George-Bähr-Preis 2008 verliehen

Preisträger Henning von WedemeyerHenning von Wedemeyer.

Im Festsaal des Rektorat der TU Dresden wurde am Freitag, 30. Mai 2008, erstmals der George-Bähr-Preis verliehen, mit dem junge Architekten und Ingenieure für ein Bauwerk ausgezeichnet werden, das im Geiste des Baumeisters der Dresdner Frauenkirche eine gelungene Synthese von Entwurf, Konstruktion und baulicher Realisierung darstellt. Die hochkarätig besetzte Jury entschied sich unter den 25 eingereichten Arbeiten für die Installation „Vilnius in the Air“ des Berliner Architekten Henning von Wedemeyer, ein schwebender Kubus von 8x8x3 Metern, der als Indoor-Ausstellungspavillon für die Bewerbung von Vilnius zur europäischen Kulturhauptstadt 2009 entworfen und im November vergangenen Jahres in Brüssel erstmals errichtet und inzwischen auch andernorts auf- und abgebaut wurde. Prof. Jäger, Dekan der TUD Fakultät Architektur und Vorsitzender der Jury, bezeichnete die Installation aus Stahl, Kunststoff, Ballontextilien und Helium als eine kreative Lösung für die gestellte Aufgabe und als innovatives Beispiel des Ultra-Leichtbaus, das in Zusammenarbeit mit einem Aachener Institut für Luftfahrttechnik realisiert wurde.

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Innovation im Alltagseinsatz

Weltneuheit in Oschatz: Für die Landesgartenschau wurde 2005 die erste Brücke aus Textilbeton gebaut. Angefertigt wurde sie im Betonwerk Oschatz, das mit der Herstellungsweise Neuland betrat. Pia besucht das Werk, um vor Ort zu sehen, wie Textilbeton produziert wird. In einer späteren Folge werden Ralph und Pia die zweite Brücke aus Textilbeton besuchen, die in Kempten die Rottach überspannt.

Folge 8 unserer zwölfteiligen Serie über die Arbeit des SFB 528 ist erschienen. Wie immer: bei DFG Science TV.

BauBlog wieder online

UVS
3. Juni 2008

Wie Sie sicher gemerkt haben, war der BauBlog einige Zeit nicht erreichbar. Wir konnten mit Hilfe des MDC (Danke!) den Fehler finden und haben ihn (hoffentlich nachhaltig) repariert.

Wir entschuldigen uns für Unannehmlichkeiten, die Sie dadurch hatten – aber so ist das mit der Technik manchmal…