Neues Verfahren zur Herstellung von Formholz

UVS
7. Dezember 2009
Dresden forschtDresden forscht – zum Thema Formholz

Ganz neu ist die Meldung nicht, aber so schön aufgemacht wie jetzt bei Dresden forscht kriegt sie ja gleich neuen Glanz: Unter der Überschrift „Formholz – fest wie Stahl, stabil wie Kunststoff und Beton…“ berichtet die Dresdner Wissenschaftsplattform über das Verfahren von Prof. Peer Haller, Lehrstuhlinhaber für Ingenieurholzbau und baukonstruktives Entwerfen, der gemeinsam mit seinen Mitarbeitern ein Verfahren entwickelt hat, mit dem man Holzstücke ein- oder mehrachsig quer zur Faserrichtung unter Erwärmung verdichtet und die Stücke anschließend miteinander zu Platten verleimt. Dank dieses neuen Verfahrens zur Holzformung kann Holz viele Eigenschaften moderner Bauwerkstoffe erfüllen, beispielsweise so stabil wie Beton oder Kunststoff oder so zug- und biegefest wie Stahl sein. [mehr]

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1 Comment

  1. Das ist aber eine geniale Erfindung . Ist es noch zu teuer oder warum wird trotzdem oft noch zu Beton oder Kunststoff gegriffen , obwohl Holz doch in sehr großen Mengen bei uns in de Wäldern zur Verfügung steht ?

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