Sanieren – aber wie?

Ein Kolloquium „Zum Umgang mit Martin Dülfers baukulturellem Erbe“ veranstaltet das George-Bähr-Forum am 20. April im Hörsaal 68 der Fakultät Bauingenieurwesen – der sich bekanntlich im Beyer-Bau befindet und somit quasi am Ort des Geschehens, denn es geht um die „Sanierung des Beyer-Baus der Technischen Universität Dresden“. Die Veranstaltung beginnt um 14 Uhr mit der Begrüßung durch den Dekan der Fakultät, Prof. Dr.-Ing. Rainer Schach. Es folgen Kurzvorträge, unter anderem „Zur denkmalgerechten Sanierung eines Wahrzeichens der Technischen Universität Dresden“. Prof. Dr.-Ing. habil. Hans-Georg Lippert vom Lehrstuhl Baugeschichte spricht über die „Baukulturelle Bedeutung und baugeschichtliche Einordnung des Baus von Martin Dülfer“, Prof. Dr.-Ing. Bernhard Weller, Institut für Baukonstruktion, über „Baukonstruktive Besonderheiten und neue Anforderungen“.

Matthias v. Rüdiger, Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, und Dr.-Ing. Dietmar Kunze, Kunze-Zerjatke freie Architekten, Dresden beleuchten das „Gestaltungskonzept unter denkmalpflegerischen Gesichtspunkten“.

Fachkundige Führungen durch den Beyer-Bau unter besonderer Beachtung von Nutzungsänderungen und nachträglichen Einbauten sowie Aspekten des Brandschutzes und der Haustechnik bilden die letzte anschauliche Information vor der abschließenden Podiumsdiskussion mit den Referenten, die unter dem Motto steht: Was ist zu tun?

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