Kurt-Beyer-Preis 2023 für herausragende Abschlussarbei­ten verliehen

Am 26. Juli 2024 wurde der Kurt-Beyer-Preis an der TU Dresden verliehen. Seit 1996 wird diese Auszeichnung jährlich für herausragende Abschlussarbeiten von Studierenden und jungen Wissenschaftlern auf den Gebieten des Bauwesens und der Architektur verliehen. Stifter des mit insgesamt 5.000 EUR dotierten Preises ist die HOCHTIEF lnfrastructure GmbH, Niederlassung Deutschland Südost. Die Festveranstaltung zur Verleihung des Preises fand im Carbonbetonhaus „Cube“ auf dem Campus der TU Dresden statt.

Der Kurt Beyer-Preis für das Jahr 2023 wurde an Dr.-Ing. Lena Leicht von der Fakultät Bauingenieurwesen für ihre Dissertation „Charakterisierung von mineralisch gebundenen Kompositen zur Impaktdämpfung“ und an Dipl.-Ing. Elisa Kühne von der Fakultät Architektur für ihre Diplomarbeit „Koexistenz_Tier, Pflanze, Mensch“ vergeben.

Verstärkungsschichten gegen außergewöhnliche Belastungen werden leider immer wichtiger, da Unfälle immer häufiger vor- und uns Kriege immer näher kommen. Außergewöhnliche, schlagartige Belastungen (sogenannte lmpaktbelastungen) können z. B. durch einen Fahrzeuganprall, einen Steinschlag, aber auch durch Sprengkörper erzeugt werden. Derartige Einwirkungen sind dadurch gekennzeichnet, dass sehr hohe Kräfte in sehr kurzer Zeit – oft mit einer Einwirkdauer von nur wenigen Millisekunden – auf Gebäude, Brücken oder Kraftwerke wirken.In ihrer Dissertation entwickelte Frau Leicht Schutzschichten, die auf der Seite des Anpralls, und damit der Gefahr, aufgebracht werden können. Die Schutzschichten erfahren durch den lmpakt eine planmäßige Degradation und Schädigung. Durch diesen Prozess wird Energie absorbiert, indem die kinetische Anprallenergie in Reibungs- und innere Energie umgewandelt wird. Die Höhe der dann schlussendlich auf die Tragstruktur einwirkenden Last wird vom Betrag her abgeschwächt, die Einwirkungszeit erhöht. Durch derartige Dämpfungsschichten kann mit relativ geringem Materialaufwand der Tragwiderstand zu schützender Bauwerk deutlich gesteigert werden.

In seinem Empfehlungsschreiben zur Verleihung schreibt dazu Professor Manfred Curbach: „Frau Dr.-Ing. Lena Leicht hat mit ihrer Dissertation in einer sehr kurzen Bearbeitungszeit von nur drei Jahren sehr überzeugende Ergebnisse erarbeitet, die dem Schutz unserer Bauwerke vor Anprallbelastungen dienen. Der mehrstufige Ansatz zur Materialauswahl und -analyse – Recherche, kleinteilige Versuche und Tests auf Bauteilebene – hat sich methodisch hervorragend bewährt und zu einem herausragenden Ergebnis in einem bisher kaum erforschten Bereich geführt. Besonders beeindruckend ist, dass die von Frau Leicht entwickelte Vorzugsvariante auch bei sehr schnellen und energieintensiven lmpakten vollständig jegliche Schädigung der Probekörper verhindern kann. Gleichzeitig benennt Frau Leicht ganz klar den weiteren Forschungsbedarf und hinterfragt ihre Ergebnisse genau. Die gewissenhafte Arbeit von Frau Leicht bildet damit eine essentielle Vorarbeit zur Weiterentwicklung mineralisch gebundener Verstärkungsschichten gegen außergewöhnliche Beanspruchungen. Durch die exzellente Aufbereitung der Daten ist eine Weiternutzung der Messreihen am Institut für Massivbau, aber auch durch andere Forschergruppen problemlos möglich.“

