess und die Arbeit des werkseigenen Labors. Ein Abstecher ins Marzipanmuseum rundete den Tag ab.

Am dritten Tag standen die denkmalgeschützte Autobahnmeisterei in Bad Oldesloe und eine Autobahnbaustelle bei Lübeck auf dem Programm. Besonders beeindruckte ein riesiger Findling, der zu Beginn der Baumaßnahme mit vier Baggern aus dem Baufeld geborgen werden musste und heute neben der Autobahn liegt.

So sehen die Labore an der Hochschule Lübeck aus.

Den Abschluss bildeten Führungen durch die Straßenbau- und Wasserbaulabore der Technischen Hochschule Lübeck. Da dort zeitgleich der Tag der offenen Tür stattfand, konnten die Studierenden auch zahlreiche weitere Einrichtungen besichtigen, bevor es mit vielen neuen Eindrücken zurück nach Dresden ging.