Brückenbaupreis 2008 und Brückenbausymposium im März

Der Deutsche Brückenbaupreis 2008 und das 18. Dresdner Brückenbausymposium werden am 10. und 11. März wieder über 1.000 Fachleute aus Wissenschaft, Verwaltung, Unternehmen und Ingenieurbüros nach Dresden führen.

Mit dem Deutschen Brückenbaupreis, der schon 2006 großes Aufsehen in der Fachpresse erregte, soll der baukulturelle Dialog zwischen der Öffentlichkeit und allen am Brückenbau beteiligten Ingenieurinnen und Ingenieuren verstärkt werden. Schon jetzt hat sich dieser Wettbewerb zum führenden Ingenieurpreis in der Bundesrepublik entwickelt. Der Wettbewerb wird ausgelobt von der Bundesingenieurkammer und dem Verband Beratender Ingenieure und steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Die neunköpfige Jury des Deutschen Brückenbaupreises wählte aus 42 Einreichungen sechs Nominierungen aus. Erst am 10. März 2008 während der Veranstaltung werden die Gewinner der beiden Kategorien Fuß- und Radwegbrücken und Straßen- und Eisenbahnbrücken bekannt gegeben.

Das 18. Dresdner Brückenbausymposium am 11. 3. von 9 bis 18 Uhr setzt die Tradition der vorherigen Veranstaltungen fort: Über den Brückenbau in den alten und neuen Bundesländern berichtet Univ.-Prof. Dr.-Ing. Jürgen Stritzke, Initiator des seit 1991 jährlich durchgeführten Dresdner Brückenbausymposiums. Im Anschluss an den Überblick berichtet Ministerialrat Dipl.-Ing. Joachim Naumann vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung über die Ergebnisse des

Deutschen Brückenbaupreises 2008. Über Baukultur bei der Deutschen Bahn – Neue Wege im Eisenbahnbrückenbau berichten anschließend Prof. Dr.-Ing. Steffen Marx vom Institut für Massivbau der TU Dresden und Prof. Dr.-Ing., Drs.h.c. Jörg Schlaich von Schlaich Bergermann und Partner, Stuttgart. Das weitere Programm steht online.

Die Anmeldung zur Veranstaltung, die für Angehörige der TU Dresden und Studierende kostenlos ist, ist online möglich.

glasbau 2008

UVS
7. Februar 2008

Zum fünften Mal findet in diesem Jahr die Fachtagung für Architekten, Ingenieure, Sachverständige, Vertreter des Öffentlichen Dienstes und Unternehmern aus der Glasindustrie wie dem Metallbau statt: Die glasbau2008 am 14. März (10 bis 18 Uhr) steht unter dem Motto „Adhäsive Verbindungen“.

Transparenz und Ökologiebewusstsein gehören zu den wesentlichen Merkmalen innovativer Glaskonstruktionen. Die Entwürfe von Werner Sobek Engineering & Design zeigen das im Gesamtkonzept wie in der Detailplanung. Zukünftige Regelungen für das Bemessen und Konstruieren gemäß DIN 18008 werden ausführlich vorgestellt. Erste Erfahrungen in Österreich nach Einführung der vergleichbaren ÖNORM B 3716 sind Thema eines weiteren Beitrages. Vorträge zum lastabtragenden Kleben im Glasbau eröffnen den Nachmittag. Die Dauerhaftigkeit der adhäsiven Verbindungen, höherfesten Klebstoffe und faserverstärkten Kunststoffe stehen im Mittelpunkt der Diskussion. Bauten und Projekte der jüngsten Zeit zeigen neue Konstruktionen mit bedrucktem und mit gebogenem Glas. Verbundträger aus Glas und Stahl, Glas und Polycarbonat wie auch Glas und GFK zeigen eine neue Leichtigkeit.

Das Programm als PDF gibt es auch zum Download, Anmeldungen sind online möglich. Für Mitarbeiter(innen) der Fakultät Bauingenieurwesen ist die Tagung kostenlos – ein Berechtigungscode, der bei der online-Anmeldung anzugeben ist, ist über die Sekretariate der Institute zu erfragen.

Photogrammetrische Erfassung bei baumechanischen Untersuchungen

UVS
7. Februar 2008

Die Fakultät Bauingenieurwesen lädt zur öffentlichen Verteidigung im Promotionsverfahren mit dem Thema „Photogrammetrische Erfassung der Verformungs-, Riss- und Schädigungsentwicklung bei baumechanischen Untersuchungen“ von Dipl.-Ing. Uwe Hampel am 21. Februar 2008 um 13 Uhr in das Sitzungszimmer Beyer-Bau (Raum 67) ein.