Die HOCHTIEF lnfrastructure GmbH, Niederlassung Deutschland Südost, würdigt jährlich besonders herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten von Studierenden und jungen Nachwuchswissenschaftler:innen der TU Dresden mit dem Kurt-Beyer-Preis. Der Preis wird für ein oder zwei Abschlussarbeiten – Dissertationen, Diplom- und Masterarbeiten oder vergleichbare Arbeiten – auf den Gebieten des Bauwesens bzw. der Architektur verliehen.

v.l.n.r. Laudator Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Manfred Curbach, Preisträgerin Dr. Lena Leicht, Prorektorin Forschung Prof. Dr. Angela Rösen-Wolff, Preisträgerin Elisa Kühne, Vertreter des Stifters Adrian Diaconu und Laudator Dr. Andreas Kriege-Steffen



Preisgeld
Die HOCHTIEF lnfrastructure GmbH, Niederlassung Deutschland Südost, stiftet diesen mit 5.000 € dotierten Preis. Werden vom Preisgericht zwei Arbeiten als preiswürdig ausgewählt, so halbiert sich der jeweilige Einzelbetrag auf je 2.500 €.

Auswahl
Die Arbeiten sollen im Zeitraum von November des Vorjahres bis Ende des laufenden Jahres abgeschlossen und verteidigt worden sein. Vorschlagsberechtigt sind die Dekan:innen der Fakultäten Bauingenieurwesen und Architektur der TU Dresden.

Preisgericht und Auszeichnung
Vertreter:innen des Stifters sowie Vertreter:innen der Fakultät Architektur und der Fakultät Bauingenieurwesen bilden das Preisgericht. Die Preisverleihung erfolgt in feierlichem Rahmen mit Vertreter:innen des Stifters und Vertreter:innen des Rektorats.

Herbst-Camp 2024 – jetzt anmelden!

Vom 7. bis 11. Oktober 2024 findet das nächste Herbst-Camp für Schülerinnen (ab Klasse 9 bis nach dem Abitur) in der Jugendherberge Altenberg statt. 20 junge Frauen können dort aktiv an Workshops teilnehmen, kreative Ideen entwickeln, spannende Experimente durchführen und erkunden, wie wir die Welt ressourcenschonender und klimafreundlicher gestalten können.

Welche Rolle spielen dabei Digitalisierung, virtuelle Realität, Robotik und Werkstoffe? Gemeinsam erarbeiten wir uns Antworten. Das Herbst-Camp bietet dabei nicht nur eine einzigartige Lernerfahrung, sondern auch jede Menge Spaß! Ob Kochen mit Robotern, spannende Exkursionen und Workshops oder aufregende Spieleabende – Unsere Teilnehmerinnen erleben eine Woche voller unvergesslicher Erlebnisse und neuer Freundschaften.

Mehr erfahren oder direkt anmelden!
Es fällt ein Teilnahmebeitrag von 25 Euro an.

Einladung zur Teilnahme an der öffentlichen Verteidigung im Promotionsverfahren „Computational Biomechanics: Modelling and Simulation of Ventricular Remodelling“

Die Fakultät Bauingenieurwesen lädt herzlich zur öffentlichen Verteidigung im Promotionsverfahren mit dem Thema „Computational Biomechanics: Modelling and Simulation of Ventricular Remodelling“ von Herrn Yongjae Lee, M.Sc., am Dienstag, den 06.08.2024, 14:15 Uhr im Sitzungszimmer 03-007, Haus 116, auf der August-Bebel-Straße 30 ein.

Herzlichen Glückwunsch an Herrn Dipl.-Ing. Christian Krüger zur erfolgreichen Verteidigung seiner Promotion

Am 21.06.2024 verteidigte Herr Dipl.-Ing. Christian Krüger erfolgreich seine wissenschaftliche Arbeit im Rahmen des Promotionsverfahrens mit dem Thema „Extended Phase-Field Method (XPFM) for the
Simulation of Fracture and Fatigue Processes“. Vorsitzender der Promotionskommission war Prof. Dr. Ivo Herle, (TU Dresden), die Gutachter waren Prof. Dr. Stefan Löhnert (TU Dresden), Prof. Dr. Laura De Lorenzis (ETH Zürich) und Prof. Dr. Markus Kästner (TU Dresden). Weiteres Mitglied der Promotionskommission war Prof. Dr. Andreas Franze (Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW)). Die Fakultät Bauingenieurwesen gratuliert recht herzlich.

Herzlichen Glückwunsch an Herrn Dipl.-Ing. Jakob Platen zur erfolgreichen Verteidigung seiner Promotion

Am 03.07.2024 verteidigte Herr Dipl.-Ing. Jakob Platen erfolgreich seine wissenschaftliche Arbeit im Rahmen des Promotionsverfahrens mit dem Thema „The principles of plant growth inspiring the design of concrete structures“. Vorsitzender der Promotionskommission war Prof. Dr. Ivo Herle (TU Dresden), die Gutachter waren Prof. Dr. Michael Kaliske (TU Dresden), Prof. Dr. Sven Klinkel (RWTH Aachen) und Prof. Dr. Detlef Kuhl (Universität Kassel). Weiteres Mitglied der Promotionskommission war Prof. Dr. Wolfgang Graf (TU Dresden). Die Fakultät Bauingenieurwesen gratuliert recht herzlich.

StuFoExpo 2024: Creative Minds – Ethical Research!

Bei der Student Research Expo, am 7. November 2024, können Studierende aller Fachbereiche ihre Abschluss- und Seminararbeiten oder sonstige Forschungsprojekte vorstellen. Die überzeugendsten Projekte werden von Jury und Publikum gekürt und erhalten ein Preisgeld. Bewerbungsschluss ist der 19. Juli.

StuFoExpo 2024: Creative Minds – Ethical Research!

At the Student Research Expo on November 7th, 2024, students from all faculties can present their final theses, seminar papers or other research projects. The most convincing projects will be elected by the jury and the audience and receive prize money. The deadline for applications is July 19th.

Copyright Fotos: Sven Ellger

Einladung zur Teilnahme an der öffentlichen Verteidigung im Promotionsverfahren „The principles of plant growth inspiring the design of concrete structures“

Die Fakultät Bauingenieurwesen lädt herzlich zur öffentlichen Verteidigung im Promotionsverfahren mit dem Thema „The principles of plant growth inspiring the design of concrete structures“ von Herrn Dipl.-Ing. Jakob Platen, am Mittwoch, 03.07.2024, 13:15 Uhr im Sitzungszimmer 03-007, Haus 116, auf der August-Bebel-Straße 30 ein.

Herzlichen Glückwunsch an Herrn Dipl.-Ing. Thomas Berger zur erfolgreichen Verteidigung seiner Promotion

Am 17.06.2024 verteidigte Herr Dipl.-Ing. Thomas Berger erfolgreich seine wissenschaftliche Arbeit im Rahmen des Promotionsverfahrens mit dem Thema „Thermo-mechanical Description of Rubber Curing and Tire Production Simulation“. Neben dem Vorsitzenden der Promotionskommission, Prof. Dr. Stefan Löhnert (TU Dresden), waren als Gutachter Prof. Dr. Michael Kaliske (TU Dresden), PhD Stéphane Lejeunes (Laboratoire de Mécanique et d’Acoustique (LMA)) und Prof. Dr. Hüsnü Dal (Middle East Technical University) anwesend. Weiteres Mitglied der Promotionskommission war Prof. Dr. Wolfgang Graf (TU Dresden). Die Fakultät Bauingenieurwesen gratuliert recht herzlich.

Von der Straße hoch hinaus – Straßenbauexkursion im Mai

Pünktlich wie die Maurer starteten wir am Dienstag, den 21.05.2024 um 8 Uhr morgens voll bepackt zu unserer Straßenbau-Exkursion. Koblenz war unser Ziel! Getreu dem Motto „Straßenbau“ gab es eine Mittagspause – super idyllisch neben einer viel befahrenen Straße. Von unserem Hotel aus konnten wir die Infrastruktur von Koblenz Tag und Nacht in alle Richtungen verfolgen – sowohl die Auslastung der beiden tangierenden Bundesstraßen als auch die Taktung des Personen- und Güterverkehrs auf der parallel verlaufenden Bahnstrecke. Um einen vollständigen Überblick zu erhalten, mussten wir natürlich auch alle öffentlichen Verkehrsmittel testen, wobei uns die Seilbahn auf die Festung Ehrenbreitstein brachte. Dort erfuhren wir, wie der Wunsch nach Sicherheit die Stadtentwicklung durch den Bau von Festungsanlagen prägte. Auch der weite und schöne Blick auf Koblenz und die Mündung von „Mutter Mosel“ in „Vater Rhein“ am „Deutschen Eck“ war ein Highlight des ersten Tages, trotz Dauerregens von oben und stehendem Wasser von unten (Achtung: schlechte Entwässerung!).

Und wer jetzt denkt, das war doch ein bisschen wenig Straßenbau, der sollte auf die nächsten Tage gespannt sein.

Am Mittwoch ging es IN die Moseltalbrücke der A61, mit 136 Metern Höhe die zweitgrößte Autobahnbrücke Deutschlands. Und ja, das „IN“ ist kein Schreibfehler, denn die Besichtigung fand sowohl unterhalb der Fahrbahn im Hohlkörper der Brücke als auch auf dem Brückenpfeiler statt (Bild 1 – Brückenpfeiler). Die in den 70er Jahren gebaute Stahlbrücke beeindruckt durch ihre Ingenieurskunst. Die Stahlknappheit trug dazu bei, dass jeder Abschnitt bis ins kleinste Detail optimiert wurde. So entstand ein ausgeklügeltes Tragsystem mit einer einzigartigen Konstruktion.

Auflager der Moseltalbrücke auf dem Pfeiler, die in den 70er Jahren gebaute Stahlbrücke beeindruckt durch ihre Ingenieurskunst

Wer braucht schon fünf Finger, wenn er ein Dreifingerbauwerk vor sich hat! Unser Ablaufplan verriet uns, dass wir die Instandsetzung des Verkehrsknotens Bad Neuenahr bestaunen durften. Dort konnten wir aus nächster Nähe beobachten, wie die Übergangskonstruktion, ein sogenannter Lamellenübergang, einer Betonbrücke an die bestehende Straße hergestellt wurde und wie das Ergebnis am Ende aussieht, aber auch wie die Sanierung des darunterliegenden Betons erfolgt und wie der genaue konstruktive Aufbau auf der Brücke ist.

Am Nachmittag besuchten wir noch das Projektbüro Wiederaufbau Ahrtal. Dort stellten uns die engagierten Mitarbeiter ausgewählte laufende Projekte zum Wiederaufbau der Infrastruktur im Ahrtal vor. Es war beeindruckend zu sehen, wie viel Arbeit und Detailplanung die Wiederherstellung der vom Hochwasser im Jahr 2021 zerstörten Gebiete erfordert, angefangen bei Brückenrekonstruktionen bis hin zu innovativen Geländerlösungen. Jedes Projekt trägt dazu bei, das Ahrtal wieder bewohnbar und sicher zu machen.

Am Donnerstag besuchten wir das Straßenbaulabor „Chemisch Technisches Laboratorium Heinrich Hart GmbH“, wo wir eine tolle und informative Führung durch das Labor und ein leckeres Mittagessen bekamen. Anschließend fuhren wir zum NATO-Flugplatz in Büchel, wo die Start- und Landebahn erneuert und erweitert wird. Wir hatten sogar die Möglichkeit, den Tower zu besteigen – ein echtes Erlebnis unter dem Motto „Von der Straße hoch hinaus!“.

Auf der Rückfahrt am Freitag besichtigten wir das PPP-Projekt der Autobahnbaustelle A3, fast 80 km Baustelle – ein Mammutprojekt. Hier konnten wir sehen, wie öffentlich-private Partnerschaften zur Modernisierung und zum Ausbau wichtiger Verkehrsadern beitragen. Ein gelungener Abschluss unserer lehrreichen und spannenden Exkursion. Und wem das immer noch zu wenig Straßenbau war, dem kann wohl nicht mehr geholfen werden.

Abgerundet wurde die Exkursion durch gesellige Abendessen und den traditionellen Absacker vor dem Schlafengehen. Die Exkursion bot den willkommenen Rahmen, die Mitarbeiter*innen des Instituts für Stadtbauwesen und Straßenbau auch einmal außerhalb der Lehrveranstaltungen kennenzulernen und erlaubte uns einen Blick in die Zukunft unserer möglichen Persönlichkeitsentwicklung. So hatten wir das Glück, einige bemerkenswerte Bauleiterpersönlichkeiten kennen zu lernen – von fachlich versiert und engagiert bis hin zu „einfach unbeschreiblich“.

Die Exkursion hat uns auch einen Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten unseres zukünftigen Berufslebens gegeben – wir konnten uns vor Jobangeboten im Grunde kaum retten! Abschließend möchten wir uns ganz besonders bei den Organisatoren und natürlich bei unserem „Busfahrer“ Herrn Prof. Zeißler bedanken, der uns immer sicher von A nach B gebracht hat.

Bericht: Vertierferinnen und Vertiefer der Vertiefungsrichtung Stadtbauwesen und Verkehr

Forschung, die moderne Verarbeitung von Beton erst möglich macht: Mit einem Grand Finale, wurde der Abschluss des SPP2005 – „OPUS FLUIDUM FUTURUM“ an der TU Dresden gefeiert

Mit einem Grande Finale wurde am 03. und 04. Juni das DFG-geförderte Schwerpunktprogramm 2005 – „Opus Fluidum Futurum“ feierlich beendet. Dazu trafen sich Wissenschaftler aus der ganzen Welt zu einer Abschlusstagung an der TU Dresden. Im Fokus der Forschungstätigkeit dieses Programms standen in den vergangenen 6 Jahren die rheologiebasierten Prozesse bei der Verarbeitung zementgebundener Baustoffe, wie beispielsweise die Verformungs- und Fließprozesse bei der Verarbeitung von Frischbeton. Eine umfangreiche Wissensbasis auf diesem Gebiet ist elementar, um moderne Bauverfahren entwickeln zu können. Das Errichten ganzer Gebäude im Beton-3D-Druck, oder das Pumpen von Frischbeton über weite Strecken, wären ohne exzellentes Wissen auf diesem Gebiet undenkbar. Bei solchen komplexen Anwendungen müssen die Eigenschaften der eingesetzten zementgebundenen Baustoffe über die gesamte Zeit der Verarbeitungsprozesse nicht nur genau eingestellt werden, sondern auch messbar und vergleichbar sein, um Regelwerke und Handlungsroutinen entwickeln zu können.

Programm Koordinator Prof. Dr.-Ing. Viktor Mechtcherine

Genau hier setzte die Forschung des SPP 2005 an. Über die letzten Jahre bot das Programm einem jungen, international besetzten Team um Professor Mechtcherine viele offene Fragen und Problemstellungen, die in den drei verschiedenen Arbeitsgruppen „Analytics“, „Numerics“ und „Rheometriy“ bearbeitet wurden. Zum großen Finale wurde deutlich, dass unzählige Veröffentlichungen , erfolgreich absolvierte Veranstaltungen und Ringversuche im Rahmen des  Schwerpunktprogramms, das Verständnis der Rheologie von Beton auf ein neues Level gehoben haben.

Experte auf seinem Gebiet: Dimitri Feys von der Missouri University of Science and Technology